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Caravaning

Klimabilanz von Reisen mit Reisemobilen und Caravans

Wie stehen Reisen mit Reisemobilen und Caravans hinsichtlich ihrer Klimabilanz gegenüber anderen Reisen? Die Studie vergleicht die Emissionen von An- und Abreise, Fahrzeug- und Gebäudeherstellung, Vor-Ort-Mobilität, Übernachtung und Verpflegung.

©Brischke - Detective

DETECTIVE – Energieeinsparung durch Digitalisierung

Wieviel Strom und Wärme lässt sich durch Digitalisierung einsparen? Welche Chancen und Risiken ergeben sich für Nutzer/innen, und wie sieht es mit der Akzeptanz und der Netto-Umweltbilanz aus?

Technologieneutralitaet

Bestimmung der Umweltauswirkungen konventioneller und alternativ betriebener Fahrzeuge durch Ökobilanzen (LCA)

Der Straßenverkehr hat einen entscheidenden Anteil an vielfältigen Umweltproblemen. Die EU hat sich anspruchsvolle Ziele zur Reduktion verschiedener Umweltbelastungen gesetzt. Um geeignete Minderungsmaßnahmen für den Verkehr zu entwickeln, ist ein besseres Verständnis der Umweltauswirkungen von Straßenfahrzeugen während ihres gesamten Lebenszyklus von größter Bedeutung.

Flugzeug mit Kondensstreifen

Klimawirksame Emissionen des deutschen Reiseverkehrs

Reiseverkehr erzeugt große Mengen Treibhausgasemissionen, die bisher nicht vollständig erfasst werden. Die Reisemobilität entspricht der Hälfte der gesamten Mobilität der Inländer, dabei werden die Emissionen zur Hälfte im Ausland ausgestoßen.

Rompimento de Barragem da Vale na cidade de Brumadinho. Data: 25/01/2019

KlimRess

KlimRess untersucht mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf ökologische Risiken des Bergbaus sowie der Rohstofflieferketten an fünf Länder-Fallbeispielen für neun Rohstoffe.

Kreuzfahrtschiffe

PyroMar

Wie können neue Wege bei der Herstellung von Diesel und Schweröl für Hochseeschiffe aussehen? Was sind die neuen Rohstoffe? Pyromar beschäftigt sich mit der Herstellung „defossilisierter“ und schwefelarmer Kraftstoffe für den Betrieb von Hochseeschiffen unter Verwendung biogener Reststoffe.

Biosprint

BioSPRINT

Das EU-Projekt beschäftigt sich mit der Hemicellulose-Fraktion aus Nebenströmen der Zellstoff- und Biokraftstoffindustrie. Sie sollen effizienter gereinigt, aufgearbeitet und zu Zuckern verarbeitet werden. Das ermöglicht ihre Umwandlung in neue biobasierte Harze, die fossile Polymere ersetzen können.

© UBA Dessau

Aktualisierung der Modelle TREMOD/TREMOD-MM

Die Emissionsberechnungsmodelle TREMOD und TREMOD-MM sind die wichtigsten Datenquellen für den Energieverbrauch und die Schadstoffemissionen des Verkehrs und der mobilen Geräte und Maschinen in Deutschland. Nun liegt eine umfassend aktualisierte Datenbasis für die Jahre 1960-2018 und für das Trend-Szenario bis 2050 vor.

Shampooflaschen

Umweltkurzgutachten für ein innovatives Mehrwegsystem für Wasch- und Reinigungsmittel

Duschgel oder Shampoo werden zurzeit genauso wie Spül- und Reinigungsmittel meistens in Einwegplastikverpackungen verkauft. Ein Kurzgutachten zeigt: vollautomatisierte in der Verkaufsstelle platzierte Abfüllstationen für Mehrwegflaschen haben das Potenzial, eine wesentlich bessere Klima- und Umweltbilanz zu bewirken.

