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ifeu aktuell

 


 

 

Individuelle Klimaschutzszenarien

 

Abb.Szenariotool27.07.2016 Für viele Bürger ist es bislang schwer, sich mit den von der Bundesregierung gesetzten Zielen zur Treibhausgaseinsparung bis 2050 zu identifizieren und eigene Handlungs­optionen zu erfassen. Um Bewusstsein und Verständnis hierfür zu steigern, hat das ifeu den bestehenden CO2-Bürgerrechner nun zu einem Bürger-Szenariorechner weiterentwickelt. Zusammen mit KlimAktiv wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Web-Anwendung zur Erstellung individueller Klimaschutzszenarien erstellt. Hier können Sie den Einfluss Ihres Alltagsverhaltens, aber auch Ihrer persönlichen Einstellungen zu politischen Entscheidungen auf die Entwicklung der CO2-Bilanz ergründen und so Ihren Klimaschutzpfad bis 2050 zeichnen. Probieren Sie es aus!

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Sanierungsfahrplan

 

25.07.2016 Das ifeu erarbeitet gemeinsam mit der dena und dem Passivhaus-Institut Methoden, Vorgaben und Dokumente für den individuellen Sanierungsfahrplan auf Bundesebene. Auf den Berliner Energietagen wurden Ergebnisse dieses gemeinsamen Projektes vorgestellt und mit Stakeholdern diskutiert.

Weitere Informationen (Website Energietage) ...

 
 
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Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren im neuen Energiesparrecht für Gebäude

 

25.07.2016 Zentrale Anforderungsgröße der gegenwärtigen Energieeinsparverordnung (EnEV) ist der Primärenergiebedarf, der mit Hilfe von energieträgerspezifischen Primärenergiefaktoren (PEF) aus dem Endenergiebedarf bzw. Endenergieverbrauch errechnet wird. Der PEF ist jedoch in vielen Fällen kein geeignetes Maß zur Bestimmung der Treibhausgas-Emissionen eines Heizungssystems oder eines Endenergieträgers und übt somit in Bezug auf den Klimaschutz nur eine bedingte Lenkungswirkung aus. Des Weiteren verlieren sehr niedrige nicht-erneuerbare Primärenergiefaktoren (PEFne) ihre Steuerungswirkung hin zu energieeffizienten Gebäuden und vernachlässigen andere wichtige Aspekte, wie z. B. die Ressourcenverfügbarkeit von Energieträgern.

Ein Forschungskonsortium aus ITG, ifeu und Wuppertal Institut hat daher einen Überblick zur möglichen Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren unter Einbeziehung der Treibhausgas-Emissionen erstellt. Im Ergebnis wird ein Vorschlag zur kurzfristigen Umsetzung erarbeitet, bei dem der bisherige Indikator "Primärenergie" um den Indikator "Klimaschutz" ergänzt wird.

Downolad der Studie "Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren im neuen Energiesparrecht für Gebäude" (pdf 657 KB) ...

 
 
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Pilotprojekt zu Bioöl-Transformatoren

 

Foto Bioöl-Transformator (Guido Reinhardt)07.07.2016 Transformatoren, die Strom von der Mittelspannung auf die Niederspannung transformieren, enthalten derzeit zumeist Mineralöl als Isolationsmittel. Das ifeu begleitet nun ein Pilotprojekt von Netze BW in Zusammen­arbeit mit Siemens und der Universität Stuttgart, in dem zunächst 100 Bioöl-Transformatoren eingesetzt werden. Allein im Testbetrieb können rund 37 Tonnen Mineralöl eingespart werden. Das neue Bioöl aus Raps zeigt vergleichbare Isolierleistungen und wird zudem als ungiftig eingestuft. Das ifeu untersucht in einer Übersichtsökobilanz, welche Klimavorteile und anderen Umweltwirkungen sich daraus ergeben. Verlaufen die begleitenden Tests erfolgreich, plant die Netze BW, bei zukünftigen Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen seiner rund 26.500 Ortsnetztrafos Bioöl-Trafos einzusetzen.

Weitere Informationen dazu in der Pressemitteilung von Netze-BW ...

 
 
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Biobasierte Kunststoffe als Verpackung von Lebensmitteln

 

06.07.2016 Ein neues Projekt des ifeu-Instituts untersucht den Handlungsbedarf für einen verstärkten Einsatz biobasierter Kunststoffe in Verpackungen für Lebensmittel. Dabei sollen die aktuelle deutsche Marktsituation und die vorhandenen Marktpotenziale sowie bestehende Hemmnisse ermittelt werden. Im Rahmen der Untersuchung werden insbesondere die rechtliche Situation beim Einsatz von biobasierten Kunststoffen und mögliche gesundheitsrelevante Aspekte sowie die Umweltauswirkungen über den gesamten Lebensweg der biobasierten Kunststoffverpackungen inklusive der Entsorgung beleuchtet.
Hintergrund ist die Bioökonomie-Strategie der Bundesregierung, mit der ein schrittweiser Wechsel zu einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaft angestrebt wird.

