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Umweltbilanz Elektromobilität: Interaktiver Umweltrechner jetzt online!
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01.02.2012 Elektroautos können einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Klimagasemissionen des Verkehrs leisten, wenn sie mit erneuerbar erzeugtem Strom betrieben werden. Mit dem Projekt UMBReLA begleitete das IFEU die BMU-Aktivitäten zu Forschung und Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland in den letzten drei Jahren. UMBReLA vergleicht die Umwelteigenschaften von konventionellen und elektrisch betriebenen Autos über den gesamten Lebensweg der Fahrzeuge. Die Projektergebnisse liegen nun vor:
Mit dem interaktiven Umweltrechner können Sie verschiedene Antriebskonzepte für Ihre persönliche Situation vergleichen
Fakten und Wissenswertes zum Projekt UMBReLA und zu Elektrofahrzeugen finden Sie auf unserer Homepage www.emobil-umwelt.de
Download des kompakten Ergebnisberichts und des wissenschaftlichen Grundlagenberichts
Pressemitteilung des BMU zu dem vom BMU geförderten Projekt UMBReLA
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Bundesumweltminister Röttgen stellt Kurzstudie zum Thema Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg vor
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20.01.2012 Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Widerspruch. Dies zeigt eine neue Kurzstudie, die Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen anlässlich der Verleihung des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt 2011 präsentierte. Die von den Instituten gws Osnabrück und IFEU Heidelberg erarbeitete Studie analysiert die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Dabei kommt die Kurzstudie, die auf zwei ausführlichen vom Bundesumweltministerium geförderten Projekten beruht, zu dem Ergebnis, dass sowohl eine verstärkte Energieeffizienz als auch der Ausbau der erneuerbaren Energien mit positiven gesamtwirtschaftlichen Effekten verbunden sind und zu zusätzlichen Arbeitsplätzen, steigender Energiesicherheit und neuen Exportchancen führen.
Das Kurzpapier finden Sie hier ... (pdf 1,47 MB)
Die ausführliche Grundlagenstudie hier ... (pdf 6,7 MB)
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Plädoyer für eine verlässliche, verbindliche und beherzte Energieeffizienz-Politik
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18.01.2012
Offener Brief an die Bundesregierung und die Mitglieder des Umwelt- und Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages
2012 ist das „Internationale Jahr der nachhaltigen Energie für alle“ der Vereinten Nationen. Zugleich hat die Bundesregierung Ziele einer Energiewende formuliert, die ehrgeizig sind. Eine zukünftige Energieeffizienz- und Energieeinsparpolitik muss diesen Zielen gerecht werden. Doch zwischen den Zielen und der tatsächlichen Politik klafft eine Lücke, die größer zu werden droht. Initiiert vom IFEU haben über 30 Energiewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einen offenen Brief formuliert.
... zur online-Veröffentlichung DIE ZEIT, 18.01.2012
... direkt zum "Offenen Brief"
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Auftaktveranstaltung zur Reihe "Transformatives Wissen schaffen" am 06.02.2012 in Berlin
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18.01.2012 Die Auftaktveranstaltung leitet die Initiative "Transformatives Wissen schaffen" für das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde" ein. Sie ist gleichzeitig der erste größere öffentliche Auftritt der NaWis-Runde sowie des Ecological Research Networks (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute, in dem auch das IFEU mitwirkt. Die Veranstaltung findet in der Landesvertretung NRW unter Teilnahme der Wissenschaftsministerinnen der Länder NRW und Baden Württemberg statt. Die Programmbeiträge geben einen Überblick über den Stand und die Herausforderungen an Wissenschaft und Wissenschaftssystem, um die Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung aktiv zu unterstützen.
