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Strategien und Instrumente für eine technische, systemische und kulturelle Transformation zur nachhaltigen Begrenzung des Energiebedarfs im Konsumfeld Bauen / Wohnen

 


 

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Auftraggeber

 

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBF

 
 
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wissenschaftliche Partner

 

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (Verbundpartner)
Universität der Künste Berlin
Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik Leipzig

 

 
 
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Hintergrund

 

Suffizienz ist eine der drei ursprünglich definierten Nachhaltigkeitsstrategien neben Effizienz und Konsistenz. Der optimierte Einsatz von Energie durch effiziente Geräte (Effizienzstrategie) hat in Deutschland noch nicht zu einer absoluten Energieverbrauchsreduktion geführt. Diese ist aber neben dem Einsatz erneuerbarer Energien (Konsistenzstrategie) notwendig, um die Ziele der Energiewende zu erreichen.

 
 
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Projektziel

 

Foto und Montage: Sirkka JakobsenIn diesem Forschungs­vorhaben sollen Ansätze
und Strategien zur Energiesuffizienz für den Sektor "Private Haushalte" fokussiert auf das Konsumfeld Bauen / Wohnen beobachtet, analysiert, ver­allgemeinert und partizipativ weiterent­wickelt werden. Dabei werden Energie­suffizienzansätze bei technischen Geräten und Stromanwendungen, beim energieverbrauchsrelevanten Konsum- und Nutzungsverhalten privater Haushalte sowie bei urbanen Infrastrukturen und Dienstleistungen untersucht. Als Ergebnis dieser Untersuchungen werden Suffizienzspektren und –szenarien für private Haushalte im Konsumfeld Bauen / Wohnen abgeleitet und dargestellt, auf deren Basis Energiesparpotenziale durch Energiesuffizienz quantifiziert werden. Dazu werden die Ergebnisse aller drei Betrachtungsebenen auf der Haushaltsebene zusammengeführt (Geräte werden in Haushalten eingesetzt, urbane Dienstleistungen und Infrastrukturen haben Auswirkungen auf private Haushalte).

Anschließend wird in enger Zusammenarbeit mit den PraxispartnerInnen die Integration der entwickelten Energiesuffizienzansätze und -strategien bei energieverbrauchs­relevanten Produkten, Dienstleistungen, Infrastrukturen erprobt. Aus den Erkenntnissen und Erfahrungen der Analyse und der praktischen Anwendung der Suffizienzansätze werden anschließend Schlussfolgerungen zur Ausgestaltung der Rahmenbedingungen auf europäischer, nationaler, Länder- und kommunaler Ebene gezogen, mit denen die Verbreitung von Energiesuffizienz erleichtert und bestärkt werden kann. Darüber hinaus werden exemplarisch konkrete Vorschläge für politische Instrumente zur Umsetzung von Energiesuffizienzstrategien erarbeitet.

 
 
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Info

 

Umfangreiche Informationen über den aktuellen Stand sowie die bisherigen Ergebnisse und Veröffentlichungen des Forschungsprojektes finden Sie auf der Webseite des Projektes:

 


 
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Download

 

 

Energiesuffizienz – Strategien und Instrumente für eine technische, systemische und kulturelle Transformation zur nachhaltigen Begrenzung des Energiebedarfs im Konsumfeld Bauen / Wohnen
Endbericht 2016
(pdf, 3307 kB)

Gemeinschatliches Wohnen in Heidelberg - Kommunale Governance Ansätze zur Förderung von Energiesuffizienz
Arbeitspapier April 2016 (pdf)


 
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Laufzeit

Projektleitung

 

Juni 2013 bis Mai 2016

Dr. Lars-Arvid Brischke


 
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Ansprechpartner

 

Dr. Lars-Arvid Brischke; lars.brischke@ifeu.de

 
 
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 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 16. 02. 2017

 

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