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ifeu aktuell

 


 

 

"My eDrive“-Betatest - Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht!

 

Logo My eDrive29.09.2016 Immer mehr Elektroautos kommen auf den Markt. Welches Elektroauto passt zu Ihnen? Gemeinsam mit dem ADAC-Technikzentrum entwickelt das ifeu eine App, die NutzerInnen in die Lage versetzt, Elektrofahrzeuge „virtuell Probe zu fahren“, um Informationen zu dessen Eignung, Kosten und die erzielbare CO2-Minderung zu bekommen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Momentan befindet sich die Software im offenen Betatest und wir freuen uns über weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die App ist für Android-Smartphones verfügbar und ermöglicht es, das eigene Fahrprofil via GPS aufzuzeichnen. Bereits während der Fahrt sehen Sie für Ihr gewähltes Probefahrzeug Batteriestand und Restreichweite. Haben Sie Ihre wichtigsten Fahrten aufgezeichnet, so berechnet "My eDrive" für Ihr Fahrprofil die CO2-Bilanz und die Vollkosten Ihres gewählten Probefahrzeugs. Zudem sehen Sie, welche Strecken Sie mit dem Elektrofahrzeug zurücklegen können.

Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier ...

 
 
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Wege zu nachhaltiger Außer-Haus Gastronomie

 

copyright11.09.2016 In einem Expertenaustausch präsentierte Dr. Guido Reinhardt bei der FH Münster die beiden ifeu-Ansätze zum Thema „Einbindung von Biodiversität in ökologische Bewertungssysteme“. Beide Ansätze können die diversen Auswirkun­gen auf die Biodiversität für einzelne Lebensmittel, Speisen, Menues etc. erfassen und bewerten – mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Einbeziehung von Biodiversität bzw. Naturschutz in ökologische Bewertungs­methoden scheint uns – neben dem Einsparen von Klimagasen - immer dringlicher, denn gerade die landwirt­schaftliche Nahrungsmittelproduktion übt zusammen mit der Bioenergie und den nachwachsenden Rohstoffen den größten Druck auf die Biodiversität aus. Bei den beiden Methoden handelt es sich um „LC-EIA“ (life cycle environmental impact assessment) und den „Hemerobieansatz“.

 
 
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Strategisches Kooperationsabkommen zwischen dem Verband zur Energieeinsparung in Gebäuden in Urumqi und ifeu unterzeichnet

 

Foto Bernd Franke23.08.2016 Urumqi/China. Ifeu hat eine erfolgreiche langjährige Kooperation im Bereich der Energieeffizienz mit Ver­tretern der Stadt Urumqi im Nordwesten Chinas. Diese wurde ursprünglich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Ein Leuchtturm war Xingfubao, das erste Passivhaus in der extrem kalten Klima­zone. Mit Unter­stützung des ifeu wurde kürzlich die Planung für ein 3.500 m2 Bürogebäude der Rui Xiang Fensterfabrik abgeschlossen; Baubeginn ist im September 2016. Die Stadt Urumqi, Forschungsorganisationen und weitere Stakeholder in Urumqi haben die Urumqi New Building Materials and Building Energy Conservation Association gegründet, mit dem Ziel, die Aktivitäten im Bereich der Energieeinsparung im Bausektor zu verstärken und den Einsatz nachhaltiger Baumaterialien zu unterstützen. Die Verbesserung des Recyclings von Bauabfällen ist auch im Fokus. Das strategische Kooperationsabkommen zwischen der Assoziation und ifeu wird die Zusammenarbeit verstärken und ausweiten. Die Geschäftsführerin der Assoziation, Frau PENG Xioayan unterstrich den Nutzen für China aus den Erfahrungen in Deutschland mit der Energiewende. Bernd Franke, Fachbereichsleiter am ifeu, betonte die Chancen für deutsche Firmen, die Beratungsleistungen, Trainingsmaßnahmen und spezifische energieeffiziente Produkte anbieten.

 
 
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Bestandsaufnahme zu globalen Materialflüssen

 

Studiencover09.08.2016 Der aktuelle Bericht des Internationalen Ressourcenpanels des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, der unter Mitwirkung des ifeu entstand, untersucht die globale Rohstoffnutzung zwischen 1970 und 2010. Der Bericht baut auf bestehenden globalen Datenbanken zu Materialflüssen auf, die im Zuge der Berichtserstellung für die UNEP weiterentwickelt und zusammengeführt wurden. Der Beitrag des ifeu lag in der Errechnung und Bereitstellung der globalen physischen Handelsdaten.

