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Projektbeschreibung

E-Energy - Modellstadt Mannheim

           

 

Auftraggeber

 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Berlin

 
 
 

 

Projektpartner

 

DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH
IBM Deutschland – Unternehmensberatung IBM Global Business Services
ifeu Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH
ISET - Institut für Solare Energieversorgungstechnik
IZES - Institut für Zukunfts Energie Systeme
MVV Energie AG
Papendorf Software Engineering GmbH
Power PLUS Communications AG
Universität Duisburg-Essen

 
 
 
 

Hintergrund

 

Logo des E-Energy-ProjektsDas Förderprogramm „E-Energy“ der Bundesregierung entwickelt und erprobt mit hoher Breitenwirksamkeit in sechs Modellregionen neue Ansätze zur Optimierung der Stromversorgung durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten Programm werden
in ressortübergreifender Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) entsprechende FuE-Aktivitäten mit insgesamt etwa 60 Mio. € gefördert. Damit wird ein Gesamtvolumen von rund 140 Mio. € mobilisiert.

E-Energy soll das Optimierungspotenzial der IKT erschließen, um mehr Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit sowie Klima- und Umweltverträglichkeit in der Stromversorgung zu erreichen.

 
 
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Ziel

 

Das Projekt "Modellstadt Mannheim" gehört zu sechs im Rahmen von E-Energy geförderten Modellprojekten. Sein zentrales Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz durch den Aufbau eines virtuellen Energiemarktplatzes für Energieerzeuger, -verbraucher und -netzbetreiber. Auf dem neuen Energiemarktplatz wird es dem Kunden möglich, Herkunft und Preis seines Stroms zu erkennen und direkten Einfluss darauf zu nehmen. Mit neuen Energiediensten erhält der Verbraucher die Möglichkeit zur Energieeinsparung und zum effektiveren Energieeinsatz, um damit auch einen Beitrag für unsere Umwelt zu erbringen. In einem Multisparten-Ansatz (Strom, Gas, Wasser, Fernwärme) werden neue Geschäftsmodelle und Anreizsysteme sowie Wege zu einer stabilen Netzsteuerung untersucht.

 
 
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Material

 

Pressemitteilung zum Projektstart (pdf 106 KB)

 
 
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Laufzeit

Projektleitung

 

voraussichtlich bis 2012

Markus Duscha, Dr. Martin Pehnt


 
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Ansprechpartner

 

Markus Duscha (06221/4767-18); markus.duscha@ifeu.de,

Dr. Martin Pehnt (06221/4767-36); martin.pehnt@ifeu.de

 
 
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 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 11. 05. 2009

 

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