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IFEU aktuell
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UMBReLA - Umweltbewertung Elekromobilität
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02.02.2010 IFEU führt in dem Vorhaben UMBReLA diejenigen Ergebnisse zahlreicher Feldversuche und Forschungsprojekte insbesondere des BMU zusammen, die für eine Umweltbewertung hilfreich sind. Neben einer umfassenden Umweltbewertung der verschiedenen getesteten Möglichkeiten des batterie-elektrisch betriebenen Kfz-Verkehrs und einer Aufbereitung der Ergebnisse als Online-Tool soll auch eine Internetplattform mit einer Übersicht der Forschungsaktivitäten zu Elektromobilität aufgebaut werden.
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NO2-Tagung am 3. und 4. März in Heidelberg
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29.01.2010 Das IFEU organisiert für das Umweltministerium Baden-Württemberg eine Fachtagung zum Thema Stickstoffdixoid (NO2). Seit dem 1. Januar 2010 sind EU-weit NO2-Grenzwerte gültig, die an zahlreichen verkehrsnahen Messstellen in Deutschland überschritten werden – so ist es zumindest in der Fortschreibung der Belastung der letzten Jahre zu erwarten. Da die Ursachen vor allem in den Stickoxidemissionen des lokalen Straßenverkehrs liegen, dort aber fahrzeugspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen, ist die Diskussion um die Ursachen und vor allem um die Minderungsmaßnahmen sehr komplex. Einer Standortbestimmung und Erweiterung des aktuellen Wissens soll die Heidelberger Tagung dienen.
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„Klimarechner Abfallwirtschaft“ für Entwicklungs- und Schwellenländer
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26.01.2010 Entwicklungs- und vor allem Schwellenländer können durch den Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftssystemen ihre Treibhausgasbilanz nennenswert verbessern, v. a. durch die Verwertung von Abfällen und Vermeidung der Methanbildung aus der ansonsten erfolgenden Deponierung. IFEU hat jetzt im Auftrag der KfW Entwicklungsbank und in Kooperation mit der GTZ einen „Klimarechner Abfallwirtschaft“ (engl., SWM-GHG Calculator) entwickelt. Damit steht nun ein Excel-basiertes Instrument zur Verfügung, mit dem die Klimaschutzeffekte für unterschiedliche Entsorgungsstrategien kalkuliert werden können. Informationen sind auch über die KfW Entwicklungsbank erhältlich.
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Klimaschutzpotentiale der Abfallwirtschaft
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13.01.10 Die Abfallentsorgung in der deutschen Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und kann dies in Zukunft noch umfassender tun. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und IFEU, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Aktuell spart die Entsorgung und Verwertung von Siedlungsabfall – das sind v. a. Abfälle aus Haushalten und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle – und von Altholz jährlich knapp 18 Mio. t CO2-Äquivalente ein. Noch im Jahr 1990 hatte die Abfallwirtschaft vorwiegend durch die Deponierung die Umwelt mit jährlich 38 Mio. t CO2-Äquivalenten belastet. Demgegenüber wird heute eine Minderung von insgesamt 56 Mio. t CO2-Äquivalenten erreicht. Durch weiterführende abfallwirtschaftliche Maßnahmen wie technische Optimierungen und Umlenkung von Abfallströmen kann dieser Minderungsbeitrag bis zum Jahr 2020 um bis zu 10 Mio. t CO2-Äquivalente gesteigert werden.
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Modellstadt Mannheim
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15.12.09 Im Rahmen des Forschungsprojekts "Modellstadt Mannheim" haben Kunden der
MVV-Energie AG in Mannheim im Jahr 2010 die Möglichkeit, ein intelligentes
Energiemanagementsystem zu testen. Mittels detaillierter Informationen zum
eigenen Stromverbrauch im Internet, variabler Tarife und automatisierter
Geräteschaltung können die Kunden zur Optimierung ihrer Energiekosten sowie
des Energiesystems der Zukunft beitragen. Das IFEU begleitet das
Forschungsprojekt als wissenschaftlicher Partner und wird die Praxistests
auswerten. Falls Sie Interesse haben, am Praxistest mitzuwirken, stehen Ihnen
Hinweise unter www.modellstadt-mannheim.de zur Verfügung."
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Mineralische Bauabfälle - RC-Beton
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14.12.09 Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert ein Projekt, in dem das IFEU untersuchen soll, unter welchen Prämissen und Randbedingungen der Einsatz von ressourcenschonendem RC-Beton aus ökologischer Sicht und aus Sicht des Ressourcenschutzes vorteilhaft ist und wie die Markteinführung gefördert werden kann. Dies erfolgt im Zusamenhang mit einem Pilotbauvorhaben der GAG Ludwigshafen, das nahezu ausschließlich aus diesem Baustoff errichtet wird, mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar.
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Wettbewerb "Innovative Stromrechnungen"
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14.12.09 Unter dem Motto „Innovativste Stromrechnung“ richtete das Land Baden-Württemberg im Jahr 2009 einen Wettbewerb aus. Teilnahmeberechtigt waren alle Versorger, die Kunden in Baden-Württemberg mit Strom beliefern. Der Wettbewerb wurde im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württembergs vom Wirtschaftsministerium durchgeführt. Mit Hilfe von innovativen Stromrechnungen soll der Verbraucher für seinen Verbrauch sensibilisiert und dadurch die Stromeffizienz erhöht werden.
