Am Boden liegender, weggeworfener Kafeebecher aus Pappe

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UBA Coffee To Go

Untersuchung der ökologischen Bedeutung von Einweggetränkebechern im Außer-Haus-Verzehr und mögliche Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs

Laufzeit

Juli 2017 - Oktober 2018

Auftraggeber

Umweltbundesamt UBA

Partner

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH (IÖW)

GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH

Klimaschutz+ Stiftung

Projektbeschreibung

Die Veränderung der Arbeits- und Lebensbedingungen in den letzten Jahren hat zu einem zunehmenden Außer-Haus Verzehr geführt. Dies betrifft insbesondere den Konsum von Erfrischungs- und Heißgetränken: Die Menge aller „To-Go Becher“ für heiße und kalte Getränke hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht, jedoch fehlt es bislang an einer belastbaren Datengrundlage zum tatsächlichen Aufkommen in Deutschland.

Im vom Umweltbundesamt beauftragten Forschungsvorhaben soll das Aufkommen der Einweggetränkebecher in Deutschland soweit möglich differenziert nach ihren Anfallstellen (z.B. Bäckereien, Systemgastronomie, Betrieblich) erhoben werden. Des Weiteren erfolgt eine Einordnung der abfallwirtschaftlichen Relevanz sowie die Bewertung hinsichtlich der Wirkungen auf Umwelt und Ressourcen mittels einer Screening-Ökobilanz. In einem weiteren Schritt werden ausgewählte freiwillige und rechtliche Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Reduktion des Aufkommens an Einweggetränkebechern analysiert.

Obergeordnetes Ziel ist die Ableitung von Handlungsempfehlungen die die das Umweltbundesamt an die politische Ebene (BMUB und Umweltministerkonferenz), Wirtschaftsverbände und Handel sowie an die Verbraucher kommunizieren kann.

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