© THINK b - stock.adobe.com

Begleituntersuchung zur Förderung von Elektrobussen im ÖPNV

Seit März 2018 unterstützt das BMU Verkehrsunternehmen bei der Anschaffung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr. Im Rahmen einer Begleituntersuchung wird nun eine Wirkungs- und Erfolgsanalyse des Förderprogramms durchgeführt.

© ifeu

SMART – Elektromobilität in Ruanda

In Ruanda will man den Umweltproblemen des Verkehrs mit einem Ausbau der Elektromobilität entgegengewirken. Dazu wurde im Rahmen eines Projekts zu „Sustainable Mobility and Rapid Transport“ (SMART) nun eine Machbarkeitsstudie erstellt.

Städtischer Bebauungsplan

EnEff:Wärme: ENA – Energieleitplanung zur netzgebundenen Abwärmenutzung

Um die Treibhausgasemissionen der Wärmeversorgung von Gebäuden zu reduzieren, müssen der bauliche Wärmeschutz verbessert und erneuerbare Energien und Abwärme erschlossen werden. Wärmenetzsysteme haben in diesem Kontext eine wesentliche systemische Funktion, denn sie verbinden THG-arme Wärmequellen und Wärmeabnehmer räumlich miteinander.

Geflecht

Roadmap Energieeffizienz 2050

Mit dem Dialogprozess „Roadmap Energieeffizienz 2050“ startet ein weiterer Teil der Ende 2019 verabschiedeten Energieeffizienzstrategie 2050. Das ifeu ist Teil des von der Prognos AG geleiteten Teams zur wissenschaftlichen Begleitung des Dialogprozesses.

Ökologischer Fußabruck von Lebensmitteln

Ökologischer Fußabdruck von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland

Wie schlagen sich Produktion, Transport, Verpackung oder die Zubereitung von Lebensmitteln in deren Umweltauswirkungen nieder? Die neue ifeu-Studie „Ökologischer Fußabdruck von Lebensmitteln und Gerichten in Deutschland“ liefert neben CO2-Fußabdrücken auch Wasser-, Flächen- und Phosphatfußabdrücke sowie den Energiebedarf von knapp 200 Lebensmitteln.

Blick in den blauen Himmel auf Sonne und kleine Wolken

Klima-KomPakt: Mitwirkung und Verstetigung im kommunalen Klimaschutz

Im Rahmen des Vorhabens „Klima-KomPakt“ wollen wir zwei Kernfragen des kommunalen Klimaschutzes aufgreifen: Wie lässt sich ein Klimaschutzmanagement in Kommunen dauerhaft realisieren/verstetigen? Und wie lassen sich wirkungsvolle Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz gestalten?

Autobahn mit Oberleitungen

BOLD – Oberleitungs-Lkw-Forschung in Deutschland

Das Projekt wertet die Ergebnisse aus drei aktuellen Feldversuchen mit Oberleitungs-Lkw aus. Damit soll der Erkenntnisgewinn aus allen Projekten gebündelt und auf eine breitere Basis gestellt werden.

© Rawf8 - stock.adobe.com

Evaluierung und Weiterentwicklung des Energieeffizienzfonds

Im Rahmen des Evaluationsvorhabens wurden der Energieeffizienzfonds in seiner Gesamtheit sowie seine Einzelmaßnahmen einheitlich bewertet. Auf dieser Basis wurden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Energieeffizienzfonds abgeleitet. Ausgehend von der Evaluationsmethodik wurde ein Leitfaden zur Evaluierung von Energieeffizienzmaßnahmen erarbeitet.

A transjakarta bus uses its separte traffic lane on Sudirman avenue to beat the heavy traffic in Jakarta business district in Indonesia capital city.

Bus Rapid Transit Systeme (BRT) in Indonesien

Megacitys – Megastau. Wie bleibt die wachsende Bevölkerung in den Großstädten Indonesiens mobil? Welche umweltfreundliche Alternative für Pkw und Moped gibt es? Experten des ifeu untersuchten in drei Städten, wie viel Treibhausgas mit den geplanten Schnellbussystemen (Bus Rapid Transit – BRT) eingespart werden könnte.

