Willkommen beim ifeu

Das ifeu forscht und berät weltweit zu allen wichtigen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Es zählt mit über 45-jähriger Erfahrung zu den bedeutenden ökologisch ausgerichteten Forschungsinstituten in Deutschland. Unsere Arbeit ist gekennzeichnet durch Erfahrung, Unabhängigkeit, Praxisnähe und zielorientierte Herangehensweise. Im ifeu sind derzeit an den Standorten Heidelberg, Berlin und Hamburg über 120 Mitarbeiter*innen aus dem Bereich der Natur-, Ingenieurs- und Gesellschaftswissenschaften beschäftigt.

Aktuelles aus dem ifeu

Methanemissionen aus europäischen Deponien: Szenarien und Herausforderungen bei der Datenerfassung

Methanemissionen aus Deponien sind eine oft unterschätzte Klimaherausforderung. Methan zählt nach Kohlendioxid zu den wichtigsten Treibhausgasen – und hat über kurze Zeiträume ein höheres Erderwärmungspotenzial. Weil es nur relativ kurz in der Atmosphäre verbleibt, kann eine schnelle Reduktion spürbare Vorteile für das Klima bringen. Im Auftrag von Kanadevia Inova analysierten Prognos und ifeu den zeitlichen Verlauf und das Ausmaß der Methanemissionen aus Deponien. Das Ziel: die Reduktion von Methan beschleunigen, Aufmerksamkeit über Datenlücken schaffen und damit eine evidenzbasierte Politikgestaltung ermöglichen.

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Klimawende sozial gestalten – Impulse von Dr. Brigitte Knopf beim „Treffpunkt Transformation“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Transformation – Zukunftswissen im ifeu“ sprach Dr. Brigitte Knopf, Gründerin des ThinkTanks "Zukunft KlimaSozial" in Berlin, über die zentrale Bedeutung einer sozial gerechten Ausgestaltung der Klimapolitik. In ihrem Vortrag machte sie deutlich, dass Klimaschutz und Sozialpolitik von Anfang an gemeinsam gedacht werden müssen – insbesondere in den Bereichen Wohnen, Energie und Mobilität, die tief in die Lebenswirklichkeit der Menschen eingreifen.

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Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft Baden-Württemberg

Eine neue Studie zum BWplus-Forschungsvorhaben „Klimaschutzpotentiale der Kreislaufwirtschaft Baden-Württemberg“ zeigt die Relevanz der stofflichen Verwertung für das Erreichen der Klimaziele bis 2040. Welchen Beitrag leisten die Abfall- und Kreislaufwirtschaft und insbesondere die stoffliche Verwertung zur Erreichung der Klimaziele des Landes Baden-Württemberg? Das Forschungsvorhaben „Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft in Baden-Württemberg“ liefert hierzu erstmals eine systematische und vergleichende Bewertung in der vom LUBW veröffentlichten Studie.

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Projekte

ProSuffizienz - Reduktion des Energieverbrauchs von Prosumern

Datenerfassung, -analyse und -visualisierung zur Unterstützung von Suffizienz bei Prosumer-Haushalten unter Berücksichtigung der Sektorkopplung

Eigenheimbesitzende mit PV-Anlage sind Prosumer-Haushalte, die oft auch ein E-Auto oder eine Wärmepumpe haben. Für sie entwickelt das Projekt Strategien, Informationen und Narrative für einen…

HeaTogether

Nachbarschaftliche Wärmeversorgungslösungen – z.B. kalte Nahwärmenetze – können eine interessante Lösungsoption sein, wenn eine dezentrale Versorgung über erneuerbare Energien oder eine zentrale…

Baugerüst um Neubau, Baustelle nicht Betreten Schild

Reduktion und Regulierung von Embodied-Carbon-Emissionen im deutschen Gebäudesektor

Vergleich der Varianten für Deutschland

In diesem Projekt werden graue Emissionen von Neubauten und mögliche Entwicklungspfade untersucht sowie Politikinstrumente zu deren Adressierung erarbeitet.

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