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Ökostrom-Produkte
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11.12.09 Die Nachfrage nach Ökostrom-Produkten hat in den vergangenen Jahren deutlich
zugenommen. Mit diesen steigenden Aktivitäten stellt sich die Frage nach
deren Umweltnutzen, denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Gemeinsam mit
dem Öko-Institut, dem Wuppertal-Institut und Ö-Quadrat hat das IFEU ein
Diskussionspapier zu diesem Thema verfasst.
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Ökobilanzen von Lebensmitteln
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25.09.09 Regionale Lebensmittel stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Sie werden häufig als ökologisch und sozial verträglicher eingeschätzt als vergleichbare Lebensmittel aus überregionaler oder internationaler Produktion. Doch diese Annahme ist nicht immer richtig, wie das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) in einer aktuellen Studie festgestellt hat. Denn neben dem Ort der Erzeugung entscheiden eine ganze Reihe anderer Faktoren bei der Frage, wie empfehlenswert ein Lebensmittel aus Sicht des Klimaschutzes und dem Verbrauch von fossilen Energieträgern tatsächlich ist. Sowohl die Produktionsbedingungen, die Verarbeitung, Verpackung und der Vertrieb des Lebensmittels spielen eine Rolle. Den größten Einfluss hat jedoch der Verbraucher über sein Konsum- und Einkaufverhalten.
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Erneuerbare Energien Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft
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15.09.09 Die Broschüre zu Erneuerbaren Energien, die das Bundesumweltministerium unter fachlicher Begleitung des IFEU seit zehn Jahren herausgibt, ist in ihrer aktualisierten Form erschienen.
In dieser Zeit haben die Technologien, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Förderinstrumente, aber auch das Wissen um die ökologischen Aspekte der Energieversorgung immense Fortschritte gemacht.
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Pressemitteilung (Website BMU) |
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Umweltwirkungen der Abwrackprämie erstmals bilanziert
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05.09.09 Die Abwrackprämie war ein Konjunkturprogramm und nicht in erster Linie zur Umweltentlastung konzipiert. Dennoch hatte das Programm positive Effekte auf die Umwelt - die mancherorts behaupteten negativen Umweltwirkungen sind nicht richtig. Denn die mit der Prämie geförderten neuen Fahrzeuge verursachen sehr viel weniger Schadstoffe und verbrauchen durchschnittlich 20 % weniger Kraftstoff als die entsorgten Fahrzeuge. Auch im Falle einer vorzeitigen Verschrottung des alten Pkw wird der verbleibende ökologische Aufwand für die Produktion des alten Pkw in aller Regel nach wenigen Tausend Fahrkilometern amortisiert.
Zeitgleich mit dem Auslaufen der Abwrackprämie legt das IFEU die Studie „Abwrackprämie und Umwelt - eine erste Bilanz“ vor, die auf der Homepage des Auftraggebers BMU als Download erhältlich ist.
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Anbau und Nutzung von Sweet Sorghum (Zuckerhirse)
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14.08.09 Nahrungsmittel oder Biokraftstoffe - der Gegensatz wird immer
heftiger
diskutiert.
Sweet Sorghum (Zuckerhirse) soll beides sein. Eine
Multifunktionspflanze, aus
der sowohl Biokraftstoffe der ersten und zweiten Generation als auch
Nahrungsmittel und
Dünger gleichzeitig produziert werden können. Bisher existierten jedoch
nur lückenhafte
Erkenntnisse zur Umweltbilanz dieser Pflanze.
Im Auftrag der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Rom,
untersuchte das IFEU die ökologischen Auswirkungen von Anbau und Nutzung von Zuckerhirse.
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Nationale
Klimaschutzinitiative
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13.08.09 Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland und senkt Kosten -
Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen profitieren
Ein effizienter Umgang mit Energie lohnt sich in mehrfacher Hinsicht: Alleine durch Energieeffizienz lassen sich 260.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen, 77 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 vermeiden und 19 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesumweltministerium (BMU) veröffentlicht hat.
Die Studie, die von den Instituten IFEU, ISI, gws und Prognos erarbeitet wurde, analysiert die Wirkung von 33 zusätzlichen Maßnahmen zur Energieeffizienz in der Wirtschaft, in Privathaushalten und im Verkehr. Die Effizienz steigt durch Investitionen in neue Techniken wie Benzin sparende Autos, Wärmedämmung von Gebäuden oder Strom sparende Geräte. Der Strombedarf lässt sich durch die betrachteten Maßnahmen bis 2020 um 14 Prozent senken, was rechnerisch zehn große Kraftwerke überflüssig macht. Berücksichtigt wurden nur bereits verfügbare und wirtschaftliche Techniken.
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Neue IFEU- Geschäftsführer
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01.07.09 Jürgen Giegrich (links) und Markus Duscha (rechts) sind seit heute Geschäftsführer des IFEU. Beide sind seit rund zwei Jahrzehnten am IFEU und als Fachbereichsleiter tätig. Ulrich Höpfner (63, Mitte) war seit Gründung des Instituts Vorstand des IFEU-Vereins bzw. dann Geschäftsführer der IFEU-GmbH. "31 Jahre Verantwortung für das IFEU - jetzt sollen die Jüngeren das Institut weiterführen. Ich verlasse die Brücke, aber nicht das Schiff", so Höpfner in einer Feierstunde mit symbolischer Schlüsselübergabe. Mit dem herzlichen Dank verbanden die neuen Geschäftsführer die Hoffnung, dass Ulrich Höpfner - neben der Tätigkeit im Bereich "Verkehr und Umwelt" - noch "sehr lange mit Rat und Tat für das ganze Haus" zur Verfügung stehe.
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