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Neue Studie: Elektrifizierung von mobilen Maschinen und Geräten, Sportbooten und motorisierten Zweirädern

Viele kleine und mittelgroße nicht straßengebundene mobile Maschinen (NRMM), die in der Landwirtschaft, im Bauwesen und im Gartenbau eingesetzt werden, sowie Freizeitboote sind nach wie vor stark von fossilen Brennstoffen abhängig. Diese Maschinen verursachen weltweit etwa 2 Gt CO₂e – mehr als die globale Seeschifffahrt – und machen etwa 3 % der jährlichen Treibhausgasemissionen der EU aus (90–110 Mt CO₂e). Aus technischer Sicht lassen diese sich bis 2050 elektrifizieren. Prinzipiell ist auch hier Elektrifizierung oft der energieeffizienteste und kostengünstigste Weg zur Dekarbonisierung, sofern sie technisch machbar ist. Sie erfordert jedoch systemische Veränderungen – von der Neugestaltung der Antriebsstränge bis hin zur Ladeinfrastruktur. Die Studie analysiert daher zunächst die direkten Elektrifizierungspotenziale von NRMM, motorisierten Zweirädern und Freizeitbooten detailliert aufgeschlüsselt nach Sektoren, Maschinentypen und Leistungsklassen.

Die vorliegende Studie von ifeu Heidelberg, FVT mbH Graz, der Graz University of Technology und ICCT Berlin analysiert daher zunächst die direkten Elektrifizierungspotenziale von NRMM, motorisierten Zweirädern und Freizeitbooten detailliert aufgeschlüsselt nach Sektoren, Maschinentypen und Leistungsklassen. Zusätzlich werden politische Handlungsoptionen aufgezeigt, die eine Dekarbonisierung dieser Bereich befördern. 

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