Weitere Informationen ... (Website Nachhaltige Wissenschaft)
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Gestaltung der nachhaltigen Entwicklung von Megastädten – IFEU präsentiert auf der COP17 in Durban, Südafrika
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30.11.2011 – Durban, South Africa
Auf einem gut besuchten side event der UN-Klimaschutzkonferenz wurden die Erfahrungen aus drei Projekten des Förderschwerpunkts Megastädte von morgen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert. Der Fokus lag dabei auf der Gestaltung der Stadtentwicklung mit dem Ziel der Reduktion von Treibhausgasen, der Entwicklung angepasster Technologien, der Förderung energieeffizienter Systeme und der Anpassung an den Klimawandel. Dabei sollen die Interessen der betroffenen Bevölkerungen gewährleistet sein. Für das IFEU erklärte Fachbereichsleiter Bernd Franke (Foto) die Erfolge des Projektes RECAST Urumqi, in dem zusammen mit chinesischen Partnern unter anderem klimaneutrale Gebäude errichtet und die Energieeffizienz in der chemischen Industrie gestärkt werden.
Weitere Informationen… (Website Urumqi)
Leitartikel "Bringing blue skies back to Urumqi" (Urban World 2011, pdf 469 KB)
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Jahrbuch Ökologie
Analysen + Perspektiven
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29.11.2011 Das Jahrbuch Ökologie informiert über die ökologische Situation und die Belastungstrends in den verschiedenen Bereichen der natürlichen Umwelt. Es hat den Anpruch, ein gut verständliches Sachbuch zu sein, welches gleichermaßen hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und wertvolle Anregungen für die Praxis bietet. Das Jahrbuch Ökologie wird von Günter Altner, Heike Leitschuh, Gerd Michelsen, Udo E. Simonis und Ernst U. von Weizsäcker herausgegeben und vom IFEU begleitet.
Zum Jahrbuch (Website) ...
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Energie, Kosten und Stromimporte sparen: Der Beitrag der EU-Effizienzrichtlinie zu einer ambitionierten Effizienzpolitik
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21.11.2011 Eine heute veröffentlichte Kurzstudie des IFEU-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass die nationale Umsetzung der Energiesparpläne der EU zu einer Vermeidung von Brennstoffimporten von rund 6 bis 8 Mrd. Euro im Jahr
2020 führen kann. Insgesamt könnten bis 2020 Energieeinsparungen in Deutschland erreicht werden, die dem Endenergieverbrauch von zehn Großstädten entsprechen. Selbst bei einer vorsichtigen Schätzung der Brennstoffpreise sänken damit die Energiekosten erheblich. Durch das von der EU vorgeschlagene Effizienz-Anreizsystem kann zudem ein neuer Markt für Effizienzdienstleistungen entstehen.
Die komplette Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen finden Sie hier...
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Eine ambitionierte Effizienzpolitik für Deutschland:
Volkswirtschaftliche Vorteile mit innovativen Förderansätzen erschließen
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20.10.2011 Eine ambitionierte Effizienzstrategie für Deutschland bringt erhebliche volkswirtschaftliche Vorteile mit sich. Zusätzliche inländische Investitionen, die Einsparung von Energieimporten und andere volkswirtschaftliche Mechanismen führen in einer vorsichtigen Abschätzung im Jahr 2030 netto zu rund 130.000 zusätzlichen Beschäftigten gegenüber einer Referenzentwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Energieeffizienz: Potenziale, volkswirtschaftliche Effekte und innovative Handlungs- und Förderfelder für die Nationale Klimaschutzinitiative“, die am 20. Oktober auf einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde.
Zur vollständigen Pressemeldung ...
Zur Projektseite ...
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Praxisleitfaden "Klimaschutz in Kommunen"
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12.10.2011 Der Praxisleitfaden wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit dem IFEU und dem Klima-Bündnis erarbeitet.
Der bereits 1997 veröffentlichte Leitfaden wurde aufgrund der regen Nachfrage von Kommunen in der gesamten Bundesrepublik inhaltlich und strukturell grundlegend überarbeitet und um aktuelle Schwerpunkte und Handlungsfelder ergänzt. Auch im neuen Leitfaden sind wieder zahlreiche aktuelle Praxis-Beispiele enthalten, die zur Nachahmung oder zu eigenen Aktivitäten im kommunalen Klimaschutz motivieren sollen.
Weitere Informationen ...
