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Zirkuläres Bauen im Fokus: 13. Fachsymposium zeigt Wege zur Bauwende
Rund 200 Teilnehmer*innen aus öffentlicher Verwaltung und Planungsbüros diskutierten auf dem 13. Fachsymposium Zirkuläres Bauen des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (in Kooperation mit ifeu und Architektenkammer Baden-Württemberg) konkrete Lösungen für nachhaltiges Bauen. Im Fokus standen dabei die Themen kreislaufgerechte Baustoffe, Recyclingtechniken, Wiederverwendung von Bauteilen und bezahlbares, kreislauffähiges Bauen. Zentrale Erkenntnisse der Veranstaltung formulierte Prof. Dr. Thomas Auer bereits in seiner Keynote: "Der höchste Grad der Zirkularität besteht darin, Gebäude weiterzunutzen statt neu zu bauen". Zirkularität beginnt dabei schon in der Planung: Gebäude müssen von Anfang an so konzipiert werden, dass sie später rückgebaut, zerlegt und an anderer Stelle wiederaufgebaut werden können. Praktische Lösungen wie lösbare Verbindungen, Rückbaupläne und kreislauffähige Baustoffe tragen dazu bei. Die Veranstaltung bot inspirierende Einblicke in die Praxis und zeigte eindrucksvoll, wie nachhaltiges Planen und Bauen sowie klima- und ressourcenschonende Baustoffe künftig aussehen könnten.
Wir danken allen Referent*innen und Teilnehmenden für inspirierende Vorträge und den konstruktiven fachlichen Austausch. Insbesondere danken wir Martin Prösler für die Moderation sowie Staatssekretär Dr. Andre Baumann für das Schlusswort.
Einen detaillierten Rückblick auf das Symposium finden Sie in unserem Linkedin-Kanal
Weitere Informationen zum Fachsymposium finden Sie hier
Kontakt
Nadine Muchow
nadine.muchow@ifeu.de
+49 (0)30 2844578 17
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