© Janko Ferlic_Unsplash

Treibhausgasminderungspotenziale von Ressourceneffizienzmaßnahmen

Methoden zur Berechnung von Emissionsminderungen, z.B. durch technische Verbesserungen, sind bereits fest implementiert. Aus sektoraler Perspektive wiederum mangelt es noch an einer klaren wissenschaftlich fundierten Methodik zur Abschätzung der THG Minderungspotenziale durch RE-Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette. Das Projekt geht diese Problematik an und zeigt Möglichkeiten mittels zweier ausgewählter Industriesektoren in Argentinien, Mexiko und Indonesien auf.

© Scania CV AB

Roadmap OH-Lkw

Mit „Oberleitungs-Hybrid-Lkw“ (OH-Lkw) könnte zukünftig auch der schwere Lkw-Verkehr elektrifiziert werden. Die Potenziale hierfür werden in diesem umfangreichen Forschungsprojekt untersucht.

© thorabeti / Fotolia

Wissenschaftliche Unterstützung der Stabsstelle Klimaschutz am Umweltministerium in Baden-Württemberg

Klimapolitische Entwicklungen und Entscheidungen auf Bundesebene haben einen wesentlichen Einfluss auf das Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele in den Ländern. Das Projekt begleitet das baden-württembergische Umweltministerium bei der Analyse der Wirkungsbeiträge und Wechselwirkungen durch Klimaschutzmaßnahmen des Bundes und der EU und erarbeitet ein Konzept zu deren Erfassung und Darstellung.

Bolzstraße in Heilbronn

Das Quartier um die Bolzstraße stellt sich neu auf – integrierte ressourceneffiziente Stadtentwicklung im Heilbronner Süden

Wie können Stadtquartiere ressourceneffizient umgestaltet werden? Ein Konzept für den Bausektor mit den Bausteinen zur Transformation gemäß dem Leitbild Ressourceneffizienz und Circular Economy soll Antworten geben.

Verschiedene Dämmmaterialen

Bewertung von Dämmstoffalternativen

Die Studie vergleicht Dämmstoffe aus erneuerbaren, mineralischen und synthetischen Rohstoffen auf Nutzenbasis über ihren ganzen Lebensweg inklusive der Entsorgung. Dabei spielen auch zukünftige Verwertungsoptionen aus ökologischer Sicht eine Rolle.

Kohlekraftwerk

DekarbFW – Dekarbonisierung dezentraler Energieinfrastrukturen

Fernwärme zu dekarbonisieren ist sowohl aus technischer als auch sozio-ökonomischer und institutioneller Sicht herausfordernd. Wir analysieren die Rahmenbedingungen in fünf Fallbeispielen und zeigen Transformationspfade zur 100%igen Treibhausgasreduktion auf.

a house was built of pellets for heating. heating alternative and sustainable energy for

Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger im Bereich erneuerbare Wärme

Der verstärkte Einsatz von erneuerbaren Energien beeinflusst direkt die Rahmenbedingungen für die Methode zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen.

Technologieneutralitaet

Technologieneutralität im Kontext der Verkehrswende

Dieses Vorhaben gibt Antworten auf die Frage, an welchen Stellen das Konzept „Technologieneutralität“ für eine erfolgreiche Verkehrswende zielführend ist – und an welchen nicht.

© ifeu

RME Eurostat IV

RMC (Raw Material Consumption) ist ein Schlüsselindikator, um Fortschritte in Bezug auf Rohstoffeffizienz zu messen. Er beinhaltet die Rohstoffextraktion und die Importe abzüglich der Exporte, beide gemessen in Rohstoffäquivalenten. In diesem Projekt wird Eurostat dabei unterstützt, die Rohstoffäquivalente der Im- und Exporte basierend auf dem EU RME Modell zu berechnen.

©  Countrypixel / fotolia

Bioabfallverwertung hochwertig

Was bedeutet Hochwertigkeit und ab wann kann man von einer hochwertigen Verwertung von Biogut und Grüngut sprechen? Wie die Aufnahme des Status Quo zeigte, gibt es doch noch teilweise deutlichen Optimierungsbedarf im Umgang mit Bioabfällen, der sich mit konkreten Maßnahmen benennen lässt.