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Nachhaltige Chemie: Forschungsbericht vorgelegt
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22.08.2011 Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat sich vom IFEU mit der „Evaluierung von Strategien zur Chemikaliensicherheit und Weiterentwicklung einer nachhaltigen Chemie in Deutschland“ beraten lassen. Im nun veröffentlichten Abschlussbericht des Vorhabens werden Nachhaltigkeitsinitiativen von wichtigen Chemieunternehmen verglichen, ein Leitbildes Nachhaltige Entwicklung für die Chemie entwickelt und Initiativen auf administrativer Ebene bewertet. Ein wichtiger Baustein wurde dabei vertieft betrachtet: eine Europäische Datenbank zu Inhaltsstoffen in Haushaltsprodukten, vergleichbar zur Household Product Database (HPDB) der National Library of Medicine in den USA. Weiterhin werden Vorschläge zum nachhaltigen Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der chemischen Industrie vorgelegt.
Weitere Informationen ...
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2011 Awards for Excellence
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10.08.2011
Der Artikel "Biomass for transport heat and electriticity: scientific challenges", erschienen in der Zeitschrift "Management of Environmental Quality" (März 2010), wurde mit dem "2011 Highly Commended Award" des Emerald-Verlags ausgezeichnet. Nils Rettenmaier vom IFEU ist einer der Co-Autoren des Artikels.
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Erstes Nullemissionshaus in Urumqi übergeben
Deutsch-Chinesische Forschungsbasis in ZhongTai Chemical eröffnet
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17.07.2011
Urumqi, Provinz Xinjiang/China.
Unter Beteiligung des IFEU wurde ein 768 m² großes landwirtschaftliches Ausbildungszentrum in das erste Nullemissionshaus der Provinzhauptstadt (3,1 Mio. Einw.) verwandelt. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen gelang es, den Heizenergiebedarf um mehr als 85 % abzusenken. Die aufgrund der sehr kalten Winter notwendige Restwärme von
64 kWh/m²*a wird durch Solarwärme mit einem neuartigen saisonalen Speicher bereitgestellt; der gesamte Strombedarf wird durch eine Photovoltaikanlage gedeckt. Das Zentrum wurde im Beisein des Heidelberger Oberbürgermeisters Dr. Eckart Würzner feierlich übergeben. Die Arbeiten des IFEU wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderschwerpunkts Future Megacities gefördert. Das IFEU wurde von Culturebridge Architects Grünstadt/Beijing und dem Passivhaus-Institut Darmstadt unterstützt; Kooperationspartner vor Ort sind die Baubehörde von Urumqi, die University of Xinjiang und das Xinjiang New Energy Institute. IFEU-Projektleiter Bernd Franke erklärte: „Mit diesem Leuchtturmprojekt wird von nun an die Emission von 88 Tonnen CO2 pro Jahr vermieden. Das nächste Projekt, der Bau des ersten Passivhauses in Urumqi’s Xingfulu (Glücksstrasse), wird in wenigen Wochen begonnen."
Am selben Tag wurde im Rahmen des selben BMBF-geförderten Projekts die Deutsch-Chinesische Forschungsbasis in der ZhongTai Chemical Company, einem der größten PVC-Werke Chinas, feierlich eröffnet. Das IFEU forscht dort zusammen mit dem Kooperationspartner Xinjiang Academy of Environmental Protection Science und dem Heidelberger Institut für Umweltwirtschaftsanalysen (IUWA) an Wegen zur Steigerung der Energieeffizienz und des Wasser- und Abfallrecyclings in der Anlage.