Der Bericht präsentiert eine Fülle von empirischen Daten der ökonomieweiten Materialflussrechnung, analysiert nach Kriterien wie regionale Zugehörigkeit, Einkommens- und Wohlfahrtsschichtungen und differenziert nach Rohstoffgruppen. Der Bericht zeigt beispielsweise auf, dass sich die Extraktion von Rohstoffen in den untersuchten vier Jahrzehnten weltweit mehr als verdreifacht hat, während sich die Menge der international gehandelten Güter vervierfacht hat. Die weltweit durchschnittliche Rohstoffinanspruchnahme (gemessen als Domestic Material Consumption) pro Person ist von 7 auf 10 Tonnen gestiegen ist. Der im Bericht genannte durchschnittliche Wert für Deutschland lag in 2010 bei rund 16 Tonnen.

Der Bericht ist hier abrufbar.

 
 
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Erster Newsletter des EU-Projekts SEEMLA

 

05.08.2016 Vor wenigen Tagen wurde der 1. Newsletter des SEEMLA-Projekts veröffentlicht. Er informiert über den Projektfortschritt, Neuigkeiten und Veranstaltungen und wird zweimal pro Jahr veröffentlicht. Zur Registrierung oder zum Newsletter-Download besuchen Sie bitte die SEEMLA-Homepage.


Das von der EU über Horizont 2020 geförderte Dreijahresprojekts fokussiert auf die zuverlässige und nachhaltige Nutzung von Biomasse auf Marginalstandorten, die weder für Lebensmittel noch für die Futtermittelproduktion genutzt werden noch eine mögliche Gefahr für die Umwelt darstellen. Innerhalb des Projektes, das von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) koordiniert wird, ist das ifeu für die Nachhaltigkeitsbewertung der untersuchten Bioenergiepfade zuständig.

Weitere Informationen …

 
 
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Kreislaufwirtschaft auf dem Bau

 

04.08.2016 Das Thema Kreislaufwirtschaft auf dem Bau ist sehr vielschichtig. Es betrifft den Hochbau, den Straßen- und Wegebau oder auch den Erdbau. Ebenso betrifft es sowohl Planung und Konzeption als auch Rückbau und Verwertung. Entsprechend viele Branchen und Akteure sind hiervon betroffen, die allesamt einen großen Informationsbedarf haben. Im Auftrag des Landesamtes für Umwelt in Rheinland-Pfalz hat das ifeu eine Internetplattform entwickelt, über die sich alle Beteiligten vom Bauherrn über Planer, ausführende Unternehmen, aber auch Fachbehörden, gezielt informieren können.

Weitere Informationen ... (Website Bündnis Kreislaufwirtschaft auf dem Bau, Rheinland-Pfalz)

 
 
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Individuelle Klimaschutzszenarien

 

Abb.Szenariotool, Quelle: Shutterstock.com / KlimAktiv27.07.2016 Für viele Bürger ist es bislang schwer, sich mit den von der Bundesregierung gesetzten Zielen zur Treibhausgaseinsparung bis 2050 zu identifizieren und eigene Handlungs­optionen zu erfassen. Um Bewusstsein und Verständnis hierfür zu steigern, hat das ifeu den bestehenden CO2-Bürgerrechner nun zu einem Bürger-Szenariorechner weiterentwickelt. Zusammen mit KlimAktiv wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Web-Anwendung zur Erstellung individueller Klimaschutzszenarien erstellt. Hier können Sie den Einfluss Ihres Alltagsverhaltens, aber auch Ihrer persönlichen Einstellungen zu politischen Entscheidungen auf die Entwicklung der CO2-Bilanz ergründen und so Ihren Klimaschutzpfad bis 2050 zeichnen. Probieren Sie es aus!

Weitere Informationen ...

 
 
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Sanierungsfahrplan

 

25.07.2016 Das ifeu erarbeitet gemeinsam mit der dena und dem Passivhaus-Institut Methoden, Vorgaben und Dokumente für den individuellen Sanierungsfahrplan auf Bundesebene. Auf den Berliner Energietagen wurden Ergebnisse dieses gemeinsamen Projektes vorgestellt und mit Stakeholdern diskutiert.

Weitere Informationen (Website Energietage) ...