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Klimaschutzkonzepte für Städte und Regionen

Seit Ende der 1980er Jahre entwickelt das ifeu Klimaschutzkonzepte für Städte und Gemeinden. Die vorgeschlagenen Handlungsempfehlungen basieren auf detaillierten Analysen sowie Szenarien und werden im Rahmen eines interaktiven Prozesses mit wichtigen Akteuren vor Ort entwickelt.

Bauschutt © Mario Hoesel

Vollständige Aufbereitung und Verwertung von Boden- und Bauschuttmaterial

Die Studie entwickelt Strategien, Böden und Boden-/Bauschuttmischungen gezielt so aufzubereiten, dass sie als Rohstoffe in der Baustoffindustrie verwendet werden können. Dort substituieren sie den Einsatz von primären Rohstoffen.

Vortragender vor Punlikum, Beratung

Evaluation der Klimaschutzwirkungen von Vorträgen und Kurzberatungen der VZ NRW

Tragen Vorträge und Kurzberatungen der Verbraucherzentrale NRW dazu bei, dass Verbraucher Effizienzmaßnahmen durchführen? Die aktuelle Studie von Öko-Institut und ifeu ist ein weiterer Baustein bei der Evaluation der Wirkungen von „weichen“ Klimaschutzmaßnahmen.

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Wissenschaftliche Begleitung der Nationalen Klimaschutzinitiative IV

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium seit Juni 2008 Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland. Das ifeu wirkte und wirkt an der Evaluation und Weiterentwicklung von Anfang an mit.

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ÖkoRess II

ÖkoRess II will die in Deutschland, Europa und international geführte Debatte um eine nachhaltige Gestaltung der Rohstoffwirtschaft durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu den ökologischen Auswirkungen und dem sozioökonomischen Kontext bereichern und konkrete Handlungsoptionen ableiten.

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Energieberatung für Wohngebäude stärken

Energetische Sanierungen beginnen oftmals mit einer Energieberatung. Doch werden diese Beratungen noch viel zu wenig in Anspruch genommen. Nun sind innovative Konzepte gefragt, um die Zahl der Beratungen und anschließenden Sanierungen zu steigern.

An Ladesäulen angeschlossene Elektroautos, Elektromobilität

Elektromobilitätskonzept Stadt Ludwigshafen am Rhein

In diesem Projekt wurde ein Konzept für den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur in Ludwigshafen erstellt und die Potentiale von Elektrofahrzeugen im städtischen Fuhrpark, bei Linienbussen, Taxen und im Carsharing untersucht. Ergebnis ist ein Katalog von 9 prioritären Maßnahmen.

Menschen in der Stadt am Rand einer Grünanlage, aus der Vogelperspektive aufgenommen

Wirkungspotenzial kommunaler Klimaschutzmaßnahmen

Wie wirkt Klimaschutzmanagement in den Kommunen und welchen konkreten Beitrag können diese leisten, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen? Die Ergebnisse sollen die Rolle der Gemeinden im Klimaschutz stärken.

SinFonia-Logo

SinFonia

Das Projekt SinFonia versucht, organische Fluor-Verbindungen mittels Biosynthese zu erzeugen. Dadurch könnten die bisherigen, umweltschädlichen chemischen Methoden zur Herstellung der Stoffe ersetzt werden.

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MoniRess II

Aufbauend auf den Ergebnissen aus MoniRess (Bestandsaufnahme, Monitoring und Analyse der internationalen Entwicklungen des Politikfeldes Schonung natürlicher Ressourcen) werden in MoniRess II das Monitoring-System weiterentwickelt und die Ergebnisse bereits beobachteter Länder fortlaufend aktualisiert. Einige weitere Länder werden in die Beobachtung aufgenommen.

©Julia_Lempik

Neue Mitte Kressbronn – Modularer Holzbau im Quartier

Im Rahmen dieses Projektes werden hochwertige, effiziente und kostengünstige Energiewendemodule zur Aufstockung sanierungsbedürftiger Bestandsgebäude entwickelt und einer Machbarkeitsstudie unterzogen.

