Nachrichtenarchiv

ifeu bei „Woche der Umwelt“ in Berlin

Das ifeu wird am 4. und 5. Juni bei der „Woche der Umwelt“ im Park von Schloss Bellevue in Berlin vertreten sein. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) laden ein zu einem attraktiven Fachprogramm, spannenden Diskussionen und einer großen Innovationsschau rund um eine nachhaltige Zukunft. Weitere Informationen gibt es hier: www.woche-der-umwelt.de.

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Den Güterverkehr umweltschonender gestalten

Das UBA Forum mobil & nachhaltig 2024 geht ein zentrales Thema an. Das UBA Forum mobil & nachhaltig findet am 12. und 13. Juni 2024 in Berlin statt. Die Konferenz präsentiert eine Vision des Umweltbundesamtes in Richtung eines umweltschonenden Güterverkehrs und lädt zum Diskurs ein. Die Vision wird unterfüttert mit einem Set an Maßnahmen, die für die Erreichung der Vision als erforderlich angesehen werden. Diese werden mit eingeladenen Vertreter:innen der Wirtschaft, der Wissenschaft und der NGOs diskutieren.

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ifeu spart erfolgreich CO2 und wird zweifach ausgezeichnet

Das ifeu nahm 2024 zum ersten Mal am Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ des Umweltamtes der Stadt Heidelberg teil und wurde mit den Urkunden „Nachhaltiges Wirtschaften 2024“ und „KLIMAfit 2024“ ausgezeichnet. Zusätzlich zu einer bereits sehr energieeffizienten Bau- und Nutzungsweise des eigenen Bürogebäudes plant das Institut, durch optimiertes Heizverhalten und bewussten Umgang mit elektrischen Geräten aller Mitarbeitenden den Energieverbrauch weiter zu senken.

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innerstädtischer Autoverkehr mit sichtbaren Emissionen

Aktuelle Daten des Umweltbundesamtes zu den Treibhausgasemissonen des Verkehrs zeigen eine deutliche Zielverfehlung im Jahr 2023

Am 15.03.2024 veröffentlichte das Umweltbundesamt in einer Pressemitteilung die vorläufigen Daten zu den Treibhausgasemissionen Deutschlands im Jahr 2023. Diese sind Grundlage der Berichterstattung und für die Erarbeitung von Klimaschutzsofortprogrammen der Bundesregierung nach dem nationalen Klimaschutzgesetz (KSG). Das UBA stellt hierbei fest, dass im Jahr 2023 in Deutschland insgesamt rund 673 Millionen Tonnen Treibhausgase (THG) – 76 Millionen Tonnen oder 10,1 Prozent weniger als 2022 – emittiert wurden. Insbesondere der Verkehrssektor müsse beim Klimaschutz aber nachsteuern.

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Pressemitteilung: Klimabilanz von Verbrennern weit schlechter als von E-Autos

Ein batteriebetriebenes Fahrzeug ist aus Klimaperspektive immer einem Verbrenner überlegen, selbst wenn dieser in Zukunft synthetische Kraftstoffe tankt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des ifeu Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts, die die Umweltwirkungen von Pkws, Lkws und Transportern mit unterschiedlichen Antrieben untersucht.

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Offener Brief an die Bundesregierung: Praxisorientierte Forschung zur Elektromobilität weiterführen!

Ein breites Bündnis aus Forschung und Industrie, darunter auch das ifeu, fordert die Bundesregierung auf, Bundesmittel für die anwendungsorientierte Forschung zur Elektromobilität auch im Haushalt 2024 und darüber hinaus bereitzustellen. Mit einem Offenen Brief wenden sich die Unterzeichner an die Bundesregierung, die plant, Finanzmittel für „Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Elektromobilität“ im Klima- und Transformationsfonds ab dem Haushaltsjahr 2024 massiv zu kürzen und danach auslaufen zu lassen.

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Klimaschutz-Partnerschaft: Delegation der türkischen Stadt Bornova besucht das ifeu

Die türkische Stadt Bornova und Heidelberg haben seit dem Jahr 2022 eine Projektpartnerschaft im Klimaschutz. Eine 10-köpfige Delegation aus Bornova ist vom 22. bis 26. Januar 2024 in Heidelberg zu Gast, um sich bei der Entwicklung eines Konzeptes in punkto Klimaschutz und Klimawandelanpassung beraten zu lassen. Heute empfing das ifeu Institut die Gruppe aus drei Bürgermeistern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Universität und aus dem Energiesektor.

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Potenzialanalyse: Abwärme könnte bis zu 10 Prozent des zukünftigen Wärmebedarfs Berlins decken

In Betrieben wie Rechenzentren, Großbäckereien oder Kaffeeröstereien entsteht viel Wärme, die bislang meist ungenutzt in die Umwelt abgegeben wird. Die Summe all dieser Wärme kann eine wichtige Energiequelle darstellen, um mit ihr zu heizen. Ein Projekt von IÖW und ifeu zeigt nun, dass das Land Berlin bis zu zehn Prozent des zukünftigen Wärmebedarfs aus solcher Abwärme decken kann.

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