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Klimaschutzbeitrag des Verkehrs bis 2050

 

Cover_Klimaschutzbeitrag_Verkehr17.06.2016 Um Deutschlands Klimaziele zu erreichen, muss der Verkehr in Deutschland bis spätestens 2050 treibhausgasneutral werden – dies gilt für den Gesamtverkehr und ist insbesondere eine Herausforderung für den stark wachsenden Güterverkehr. Das Umweltbundesamt (UBA) hat jetzt die von ifeu, INFRAS und LBST erstellte Studie "Klimaschutzbeitrag des Verkehrs bis 2050" veröffentlicht. Kernpunkte sind die Verkehrswende, hier insbesondere eine konsequente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene, sowie die Energiewende hin zu postfossilen Antrieben und Kraftstoffen.

Mehr Informationen dazu in der Pressemitteilung des UBA, in der Kurzfassung sowie in dem UBA-Bericht 56/2016.

 
 
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Bewertung der Emissionen von Quecksilber aus dem Heizkraftwerk Nord in München

 

HKW Nord02.06.2016 Die Ver­brennung von Steinkohle und Abfall am Standort des HKW Nord ist mit der Emission von Quecksilber verbunden. Durch Optimierung der Prozesse haben sich die Emissionen im Laufe der Jahre deutlich verringert. Vertreter politischer Gruppen, u.a. in der Gemeinde Unterföhring, fordern die weitere Verringerung der Emissionen von Quecksilber am Standort des HKW Nord. Vor diesem Hintergrund hatten die Stadtwerke München das ifeu beauftragt, den aktuellen Kenntnisstand zu Quecksilberemissionen und der Gesamtbelastung in München aufzuarbeiten.


ifeu-Projektleiter Bernd Franke erklärt dazu: „Quecksilber ist ein ernstes globales Problem. Auch in Deutschland liegt die Quecksilberbelastung, insbesondere bei Menschen, die viel Fisch essen, über tolerierbaren Mengen. Auch in Deutschland müssen die Emissionen weiter reduziert werden.“ Aus dem Kohleblock des HKW Nord wurden im Jahr 2014 7,2 kg emittiert, 14 kg waren es aus der Müllverbrennung. Aus anderen Münchner Quellen (Straßenverkehr, Verbrennung von Erdgas, Heizöl und Holz) waren es in der Summe ca. 9 kg. Der Beitrag des HKW Nord (Kohle plus Müllverbrennung) an der Quecksilberbelastung in München ist gering: am maximalen Immissionsort im Jahr 2014 waren es ca. 2%. Die Quecksilberbelastung durch den Straßenverkehr an Hauptverkehrs­straßen ist demgegenüber bis zu 10-mal höher. Vordringlich erscheint die Emissionsminderung bei den großen Emittenten in Deutschland, vor allem bei den Braunkohle­kraftwerken. Wenn die Abluft der großen Kohlekraftwerke auf 1,5 µg Quecksilber pro m3 begrenzt würde, könnte die Emission um 3.500 kg pro Jahr vermindert werden. Diese Anforderung erfüllt der Kohleblock des HKW Nord bereits heute.

 
 
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Deponien zurückbauen - es kann sich lohnen

 

Cover Enhanced Landfill Mining27.05.2016 Abfälle über Deponien zu entsorgen, war über viele Jahrzehnte gängige Praxis und dies in einem Zeitraum, in dem die Abfall- und Kreislaufwirtschaft noch weit von den heutigen Standards entfernt war. Entsprechend interessant sind Deponien als mögliche Rohstofflagerstätten, entsprechend wichtig kann ein Rückbau aber auch wegen mangelnder technischer Standards sein. Unter welchen Randbedingungen sich ein Rückbau lohnt und wie Abfallmassenströme verwertet werden können, zeigt ein Leitfaden, der in einem BMBF-Forschungsvorhaben erarbeitet wurde.

Weitere Informationen ... (pdf 4 MB)

 
 
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Entwicklung und Einführung von Recycling-Beton

 

Studiencover19.05.2016 Das Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg hat einen Bericht zum aktuellen Stand der Entwicklung und Einführung von Recycling-Beton veröffentlicht. Die vom ifeu im Auftrag des Ministeriums erstellte Studie berichtet über Beispiele mit dem sogenannten R-Beton aus der Bau- und Recycling-Praxis sowie über Erfahrungen mit der Entwicklung neuer Beton-Rezepturen.