Weitere Informationen… (Website Urumqi)
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SPIEGEL-Artikel:
Nichts Neues zum Umweltvergleich Straße-Schiene |
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12.07.2011 „Eine Studie behauptet, dass Lkw mit bestimmten Frachtgütern weniger Energie verbrauchen als die Bahn“, so lautet die Einleitung im aktuellen SPIEGEL-Artikel „Laster der Tugend“ vom 11. Juli 2011. Untermauert wird dies durch eine Grafik, die den großen Vorteil der Bahn gegenüber dem Lkw bei den CO2-Emissionen in bisherigen Untersuchungen und die ganz anders lautenden Ergebnisse in der neuen Studie darstellt. Doch was hier als „erstaunliches Ergebnis“ verkauft wird, ist ein schiefer Vergleich und keinesfalls eine neue Erkenntnis. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass die Umweltwirkungen von Verkehrsmitteln nur auf Basis realistischer Transportketten sinnvoll beurteilt werden können – und wundern uns, dass andere sich jetzt über den von ihnen angestellten Vergleich von Zahlen, die nicht zusammen passen, wundern….
Weitere Informationen ...
13.07.2011 Und weiter wundern wir uns, wie eine Fehlinformation im SPIEGEL zu Focus-Online-Fakten gemacht wird: "Bisher unterstellten die Bahn-Statistiker Lastwagen einen Verbrauch von 46 Litern...Das ifeu-Institut geht demnach nun in aktualisierten Zahlen von 36 Litern Verbrauch der Lkw aus und relativiert damit seine ursprüngliche Berechnung." Spätestens diese Behauptung tangiert unseren wissenschaftlichen Ruf. Denn was so nicht existiert hat, kann auch nicht relativiert werden! Im Klartext: Ein Verbrauch von 46 Litern wurde von uns nie verwendet; deshalb bedurfte es auch keiner Relativierung. Mehr ...
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Agrarkraftstoffe und Flächenverbrauch -
E10 in der Kritik |
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10.06.2011 Das IFEU beriet den Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) in Sachen E 10 und anderen Biokraftstoffen.
Auf einer Pressekonferenz forderte der BUND nun die Bundesregierung auf, die Einführung des Agrosprits E10 endgültig zu stoppen. "E10 hält die Autohersteller davon ab, stärker auf Spritspar-Technologien zu setzen".
Guido Reinhardt vom IFEU kritisierte ebenfalls die Pläne der Bundesregierung und der Europäischen Union zur Beimischung von Agrarkraftstoffen.
Foto: v.l. Dr. Reinhardt (IFEU), Dr. Reh (BUND, Verkehrsexperte), R.Rosenthal (BUND, Pressesprecher)
Weitere Informationen ... (Website BUND)
BUND-Hintergrundpapier zu Agrarkraftstoffen und Flächenverbrauch ...
(pdf 84 KB)
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Klimaschutz in Ludwigshafen: Konzepte und Konzerte |
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10.05.2011 Klimaschutz wird in Ludwigshafen am Rhein derzeit groß geschrieben. Das IFEU unterstützt die Stadt dabei durch eine ganze Reihe von Projekten. Das vom IFEU erarbeitete integrierte Klimaschutzkonzept (Projektlaufzeit November 2009 bis April 2011) beinhaltet einen umfassenden Maßnahmenkatalog, um die CO2-Emmissionen bis 2020 um ein Fünftel zu reduzieren. Zudem werden im Rahmen der Ludwigshafener Klimawochen vier „klimaneutrale“ Symphoniekonzerte und die „Leuchttour“-Ausstellung auf dem Berliner Platz mitbetreut. Das Klimaschutzprojekt an Ludwigshafener Schulen in Kooperation mit der TWL und der Stadt läuft bereits seit 2005 und hat zu deutlichen Energieeinsparungen in den Klassenzimmern geführt.
Weitere Informationen zum Klimaschutzkonzept ... (Website Stadt Ludwigshafen)
Weitere Informationen zu den Schulprojekten ...
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100 MW Spitzenlast-Gasturbine der HSE in Darmstadt in Bau: IFEU bestätigte die Umweltverträglichkeit |
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15.04.2011 Für den Ausbau erneuerbarer Energieträger müssen Schwankungen der Stromerzeugung aus Wind und Sonne schnell im Netz durch Reservekapazitäten ausgeglichen werden, die Energie sehr kurzfristig zur Verfügung stellen. Dafür baut die HSE in Darmstadt zwei moderne und hocheffiziente Spitzenlast-Gasturbinen. Die 100 MW Anlage wird ab Frühjahr 2012 (siehe Foto, Quelle: HSE) in Betrieb gehen. Das IFEU hat im Rahmen des Genehmigungsverfahrens die Umweltverträglichkeit geprüft und bestätigt.
