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Erneuerbare Energien

           

 

 

Wichtige Rolle beim Klimaschutz

 

Erneuerbare Energieträger tragen wesentlich zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung bei. Wir analysieren deren Umweltauswirkungen, zeigen umsetzbare Potenziale auf und begleiten Pilotprojekte. Wir beraten Ministerien und Behörden und optimieren Politikinstrumente zur Förderung von Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Das IFEU ist dazu u.a. auf folgenden Gebieten tätig: (Beispiele)

 
 
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Strom zur Wärmeerzeugung

 

In letzter Zeit wird vorgeschlagen, nicht integrierbare erneuerbare Strommengen in der Wärmeversorgung zu nutzen, vielleicht sogar durch Nachtspeicherheizungen mit neuer Regeltechnik. Nutzer von Heizstrom klagen jedoch über drastisch gestiegene Strompreise. Das IFEU hat im Rahmen eines Beratungsvorhabens für das Bundesumweltministerium in einer Kurzstudie Marktsituation und Verbrauch von Heizstrom untersucht. Dabei zeigt sich: Für Nachtspeicherheizungen ist keine wirtschaftliche Zukunft absehbar. Und: Statt mit erneuerbaren Energien zu heizen, bringen die Anlagen hohe CO2-Emissionen mit sich. Aber auch die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpen stößt bei steigenden Heizstrompreisen an ihre Grenzen.

Marktanalyse Heizstrom - Kurzstudie (pdf 280 KB)

 
 
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Wissenschaftliche Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Maßnahmen und Instrumente für die Energiewende in Deutschland

 

Das von der Bundesregierung im September 2010 beschlossene Energiekonzept und die Beschlüsse zur Energiewende 2011 beinhalten neben dem Ausstieg aus der Kernenergie ehrgeizige Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Steigerung der Energieeffizienz und die Minderung der Treibhausgasemissionen.

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Strom aus erneuerbaren Energien in Wärmeanwendungen

 

Mit dem Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung in Deutschland müssen vor allem Windenergieanlagen immer häufiger in Folge von Netzengpässen abgeregelt werden (Einspeisemanagement). Deshalb sind zur Zeit verschiedene Optionen in der Diskussion, diese bisher nicht in die Stromversorgung integrierbaren Strommengen nutzbar zu machen. Eine Option ist die Nutzung in Wärmeanwendungen. In einem Strategie- und Diskussionspapier, das das ifeu im Rahmen einen Beratungsvorhabens für das Bundesumweltministerium erarbeitet hat, werden die wichtigsten Stromwärmeanwendungen hinsichtlich Technik, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und politischer Rahmenbedingungen verglichen.

 

 
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100 % Wärme aus erneuerbaren Energien? Auf dem Weg zum Niedrigstenergiehaus im Gebäudebestand

 

Im Energiekonzept hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, den Wärmebedarf von Gebäuden drastisch zu senken und den verbleibenden Energiebedarf überwiegend durch erneuerbare Energien zu decken. Auf diese Weise soll in Deutschland bis 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Aktuelle Langfrist-Energieszenarien für Deutschland bis 2050 unterscheiden sich jedoch grundlegend hinsichtlich der Strategien, wie dies erreicht werden soll. Zudem stoßen die Möglichkeiten zur Steigerung der Effizienz im Gebäudebestand häufig an bauliche, technische und wirtschaftliche Grenzen. Es stellt sich die Frage, mit welchen Techniken und Konzepten eine kostengünstige Versorgung mit regenerativer Wärme erreicht werden kann.

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Transformatonsstrategien von fossiler zentraler Fernwärmeversorgung zu Netzen mit einem höheren Anteil erneuerbarer Energien

 

Die Bundesregierung hat im EEWärmeG das Ziel definiert, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14 % am Wärmemarkt aus erneuerbaren Energien zu decken. Im Jahr 2011 lag der EE-Anteil bei 10,4 %. Die Transformation der Fernwärme hin zu höheren Anteilen erneuerbarer Energien, kann einen Beitrag dazu leisten, die gesteckten Ziele zu erreichen.

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Öffentlichkeits-
arbeit für Erneuerbare Energien

 

Titelseite BerichtSeit 12 Jahren fachliche Bearbeitung der Broschüre "Erneuerbare Energien - Innovationen für die Zukunft", Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

Broschüre 2012:
Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft (pdf 4 MB)

 

Die Transformation erfordert Maßnahmen in allen Fahrplan EnergiewendeBereichen: bei Stromerzeugung und Stromverbrauch, aber auch im Wärme- und Verkehrssektor. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern des Instituts für Energie- und Umweltforschung (IFEU), der Hochschule Regensburg und des Fraunhofer Instituts für Bauphysik (IBP) hat die einzelnen Handlungsstränge der Energiewende zu einem Ganzen verbunden und Schnittstellen und Übergänge in Form eines "Fahrplans Energiewende" als Diskussionsimpuls gestaltet.