©pavlobaliukh - stock.adobe.com

BioRest – Verfügbarkeit und Nutzungsoptionen biogener Abfall- und Reststoffe im Energiesystem

Welches Potenzial an biogenen Abfällen und Reststoffen steht dem Energiesystem zur Verfügung und für welchen Zweck soll es bevorzugt genutzt werden? Diese Fragen standen im Zentrum des gemeinsam mit IZES und dem Öko-Institut durchgeführten UBA-Projekts BioRest.

© GESOBAU AG

Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen

Wie können die dringend erforderlichen Modernisierungen in Mietwohnungen rasch umgesetzt werden, ohne die Mieter zu überlasten? Mit welchen Anreizen wird Klimaschutz für Vermieter attraktiv? Diese Kurzstudie im Auftrag des BUND macht konkrete Vorschläge für entsprechende Änderungen in Mietrecht und Förderregime.

Air Conditioner units on the roof of an industrial building. Blue sky in the background. No people. Copy space.

Energieeffiziente Klima- und Lüftungsanlagen

Wie kann der Gebäudebestand bis spätesten 2050 klimaneutral sein? Klima- und Lüftungsanlagen, vor allem in Nichtwohngebäuden, verbrauchen erhebliche Mengen an Energie. Sie bergen daher hohe Energiesparpotenziale.

© NASA

ÖkoRess III

Zur Stärkung der ökologischen Rohstoffpolitik soll die Methode zur Bewertung von Umwelt-gefährdungspotenzialen (ÖkoRess I) pilothaft und systematisch an 100 Standorten für die drei bedeutenden Rohstoffe Eisen-, und Kupfererz sowie Bauxit angewendet werden.

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DiTex

Die Produktion von Textilien aus frischen Fasern bedeutet für die Umwelt schädliche Abluft- und Abwasseremissionen in der Fasererzeugung und Textilveredelung. Gleichzeitig werden einerseits enorme Mengen an Wasser, Pestiziden und Düngemitteln beim Baumwollanbau verbraucht und andererseits fossile Rohstoffe bei der Synthetikfaser-herstellung. Eine Lösung zur Vermeidung der negativen Umwelteffekte sind im Kreislauf geführte Textilfasern.

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VAMOS

Zucker ist einer der wesentlichsten Rohstoffe für die industrielle Bioprozesstechnik. Das Projekt VAMOS zielt darauf ab, die kommerzielle Machbarkeit der Erzeugung von Zucker aus Haushaltsabfällen als erneuerbare Ressource und die Herstellung von hochleistungsfähigen, biobasierten Materialien und Produkten zu bewältigen.

Installing district heating pipes in a trench, laying insulated pipe. Color effect.

AIRE – Anforderungen an die Infrastrukturen im Rahmen der Energiewende

Die Einhaltung der Klimaschutzziele erfordert eine Umstellung der Energieversorgung unserer Gesellschaft von der nach wie vor dominierenden Nutzung fossiler Energieträger auf ein weitgehend treibhausgasneutrales System. In diesem Kontext ist auch eine Anpassung der Infrastrukturen notwendig, was mit regional unterschiedlichen Aus-, Um- oder Rückbaustrategien einhergeht.

© Franck V._Unsplash

Konzeptstudie Planetare Grenzen

Im Projekt „Konzeptstudie Planetare Grenzen“ wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich Umweltwirkungen der Inanspruchnahme abiotischer Rohstoffe mit dem Konzept der planetaren Grenzen verknüpfen lassen, und ob sich daraus maximale Nutzungsmengen bzw. Zielwerte für die Ressourcenpolitik ableiten lassen.

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My eRoads

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Analyseinstrumentariums zur routenbasierten sowie netzweiten Bewertung der Elektrifizierungspotenziale für Nutzfahrzeugflotten im Güter- und Personenverkehr.