„Der Bericht belegt, dass Bauvorhaben aus R-Beton eine ebenso hohe Qualität aufweisen können wie mit herkömmlichem Beton“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller in Stuttgart. „Ich hoffe, dass er Recyclingunternehmen, Betonwerke, Architekten und Bauherren ermutigen wird, sich künftig mehr dem Baustoff R-Beton zu öffnen.“ Fachleute gingen davon aus, dass in Baden-Württemberg ein Vielfaches der bisher pro Jahr rund 71.000 Tonnen aufbereiteten Bauschuttes wiederverwertet werden können, so der Minister.

„Die Natur und unsere Umwelt danken es uns, wenn wir Bauvorhaben mit möglichst viel Beton aus wiederverwertetem Bauschutt herstellen“, sagte Untersteller weiter. Da auch der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg davon profitiere, wenn die im Bauschutt und Straßenaufbruch steckenden Rohstoffe erneut genutzt werden, fördere das Land zahlreiche Projekte, Untersuchungen und Demonstrationsvorhaben in Sachen R-Beton. „Der Bericht zeigt, dass wir hier über die Landesgrenzen hinaus wichtige Impulse gesetzt und eine bundesweite Vorreiterrolle eingenommen haben“, betonte Untersteller.

Weitere Informationen … (pdf 8.5 MB)

 
 
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Akzeptanz von Energiesuffizienzpraktiken im Haushalt

 

Logo Energiesuffizienz29.04.2016 Das Forschungsprojekt Energiesuffizienz hat bislang vielfältige denkbare Suffizienzentscheidungen und -handlungen beobachtet, analysiert, beschrieben und systematisiert, gestützt durch zwölf qualitative Befragungen. Doch welche dieser Entscheidungen und Handlungen werden bereits heute breit praktiziert, welche werden möglicherweise zukünftig akzeptiert und welche Rahmenbedingungen müssen sich dazu ändern?
Eine zentrale Forschungsfrage des Projektes ist es zu untersuchen, welche Akzeptanz und Akzeptabilität für bestimmte Suffizienzentscheidungen und –handlungen in der deutschen Bevölkerung besteht. Um die Beantwortung dieser Frage quantitativ zu untermauern, wurde eine Breitenbefragung konzipiert und durchgeführt, in der 601 haushaltsführende Personen als zentrale Akteure suffizienzrelevanter Entscheidungen im Haushalt interviewt wurden. Abschließend wurden die Befragungsergebnisse ausgewertet und Hinweise auf erfolgversprechende Politiken abgeleitet.

Weitere Informationen … (pdf 1.7 MB)

 
 
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Online-Beteiligung zur Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Bühl

 

Grafik Klimaschutz Stadt Bühl26.04.2016 Die Stadt Bühl hat das ifeu und weitere Partner beauftragt, ein integriertes Klimaschutzkonzept zu erstellen. Alle Bühlerinnen und Bühler sind eingeladen, aktiv mitzuwirken. Auf einer eigenen Homepage finden sich Angebote zu Gesprächsrunden, Einladungen zur Auftaktveranstaltung im Juli und zu mehreren offenen Workshops sowie weitere Informationen rund um das Thema Klimaschutz. Aktuell wird ein passendes Motto für den Klimaschutzprozess der Stadt gesucht.

Bühl will sich eigene Klimaschutzziele geben, die sowohl die Vermeidung von Klimagasen als auch die Anpassung an den Klimawandel, der am Oberrhein schon deutlich zu bemerken ist, beinhalten.

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Sharing Economy zwischen Gemeinwohl und Gewinn

 

PeerSharing_logo22.04.2016 "Sharing Economy zwischen Gemeinwohl und Gewinn - Neue Heraus­forderungen für Zivilgesellschaft, Wirt­schaft und Politik". Unter diesem Titel veranstalten die Projektpartner IÖW, IZT und ifeu im Rahmen des Projektes "PeerSharing" aus dem BMBF-geförderten Forschungsbereich "Nachhaltiges Wirtschaften" am 15. Juni 2016 in Berlin eine Stakeholder-Konferenz.
Tauschen, Verleihen und Mieten – die neue Ökonomie des Teilens boomt.
Sharing-Konzepte bewegen sich zwischen sozial-orientierten Non-Profit Plattformen und gewinnorientierten internationalen Unternehmen. Die Konferenz präsentiert die bisherigen Forschungsergebnisse und möchte Fragen zu Herausforderungen, Problemen und Lösungsansätzen diskutieren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Vertreter/innen aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen sowie Verbraucher/innen, die sich für eine nachhaltige Gestaltung der Sharing Economy interessieren.