Deutschland hat mit seiner Entscheidung, die Energieversorgung auf logo GermanEnergyTransitionerneuerbare Energien umzustellen und aus der Atomenergie auszu­steigen, internationales Aufsehen erregt. Die Bericht­erstattung fokussiert jedoch vielfach einseitig auf die Kosten und Lasten der Energiewende.
Die Website energytransition.de, entstanden im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, erweitert den Blickwinkel, erklärt strategische Ansatzpunkte und Auswirkungen der Energiewende auf die deutsche Volkswirtschaft, die Umwelt und die Gesellschaft für ein internationales Publikum.
Alle Texte und Grafiken werden unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht, was den freien Zugang für alle Interessierten garantiert. Wir laden Sie dazu ein, die Materialien zu verwenden und die Website als Ausgangspunkt für fruchtbare Diskussionen zu nutzen.

 

 
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Marktanreizprogramm

 

Das Marktanreizprogramm hat sich als zentrales Förderinstrument für den Bereich der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien etabliert.

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EEG-Erfahrungsbericht

 

Im EEG ist ein regelmäßig zu erstellender Erfahrungsbericht verankert, der eine regelmäßige Evaluierung und ggf. eine Anpassung der Förderung erlaubt.

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Umweltnutzen von Ökostrom

 

Die Nachfrage nach Ökostrom-Produkten hat in den vergangenen Jahren deutlich
zugenommen. Mit diesen steigenden Aktivitäten stellt sich die Frage nach
deren Umweltnutzen, denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Gemeinsam mit
dem Öko-Institut, dem Wuppertal-Institut und Ö-Quadrat hat das IFEU ein
Diskussionspapier zu diesem Thema verfasst.

 

 
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Energiebalance - Optimale Systemlösungen für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

 

Das IFEU-Institut hat zusammen mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie die optimale technische, wirtschaftliche, instrumentelle und gesellschaftliche Verzahnung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz untersucht.

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Optimierungen für einen nachhaltigen Ausbau der Biogaserzeugung
und -nutzung in Deutschland

 

Durch die Novellierung des EEG zeichnet sich ein regelrechter Boom an neuen Biogasanlagen ab. Neben den oftmals ökologisch vorteilhaften Biogaskonzepten kann es in Einzelfällen möglicherweise auch zu Konflikten mit anderen Nachhaltigkeitszielen wie dem Naturschutz kommen. Das Projekt identifiziert die ökologisch besonders vorteilhaften Biogaspfade wie auch die mittlerweile bereits vorhandenen bzw. potenziellen Konfliktfelder. Unter Zugrundelegung der jeweiligen Bedeutung bzw. Potenziale werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen erarbeitet, die zu ökologischen Optimierungen beim weiteren Ausbau der Biogaskonzepte führen sollen.

 
 

 

 

 

Nachhaltige Biomasse

 

Dem Thema Biomasse wird in der Klimaschutzpolitik eine Schlüsselrolle beigemessen. Um die Ziele bei der Treibhausminderung zu erreichen, ist man auf einen wesentlichen Beitrag über die Nutzung von Biomasse als Kraftstoff wie als Brennstoff (Strom/Wärme) angewiesen. Aber die Produktion und Nutzung von Bioenergie kann fallweise mit negativen Folgen für Klima, Umwelt und sozio-ökonomische Aspekten verbunden sein, die sich insbesodndere aus der Landnutzungsänderung ergeben. Die Förderung von Bioenergie wird durch die aktuelle Gesetzgebung in Deutschland, Europa und auch anderen Ländern an die Erfüllung von Kriterien der Nachhaltigkeit gebunden.

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Pilotstudie zur Akzeptanz vertikaler Windenergieanlagen

 

In einem neuen Forschungsvorhaben untersucht das ifeu-Institut in Kooperation mit der Universität Halle-Wittenberg, der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, der TU Clausthal, der PSE GmbH Freiburg und dem Technikpartner TASSA GmbH die Potenziale vertikaler Windenergieanlagen kleiner Leistung. Die integrative Analyse und Bewertung umfasst das technische Potenzial vertikaler Windenergieanlagen, das Potenzial auf der Nachfrageseite sowie die soziale Akzeptanz, die Umweltverträglichkeit sowie das Einsatzpotenzial und das Exportpotenzial.

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Förderung der Markteinführung / Instrumente

 

Konkrete Einbeziehung erneuerbarer Energiequellen in die Energieversorgung von Kommunen (Zusammenfassung des Endberichts, pdf-Datei, 275kB)

Klimaschutzkonzepte für Kommunen und Bundesländer

Evaluation der Kampagne "Solar-Na klar!" und Empfehlungen für neue Kampagnen

Netzwerk Erneuerbare Energien in Pforzheim

EU-Projekt: 15% erneuerbare Energiequellen in 6 Kommunen bis 2010

 
 
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Szenarien und Technikfolgen-
abschätzung

 

Ökologisch optimierter Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland

Umweltbewertung zukünftiger Energiesysteme (TIPS-Projekt)

Dynamische Ökobilanzen erneuerbarer Energieträger (pdf-Datei, englisch, 232kB)

Environmental Impacts of Future Energy Systems (Paper presented at the Risø International Energy Conference, May 2005)

 
 
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 Druckversion  Link zu dieser Seite versenden Letzte Änderung: 16. 12. 2013

 

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