 
 
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Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren im neuen Energiesparrecht für Gebäude

 

25.07.2016 Zentrale Anforderungsgröße der gegenwärtigen Energieeinsparverordnung (EnEV) ist der Primärenergiebedarf, der mit Hilfe von energieträgerspezifischen Primärenergiefaktoren (PEF) aus dem Endenergiebedarf bzw. Endenergieverbrauch errechnet wird. Der PEF ist jedoch in vielen Fällen kein geeignetes Maß zur Bestimmung der Treibhausgas-Emissionen eines Heizungssystems oder eines Endenergieträgers und übt somit in Bezug auf den Klimaschutz nur eine bedingte Lenkungswirkung aus. Des Weiteren verlieren sehr niedrige nicht-erneuerbare Primärenergiefaktoren (PEFne) ihre Steuerungswirkung hin zu energieeffizienten Gebäuden und vernachlässigen andere wichtige Aspekte, wie z. B. die Ressourcenverfügbarkeit von Energieträgern.

Ein Forschungskonsortium aus ITG, ifeu und Wuppertal Institut hat daher einen Überblick zur möglichen Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren unter Einbeziehung der Treibhausgas-Emissionen erstellt. Im Ergebnis wird ein Vorschlag zur kurzfristigen Umsetzung erarbeitet, bei dem der bisherige Indikator "Primärenergie" um den Indikator "Klimaschutz" ergänzt wird.

Downolad der Studie "Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren im neuen Energiesparrecht für Gebäude" (pdf 657 KB) ...

 
 
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Pilotprojekt zu Bioöl-Transformatoren

 

Foto Bioöl-Transformator (Guido Reinhardt)07.07.2016 Transformatoren, die Strom von der Mittelspannung auf die Niederspannung transformieren, enthalten derzeit zumeist Mineralöl als Isolationsmittel. Das ifeu begleitet nun ein Pilotprojekt von Netze BW in Zusammen­arbeit mit Siemens und der Universität Stuttgart, in dem zunächst 100 Bioöl-Transformatoren eingesetzt werden. Allein im Testbetrieb können rund 37 Tonnen Mineralöl eingespart werden. Das neue Bioöl aus Raps zeigt vergleichbare Isolierleistungen und wird zudem als ungiftig eingestuft. Das ifeu untersucht in einer Übersichtsökobilanz, welche Klimavorteile und anderen Umweltwirkungen sich daraus ergeben. Verlaufen die begleitenden Tests erfolgreich, plant die Netze BW, bei zukünftigen Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen seiner rund 26.500 Ortsnetztrafos Bioöl-Trafos einzusetzen.

Weitere Informationen dazu in der Pressemitteilung von Netze-BW ...

 
 
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Biobasierte Kunststoffe als Verpackung von Lebensmitteln

 

06.07.2016 Ein neues Projekt des ifeu-Instituts untersucht den Handlungsbedarf für einen verstärkten Einsatz biobasierter Kunststoffe in Verpackungen für Lebensmittel. Dabei sollen die aktuelle deutsche Marktsituation und die vorhandenen Marktpotenziale sowie bestehende Hemmnisse ermittelt werden. Im Rahmen der Untersuchung werden insbesondere die rechtliche Situation beim Einsatz von biobasierten Kunststoffen und mögliche gesundheitsrelevante Aspekte sowie die Umweltauswirkungen über den gesamten Lebensweg der biobasierten Kunststoffverpackungen inklusive der Entsorgung beleuchtet.
Hintergrund ist die Bioökonomie-Strategie der Bundesregierung, mit der ein schrittweiser Wechsel zu einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaft angestrebt wird.

Weitere Informationen ...

 
 
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Klimaschutzbeitrag des Verkehrs bis 2050

 

Cover_Klimaschutzbeitrag_Verkehr17.06.2016 Um Deutschlands Klimaziele zu erreichen, muss der Verkehr in Deutschland bis spätestens 2050 treibhausgasneutral werden – dies gilt für den Gesamtverkehr und ist insbesondere eine Herausforderung für den stark wachsenden Güterverkehr. Das Umweltbundesamt (UBA) hat jetzt die von ifeu, INFRAS und LBST erstellte Studie "Klimaschutzbeitrag des Verkehrs bis 2050" veröffentlicht. Kernpunkte sind die Verkehrswende, hier insbesondere eine konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene, sowie die Energiewende hin zu postfossilen Antrieben und Kraftstoffen.