Weitere Informationen...
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Kriterien zur nachhaltigen Beschaffung holzartiger Biomasse für die Strom- und Wärmegewinnung im Land Berlin |
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11.04.2011 Als Klimaschutzmaßnahme wollen das Land Berlin und die Vattenfall Europe AG verstärkt Holz zur Strom- und Wärmeerzeugung einsetzen. Um die Nachhaltigkeit der Beschaffung des Holzes sicherzustellen, haben Berlin und Vattenfall eine Vereinbarung getroffen, in welcher die entsprechenden Kriterien dargelegt sind. Das IFEU wurde von den beiden Partnern beauftragt, diese Kriterien mit zu entwickeln, Empfehlungen zum Umgang mit und zur Einbeziehung von weitergehenden Fragen wie insbesondere der indirekten Effekte zu formulieren und ein Benchmark geeigneter Zertifizierungssysteme durchzuführen.
Weitere Informationen ...
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"Fanal des Umbaus“: Effizienz, Sparen und erneuerbare Energien als Alternative zur Atomkraft |
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März 2011 Die Katastrophe in Fukushima zeigt: Ein grundlegender Umbau unseres Energiesystems ist erforderlich. „Ein nachhaltiges Energiesystem muss auf Energieeffizienz, Einsparung und erneuerbaren Energien basieren“, betont IFEU-Geschäftsführer Markus Duscha. Das IFEU habe sich seit Anbeginn seiner Arbeiten im Jahre 1978 kritisch mit der Nutzung der Atomkraft auseinandergesetzt und bearbeitet weiterhin Themen im Bereich Radioökologie und Strahlenschutz. Ein Beispiel für frühere Arbeiten sei die im Jahre 1986 erschienene Studie "Die Folgen von Tschernobyl" (pdf).
"Dieser Tradition sind wir weiterhin verpflichtet", so Duscha. Deshalb formuliert das IFEU sehr konkrete Vorschläge für die Gestaltung eines Energiesystems ohne Kernenergie.
Weitere Informationen ...
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UMBReLA: Elektroauto und Umwelt online |
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22.03.2011 Das Elektroauto kommt: Hybridfahrzeuge, kombinierte Verbrenner-Elektro-Antriebe, bieten inzwischen fast alle Hersteller an, in den kommenden Jahren werden auch die reinen Elektrofahrzeuge auf die Straße rollen. Doch wie sieht die Umweltbilanz der Elektromobilität aus? Was unterscheidet sie? Welche Erkenntnisse ergeben sich auch aus den von der Bundesregierung geförderten Forschungsvorhaben? Das untersucht das IFEU in dem vom BMU geförderten Projekt „UMBReLA - Umweltbilanzen Elektromobilität“.
Schon jetzt ist die UMBReLA-Internetseite mit vielen Hintergrundinformationen online. Im Laufe des Projektes werden weitere Umweltbilanzen dargestellt.
Weitere Informationen ... (UMBReLA-Website)
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Beton: Es kommt darauf an, wie man ihn macht |
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21.03.2011 Recycling-Beton aus aufbereitetem Bauschutt hat zwar ein enormes Potenzial, die Umwelt zu entlasten. In der Praxis setzt sich der so genannte RC-Beton aber nur langsam durch. Das liegt auch daran, dass die Praktiker bisher zu wenig über das Material wissen. In der Broschüre „RC-Beton im Baubereich - Informationen für Bauherren, Planer und Unternehmen“ stellt das IFEU im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Baden-Württemberg die wichtigsten Informationen für die Praxis von Bauherren, Planern und Unternehmen zusammen. Das schmale Handbuch enthält auch einen Leitfaden für Bauschuttrecycling- und Transportbetonunternehmen mit den Erfahrungen aus konkreten Bauvorhaben im Raum Stuttgart und Heilbronn. Mehr Infos dazu unter www.rc-beton.de.
