Nachrichtenarchiv

2. SEEMLA-Newsletter veröffentlicht

Vor kurzem wurde der 2. Newsletter des SEEMLA-Projekts veröffentlicht. Er informiert über den Projektfortschritt, Neuigkeiten und Veranstaltungen und wird zweimal pro Jahr herausgegeben.

Projektstart BioMates: Biogene Öle für das Co-Processing

Anfang Dezember 2016 fand in Brüssel das Auftakttreffen des BioMates-Projekts statt, innerhalb dessen das ifeu zusammen mit dem Imperial College aus London für die integrierte Nachhaltigkeitsbewertung der untersuchten Pfade zuständig ist.

Endbericht des Projekts "Energiesuffizienz" veröffentlicht

Das Projekt „Energiesuffizienz" wurde mit dem Endbericht im Dezember 2016 nach dreijähriger Bearbeitungszeit unter Leitung des ifeu erfolgreich abgeschlossen.

Wie grün sind Algen?

Algen sind der große Hoffnungsträger für die Zukunft. Aus ihnen sollen Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Biokraftstoffe und diverse nachwachsende Rohstoffe hergestellt werden.

ifeu füttert Lebensmittelrechner

Der bislang umfangreichste CO2-Rechner in Deutschland zur Berechnung von Lebensmitteln bzw. Mahlzeiten ist seit wenigen Tagen freigeschaltet.

Wege zu nachhaltiger Außer-Haus Gastronomie

In einem Expertenaustausch präsentierte Dr. Guido Reinhardt bei der FH Münster die beiden ifeu-Ansätze zum Thema „Einbindung von Biodiversität in ökologische Bewertungssysteme“.

Erster Newsletter des EU-Projekts SEEMLA

Vor wenigen Tagen wurde der 1. Newsletter des SEEMLA-Projekts veröffentlicht. Er informiert über den Projektfortschritt, Neuigkeiten und Veranstaltungen und wird zweimal pro Jahr veröffentlicht.

Rechner für individuelle Klimaschutzszenarien veröffentlicht

Für viele Bürger ist es bislang schwer, sich mit den von der Bundesregierung gesetzten Zielen zur Treibhausgaseinsparung bis 2050 zu identifizieren und eigene Handlungsoptionen zu erfassen.

Umwelt- und Ressourcenbilanz über den gesamten Lebensweg von Elektrofahrzeugen

Die ifeu-Studie „Weiterentwicklung und vertiefte Analyse der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen“ im Auftrag des Umweltbundesamtes liegt jetzt öffentlich vor.