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Industrie & Emissionen
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Industrie und Emissionen

           

 

Entschärfte Belastung

 

Rauchende Schlote und graue, schäumende Abwasserströme waren das Sinnbild einer Umweltbelastung durch die industrielle Produktion und die Energieerzeugung. Gesetzliche Anforderungen und ein Umdenken der Verantwortlichen in den Unternehmen haben zu einer deutlichen Verbesserung der Emissionssituation der Quellen geführt, die als „Stationäre Quellen“ bezeichnet werden. Dazu gehörten selbstverständlich auch wir alle als Konsumenten, die zu Hause Öl- und Gasheizungen betreiben oder sonstige Öfen nutzen.

 
 
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...und die Mühen der Ebene

 

Die Atemluft ist deutlich besser geworden – auch in der Nachbarschaft von Industrieansiedlungen – und seit 2002 wird mit „big jump“ ein europaweiter Flussbadetag propagiert. Dennoch gilt es zum einen, das Erreichte zu sichern und zum anderen die verbleibenden Hausaufgaben zu machen:

  • Klimarelevante Gase weiter reduzieren
  • Emissionen, die zu Feinstaub und Sommersmogbildung beitragen verringern
  • Weitere sensible Schadstoffe zu erkennen und ihren Eintrag in Luft, Wasser und Boden einzudämmen
  • Minderungspotenziale zu realisieren und dabei keine Verschiebung von Umweltbelastungen ins jeweils andere Umweltmedium zu erzeugen

Höher hängende Früchte sind schwer zu pflücken und Zielkonflikte können eher entstehen.

 
 
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ifeu unterstützt Wirtschaft und Politik

 

Bei diesen Mühen der Ebene stellen die Mitarbeiter des ifeu ihre Kenntnisse zur Verfügung, um Betroffenen zu helfen, bestimmte Pflichten zu erfüllen oder andere und neue Wege zu beschreiten. Zu den Pflichten, denen Betreiber von Anlagen unterliegen, gehören die Auflagen für Anlagengenehmigungen oder die Emissionsberichterstattung. Neue Wege betreffen die Auswirkungen von Produktionsumstellungen, die umweltmedienübergreifende Bewertung von Emissionen oder andere Arten der Berichterstattung wie etwa produktbezogene Ökoprofile oder moderne Umweltberichte.

Für staatliche Auftraggeber wurden Emissionsinventare erstellt, die auch die Harmonisierung von Berechnungsmethoden beinhalten. Diese Emissionsinventare schaffen eine Grundlage für eine einheitliche Berichterstattung und für die Überwachungsmöglichkeit von Entwicklungen. Somit kann auch erkannt werden, ob und welche Schadstoffe einer Regelung bedürfen. Solche Arbeiten erfordern einen guten Überblick über vorhandene Daten sowie technische Zusammenhänge und Entwicklungen. Zur weiteren Unterstützung gehört jedoch auch das Bewerten von Relevanz und Minderungsmöglichkeiten für einzelne Schadstoffe.

Stoffstrommodelle sind auch hier Handwerkszeug - sie dienen der fundierten Bearbeitung einzelner Fragestellungen wie z.B.:

  • Wie verändern sich die Emissionen einer Raffinerie, wenn die Produktanforderungen an Diesel steigen?
  • Wie werden die Emissionen eines Kraftwerkes beeinflusst, wenn Abfall mitverbrannt wird?

Solche Fragen bedürfen detaillierter Betrachtung von Stoffen und ihrer Verlagerung in den Anlagen und in die Umwelt. UMBERTO® als Stoffstromsoftware leistet hier eine wertvolle Hilfe.

 
 
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Arbeitsschwerpunkte

 

Derzeit finden Sie genauere Informationen zu folgenden Arbeitsschwerpunkten:

Chemie und Petrochemie

Energieerzeugung

Emissionsberichterstattung

Wasseremissionen

Abfallmitverbrennung

BAT und IVU

Referenzliste "Emissionen"

 
 
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Ansprechpartner

  Ansprechpartner für den Bereich Industrie und Emissionen ist Jürgen Giegrich
(06221/4767-21;
juergen.giegrich@ifeu.de).
 
 
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 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 09. 11. 2015