Die Anmeldung erfolgt online über die Projekt-Website ...

 
 
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Bioenergie auf Marginalstandorten

 

seemla logo22.04.2016 Anfang 2016 startete das SEEMLA-Projekt (Sustainable exploitation of biomass for bioenergy from marginal lands) für die nachhaltige Nutzung von Biomasse zur Bioenergiegewinnung auf Marginalstandorten in Europa. Das von der EU über Horizont 2020 geförderte Projekt umfasst insgesamt acht Partner aus Deutschland, der Ukraine, Griechenland und Italien und wird von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) koordiniert. Das Dreijahresprojekt fokussiert auf die zuverlässige und nachhaltige Nutzung von Biomasse auf Marginalstandorten, die weder für Lebensmittel noch für die Futtermittelproduktion genutzt werden, noch eine mögliche Gefahr für die Umwelt darstellen. Innerhalb des Projektes ist das ifeu für die Nachhaltigkeitsbewertung der untersuchten Bioenergiepfade zuständig.

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Gemeinschaftliches Wohnen in Heidelberg - Kommunale Governance-Ansätze zur Förderung von Energiesuffizienz

 

11.04.2016 Kann gemeinschaftliches Wohnen zu einem energiesuffizienteren Leben beitragen? Führt gemeinschaftliches Wohnen automatisch zu einem geringeren Energieverbrauch durch weniger Wohnquadratmeter pro Person oder ökologischerem Lebensstil im Alltag? Welche Hemmnisse und Chancen gemeinschaftlichen Wohnens sehen die Heidelberger Praxispartner des Forschungsprojekts Energiesuffizienz? Wie könnte die Stadt Heidelberg (exemplarisch für eine kommunale Governance) hier verstärkt zur Weichenstellung hin zu einem suffizienteren, gemeinschaftlichen Wohnen beitragen?

Mit diesen Fragen näherte sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung  (BMBF) im Rahmen des Forschungsprogramms Sozial-ökologische Forschung geförderte Projekt Energiesuffizienz dem Thema „Gemeinschaftliches Wohnen in Heidelberg - Kommunale Governance-Ansätze zur Förderung von Energiesuffizienz“.

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Umwelt- und Ressourcenbilanz über den gesamten Lebensweg von Elektrofahrzeugen

 

Foto priv.30.03.2016 Die ifeu-Studie „Weiterentwicklung und vertiefte Analyse der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen“ im Auftrag des Umweltbundesamtes liegt jetzt öffentlich vor. Die Studie untersucht die Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen über den gesamten Lebensweg („von der Wiege bis zur Bahre“) und vergleicht diese mit der von konventionell betriebenen Fahrzeugen. Verschiedenste Einflussfaktoren wie Klimazone, Fahrprofil, Ladeverhalten und elektrischer Fahranteil sogenannter Plug-In Hybride werden betrachtet. Insbesondere werden die heute zur Batterieherstellung verwendeten Materialien bilanziert und neue Ansätze zur Bewertung des Ressourcen­einsatzes dargestellt.

Szenarien für 2030 adressieren zukünftig mögliche Änderungen. Demnach werden sich die Umweltvorteile von Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren weiter erhöhen (insbesondere durch den Ausbau erneuerbarer Energien) und die Nachteile verringern (durch Verbesserung spezifischer Batterieeigenschaften und verstärktes Recycling auch aus ökonomischen Gründen). Voraussetzung dafür sind ein konsequenter Umbau der Energiewirtschaft sowie Anreize für eine rohstoffeffiziente Produktgestaltung und weitgehende Kreislaufwirtschaft.

Download der Studie ... (UBA Texte 27/2016, pdf 5 MB)

 
 
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Umweltbundesamt veröffentlicht Abschlussbericht "Prüfung und Aktualisierung der Ökobilanzen für Getränkeverpackungen"

 

Cover Studie29.02.2016 Die Debatte um die Wahl der „richtigen“ Getränkeverpackung wird schon seit Mitte der 1990er Jahre anhand von Ökobilanzergebnissen geführt. Die Ergebnisse der bisherigen Studien waren jedoch oft auch Gegenstand öffentlicher Kontroversen. Vor allem Fragen der Verpackungs­gewichte, der Recyclingraten und der Umlaufzahlen der Mehrwegpackmittel sowie methodischer Aspekte, wie die Systemallokation oder die Details der Wirkungsabschätzung, wurden diskutiert.

