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BMWI Roadmap Energieeffizienz 2050

 

Roadmap Energieeffizienz 2050

Umsetzung und Begleitung eines Beteiligungsformats zur Identifikation sektorübergreifender Pfade zur Halbierung des Primärenergieverbrauchs bis 2050

Laufzeit

März 2020 - Februar 2023

Auftraggeber

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Partner

Prognos AG (Gesamt-Projektleitung)

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Projektbeschreibung

Der Steigerung der Energieeffizienz kommt eine Schlüsselrolle für das Gelingen der Energiewende in Deutschland zu. Deshalb hat die Bundesregierung im Energiekonzept zum Ziel gesetzt, den Primärenergieverbrauch (PEV) bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 2008 zu halbieren. Mit dem Dialogprozess „Roadmap Energieeffizienz 2050“ startet ein weiterer Teil der Ende 2019 verabschiedeten Energieeffizienzstrategie 2050. Das ifeu ist Teil des von der Prognos AG geleiteten Teams zur wissenschaftlichen Begleitung des Dialogprozesses.

Die Roadmap orientiert sich am europäischen Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 und beschreibt Maßnahmen für die Energieeffizienz, mit denen es erreicht werden kann. Der Roadmap-Prozess entwickelt Instrumente und Mittel zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden, in der Industrie und im Verkehr im Austausch mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Darüber hinaus konzipieren die Arbeitsgruppen sektorübergreifende Maßnahmen zu Fragen der Digitalisierung sowie zu Qualifikation/Fachkräfte und erörtern Systemfragen. Mit der wissenschaftlichen Begleitung unterstützt das Forschungsteam die Bundesregierung bei der Erarbeitung eines Strategiepapiers zu den „Entwicklungspfaden der Energieeffizienz bis 2050“, das im Herbst 2022 verabschiedet werden soll.

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BMWI Roadmap Energieeffizienz 2050

 

Kontakt:

Dr. Lars-Arvid Brischke (Projektleitung und AG Digitalisierung)

Dr. Martin Pehnt (AG Gebäude)

Uta Weiß (AG Qualifikation und Fachkräfte)

Frank Dünnebeil (AG Mobilität)