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ifeu hilft dabei, neue Konzepte zur Mobilitäts- und Energiewende für die Region zu entwickeln

Startschuss: Im Projekt transform-R beginnen die Erprobungsphasen der ersten Reallabore

Ob gut ausgebaute Radwegenetze, Stadtquartiere mit begrenztem motorisiertem Verkehr und Parkplätze mit Photovoltaikanlagen und Lademöglichkeiten für Elektromobilität und Mobilitätsexperimente für Bürgerinnen und Bürger: Das alles sind Bausteine für die Mobilitäts- und Energiewende. Wie können diese Maßnahmen praktisch vor Ort umgesetzt werden? Und inwiefern lassen sich kommunale Lösungen für Mobilitätswende und Klimaschutz auf die gesamte Region Rhein-Main übertragen?

Im Projekt transform-R werden Optionen erforscht, mit denen Kommunen und Landkreise die Mobilitätswende und Klimaschutz vor Ort voranbringen können. An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kooperationsprojekt sind neben dem Regionalverband FrankfurtRheinMain das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu GmbH), das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung Frankfurt am Main sowie die Goethe Universität Frankfurt am Main beteiligt.

Jetzt geht das Projekt transform-R in die Praxisphase. Eingeläutet wurde sie von einer großen Veranstaltung im Stadthaus Frankfurt: Beim Vernetzungstreffen „Zukunftsfähige Mobilität FrankfurtRheinMain“ waren Kommunen, Landkreise und Akteure aus der Region eingeladen, ihre Erfahrungen bei der Umsetzung der Mobilitäts- und Energiewende einzubringen und diese mitzugestalten.

„Wir müssen darüber diskutieren, wie wir den öffentlichen Raum integrativer planen und mehrfach nutzen können und welche Flächenpotenziale sich im Bestand für die solare Energiegewinnung anbieten“, forderte Angelika Paar vom ifeu.

Weitere Informationen

  • Zur vollständigen Pressemitteilung
  • Infos zu Ergebnissen, konkreten Reallaboren, Mitwirkungsmöglichkeiten und über das weitere Vorgehen beim Projekt transform-R gibt es unter: www.transform-region.de
  • transform-R startete im November 2022 und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Das Projekt ist ein Beitrag zur Zukunftsstrategie Forschung und Innovation der Bundesregierung und wird vom Bundesforschungsministerium mit fünf Millionen Euro gefördert.