Um zukünftige Studien stärker zu vereinheitlichen und die Ergebnisse auf ein vergleichbares Niveau zu bringen, hat ifeu zusammen mit den Partner GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH und Prof. Dr. Birgit Grahl nun in einem langjährigen Forschungsvorhaben im Auftrag des Umweltbundesamt einen Katalog an Mindest­standards für die Praxis der Getränkeverpackungs­ökobilanzen erarbeitet. Somit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt, dass Ökobilanzen weiterhin als wichtige Grundlage für politische Entschei­dungsfindungen dienen können.

… zur Studie (pdf 9 MB)

 
 
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ifeu-Gutachten für UBA
zu Emissionsfaktoren für die relevanten Bio­energiepfade für Deutschland

 

cover Studie08.02.2016 In dem Sachverständigenvorhaben wurden Emissionsfaktoren für ca. 30 Pfade der Biomassenutzung in Deutschland abgeleitet. Die Berechnungen stützen sich, in Anlehnung an Arbeiten auf EU-Ebene, auf neueste Methoden (z.B. bzgl. der Lachgasemissions­berechnung im Kontext der Düngung) und auf aktuelle Eingangsdaten.
Neu in dieser Studie sind außerdem generalisierte Werte für Landnutzungsänderung für agrarische Produkte. Hierzu wurde das Konzept des "attributional Land Use Change" (aLUC) vorgeschlagen und angewandt. Die Studie umfasst neben den Treibhausgasen auch klassische Luftschadstoffe (NOx, Feinstaub etc.), Primärenergie und Flächeninanspruchnahme nach Hemerobiestufenkonzept.

... zur Studie (pdf 6 MB)

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ifeu liefert Zahlen und Fakten für Unilever-Präsenz beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag

 

Bildrechte: © Unilever Deutschland GmbH18.12.2015 Ende November 2015 wurde in Düsseldorf der diesjährige Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen, u. a. an Unternehmen, Produkte sowie Städte und Gemeinden. Die Firma Unilever Deutschland GmbH – Preisträgerin im Jahr 2012 – war mit einem Messestand beim 8. Deutschen Nachhaltigkeitstag vertreten, der sich mit dem Thema nachhaltige Ernährung auseinander­setzte.

Das ifeu lieferte Zahlen und Fakten für diesen Messestand, insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit von Margarine und Butter. Darüber hinaus berechnete das ifeu den Carbon footprint ausgewählter Unilever-Rezepte, die Fett als Zutat enthalten. Ergebnisbeispiel: Wird Margarine anstelle von Butter verwendet, können die Treibhausgasemissionen je nach Rezept und Palmölanteil in der Margarine teilweise um die Hälfte reduziert werden.

Weitere Informationen und Rezept-Downloads...

 
 
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Minderungspotenziale von Energiesparreifen bei Lkw in Europa und China

 

12.01.2016 Der Lkw-Sektor ist weltweit wachsend und für einen hohen Anteil an den THG-Emissionen verantwortlich. Reifen mit niedrigem Rollwiderstand können die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Das ifeu hat dazu mehrere Studien im Auftrag der GIZ in dem Projekt “Transfer of Climate Friendly Technologies and Measures” (TRANSfer) durchgeführt.

In zwei Potenzialanalysen wurden mögliche Energieeinsparungen und THG-Minderungen durch Einsatz von Energiesparreifen im Lkw-Transportsektor durch die bestehenden EU-Reifenregulierungen in Europa sowie durch mögliche zukünftige Reifenregulierungen in China analysiert. Am Beispiel der Analysen für Europa wurde zudem ein methodischer Vorschlag für das Monitoring von durch gesetzliche Reifenregulierungen erreichten THG-Emissionseinsparungen sowie anderen Umweltwirkungen und Kosteneinsparungen entwickelt. Dieser "MRV Blueprint" soll die Entwicklung geeigneter Methoden für die Bewertung von Minderungserfolgen (MRV - Measurement, Reporting and Verification) für verkehrsbezogene Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern im Rahmen von NAMAs (Nationally Appropriate Mitigation Action) unterstützen.

Studie “GHG Mitigation Potential of European Rolling Resistance Labelling and Phase-out Scheme for Heavy-Duty Truck Tyres”

Studie “GHG Mitigation Potential of a Green Tyre Programme for Road Freight in China”

“Monitoring emission savings from low rolling resistance tire labelling and phase-out schemes - MRV Blueprint based on an example from the European Union”, Studie und Vortrag
Grafik

 
 

 
     
 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 28. 07. 2016

 

 

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