Mehr Informationen dazu in der Pressemitteilung des UBA, in der Kurzfassung sowie in dem UBA-Bericht 56/2016 (pdf 3.5 MB)

 
 
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Bewertung der Emissionen von Quecksilber aus dem Heizkraftwerk Nord in München

 

HKW Nord02.06.2016 Die Ver­brennung von Steinkohle und Abfall am Standort des HKW Nord ist mit der Emission von Quecksilber verbunden. Durch Optimierung der Prozesse haben sich die Emissionen im Laufe der Jahre deutlich verringert. Vertreter politischer Gruppen, u.a. in der Gemeinde Unterföhring, fordern die weitere Verringerung der Emissionen von Quecksilber am Standort des HKW Nord. Vor diesem Hintergrund hatten die Stadtwerke München das ifeu beauftragt, den aktuellen Kenntnisstand zu Quecksilberemissionen und der Gesamtbelastung in München aufzuarbeiten.


ifeu-Projektleiter Bernd Franke erklärt dazu: „Quecksilber ist ein ernstes globales Problem. Auch in Deutschland liegt die Quecksilberbelastung, insbesondere bei Menschen, die viel Fisch essen, über tolerierbaren Mengen. Auch in Deutschland müssen die Emissionen weiter reduziert werden.“ Aus dem Kohleblock des HKW Nord wurden im Jahr 2014 7,2 kg emittiert, 14 kg waren es aus der Müllverbrennung. Aus anderen Münchner Quellen (Straßenverkehr, Verbrennung von Erdgas, Heizöl und Holz) waren es in der Summe ca. 9 kg. Der Beitrag des HKW Nord (Kohle plus Müllverbrennung) an der Quecksilberbelastung in München ist gering: am maximalen Immissionsort im Jahr 2014 waren es ca. 2%. Die Quecksilberbelastung durch den Straßenverkehr an Hauptverkehrs­straßen ist demgegenüber bis zu 10-mal höher. Vordringlich erscheint die Emissionsminderung bei den großen Emittenten in Deutschland, vor allem bei den Braunkohle­kraftwerken. Wenn die Abluft der großen Kohlekraftwerke auf 1,5 µg Quecksilber pro m3 begrenzt würde, könnte die Emission um 3.500 kg pro Jahr vermindert werden. Diese Anforderung erfüllt der Kohleblock des HKW Nord bereits heute.

 
 
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Deponien zurückbauen - es kann sich lohnen

 

Cover Enhanced Landfill Mining27.05.2016 Abfälle über Deponien zu entsorgen, war über viele Jahrzehnte gängige Praxis und dies in einem Zeitraum, in dem die Abfall- und Kreislaufwirtschaft noch weit von den heutigen Standards entfernt war. Entsprechend interessant sind Deponien als mögliche Rohstofflagerstätten, entsprechend wichtig kann ein Rückbau aber auch wegen mangelnder technischer Standards sein. Unter welchen Randbedingungen sich ein Rückbau lohnt und wie Abfallmassenströme verwertet werden können, zeigt ein Leitfaden, der in einem BMBF-Forschungsvorhaben erarbeitet wurde.

Weitere Informationen ... (pdf 4 MB)

 
 
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Entwicklung und Einführung von Recycling-Beton

 

Studiencover19.05.2016 Das Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg hat einen Bericht zum aktuellen Stand der Entwicklung und Einführung von Recycling-Beton veröffentlicht. Die vom ifeu im Auftrag des Ministeriums erstellte Studie berichtet über Beispiele mit dem sogenannten R-Beton aus der Bau- und Recycling-Praxis sowie über Erfahrungen mit der Entwicklung neuer Beton-Rezepturen.

„Der Bericht belegt, dass Bauvorhaben aus R-Beton eine ebenso hohe Qualität aufweisen können wie mit herkömmlichem Beton“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart. „Ich hoffe, dass er Recyclingunternehmen, Betonwerke, Architekten und Bauherren ermutigen wird, sich künftig mehr dem Baustoff R-Beton zu öffnen.“ Fachleute gingen davon aus, dass in Baden-Württemberg ein Vielfaches der bisher pro Jahr rund 71.000 Tonnen aufbereiteten Bauschuttes wiederverwertet werden können, so der Minister.

„Die Natur und unsere Umwelt danken es uns, wenn wir Bauvorhaben mit möglichst viel Beton aus wiederverwertetem Bauschutt herstellen“, sagte Untersteller weiter. Da auch der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg davon profitiere, wenn die im Bauschutt und Straßenaufbruch steckenden Rohstoffe erneut genutzt werden, fördere das Land zahlreiche Projekte, Untersuchungen und Demonstrationsvorhaben in Sachen R-Beton. „Der Bericht zeigt, dass wir hier über die Landesgrenzen hinaus wichtige Impulse gesetzt und eine bundesweite Vorreiterrolle eingenommen haben“, betonte Untersteller.

Weitere Informationen … (pdf 8.5 MB)

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 29. 09. 2016

 

 

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