Weitere Informationen ... Download "RC-Beton im Baubereich - Informationen für Bauherren, Planer und Unternehmen", (pdf 3,6 MB)
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IFEU spendet 5.000 Euro an ein Regenwasser-Bewässerungsprojekt in Rwanda |
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25.02.2011 Im Jahr 2009 sind unsere Mitarbeiter dienstlich insgesamt 462.910 Personenkilometer geflogen. Dies bedeutet, dass wir durch Reisen zu Projektmeetings, Projektmanagementterminen und Konferenzen im Ausland ca. 60 t CO2 emittiert haben (bei einem Emissionsfaktor von 130 g pro Personenkilometer). Wann immer möglich, nutzen IFEU-Mitarbeiter die Bahn. Bei einigen unserer Aktivitäten im entfernteren Ausland ist dies jedoch nicht möglich. Die Mitarbeiter des IFEU haben nach einer Möglichkeit gesucht, wie mit dem durch die Flugreisen emittierten CO2 umzugehen ist, denn zur Sinnhaftigkeit von Kompensation gibt es Bedenken.
Weitere Informationen ...
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Erster Newsletter des EU-Bioraffinerie-Projekts SUPRABIO |
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23.02.2011 Auf dem Weg zu einer biobasierten Ökonomie gelten Bioraffinerien gemeinhin als eine nachhaltige Form der Biomassenutzung, die zu einer Palette an stofflichen und energetischen Produkten hinführt, welche auf nachwachsenden Rohstoffen basiert. Die EU-Kommission fördert derzeit drei große Forschungsprojekte zu diesem Thema, u. a. das von der Universität Oxford koordinierte SUPRABIO-Projekt. Projektpartner aus acht europäischen Ländern erforschen und entwickeln seit Februar 2010 Bioraffineriekonzepte mit einem besonderen Fokus auf innovativen biochemischen und thermochemischen Konversionsverfahren, Prozessintegration sowie Fragen der Nachhaltigkeit. Letztere werden unter Federführung des IFEU bearbeitet.
Lesen Sie hier den 1. Projekt-Newsletter ...
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Ökobilanz von Getränkeverpackungen in Österreich |
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18.02.2011 Im Auftrag des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) sowie der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) und des Fachverbands der Nahrungs- und Genussmittelindustrie führte das IFEU eine Ökobilanz von Mineralwasser- und Limonadenverpackungen unter den Rahmenbedingungen des Österreichischen Marktes durch. Das Bezugsjahr der Studie ist das Jahr 2010.
Ökobilanz von Getränkeverpackungen in Österreich
Executive Summary (pdf 409 KB)
Ökobilanz von
Getränkeverpackungen in Österreich
Endbericht (pdf 2.8 MB)
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EMIGMA - Empowerment von Migranten zum Klimaschutz |
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07.01.2011 Knapp ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen hat einen Migrationshintergrund. Über die umweltbezogenen Einstellungen, das Umweltverhalten und das bürgerschaftliche Engagement für den Klima- und Umweltschutz von Migranten liegen bisher jedoch nur wenig gesicherte empirische Erkenntnisse vor. In dem vom BMBF geförderten Projekt „EMIGMA - Empowerment von Migranten zum Klimaschutz“ sollen das Umweltverhalten und die umweltbezogenen Einstellungen von türkisch- und russischsprachigen Migranten erforscht und das Engagement dieser Gruppen für den Klimaschutz gestärkt werden. Das Projekt wird vom IFEU zusammen mit dem Fachbereich "Angewandte Sozialwissenschaften" (Federführung: Prof. Dr. Marcel Hunecke, Prof. Dr. Ahmet Toprak) der FH Dortmund durchgeführt. Ein Schwerpunkt des IFEU ist dabei die Quantifizierung des Umweltverhaltens. Dabei sollen u.a. auch der von IFEU entwickelte CO2-Rechner eingesetzt werden.
Weitere Informationen ...
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Weitere Beiträge finden Sie im Archiv - IFEU "aktuell" |