Suprastadt_Spiegelung 1

SuPraStadt – Lebensqualität, Teilhabe und Ressourcenschonung durch soziale Diffusion von Suffizienzpraktiken in Stadtquartiere

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die transdiziplinäre Zusammenarbeit mit drei Reallaboren mit drei unterschiedlichen Leitakteuren. Ziel ist es, eine systematische, wissenschaftlich fundierte Identifikation und Analyse von Suffizienzpraktiken in Stadtquartieren, der Ermittlung und Bewertung ihrer ökologischen und sozialen Wirkungen zu erarbeiten.

© Andrey Popov / Fotolia

Weiterentwicklung der Energiewende im Wärmesektor

Im Rahmen eines übergeordneten Projekts zur Umsetzung der Energiewende hat das ifeu im Auftrag des BMU und in Zusammenarbeit mit IZES und FÖS verschiedene Analysen im Bereich der Wärmewende durchgeführt. Im Fokus standen hierbei insbesondere Bereiche direkt klimarelevanten Handelns, zu denen Umsetzungs- und Kommunikationskonzepte erarbeitet wurden.

Einkaufskorb auf weißem Hintergrund

Innoredux

Beim Einkauf von Lebensmitteln, Kleidung oder Kosmetik hat der Verbrauch von Kunststoffverpackungen innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte stetig zugenommen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben dabei oft nicht einmal die Möglichkeit, Produkte unverpackt zu kaufen. Das will das Forschungsprojekt Innoredux ändern und Wege aufzeigen, wie innovative Geschäftsmodelle im Handel Plastikmüll entlang der Wertschöpfungskette reduzieren können.

© Verbraucherzentrale NRW_Infokarte Handlungsleitfaden_quadratisch

Evaluation des Projekts MehrWert NRW

Das Projekt zeigt Nutzen und Trends klimaverträglicher Lebensstile auf. Die Haushalte in Nordrhein-Westfalen werden unterstützt und motiviert, in den Bereichen Ernährung, Mobilitätsverhalten und ressourcenschonender Konsum einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Im Mittelpunkt stehen praktische und leicht umsetzbare Tipps, wie Verbraucherinnen und Verbraucher ihren Alltag nachhaltiger gestalten können.

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NUMP for Tunisia

Dieses Projekt in Tunesien ermöglichte die Erstellung eines nationalen Bottom-up-Inventars der Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors. Darauf aufbauend wurde eine Strategie für einen nachhaltigen Verkehr erarbeitet, welche ein Bündel von Maßnahmen umfasst, die mit lokalen Behörden und Partnern diskutiert wurden. Das ifeu untersuchte hierbei das Treibhausgas-Reduktionspotenzial und weitere positive Nebeneffekte einer solchen Strate-gie und erarbeitet einen Ansatz zur fortlaufenden Messung und Überprüfung der Wirkun-gen. Die MRV-Prinzipien (Monitoring, Reporting und Verification), wie sie von der United Nation Climate Action definiert wurden, waren die Grundlage für das gesamte Projekt, das die Entwicklung eines NUMP (National Urban Mobility Plan) vorantreibt.

Stromzähler

Grundsatzfragen der Energieeffizienz

Die Studie begleitet den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz wissenschaftlich und fragt unter anderem: Welche Entwicklungspfade nimmt der Stromverbrauch in Deutschland bis 2050 und welche Wirkung hat Energieeffizienz auf das Energieversorgungssystem?

© thorabeti / Fotolia

Beitrag strombasierter Kraftstoffe zum Erreichen ambitionierter verkehrlicher Klimaschutzziele in Baden-Württemberg

Im Kurzgutachten wird untersucht, welchen Beitrag ein höherer Anteil strombasierter Kraftstoffe im Jahr 2030 zur Minderung der Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Baden-Württemberg leisten könnte und Rahmenbedingungen dafür diskutiert. Die Aktivitäten bis 2030 werden als entscheidend für die Industrialisierung und den Markthochlauf von strombasierten Kraftstoffen angesehen.

© Hermann / Fotolia

Evaluation des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG)

Mit dem EWärmeG verabschiedete das Land Baden-Württemberg 2007 das in Deutschland erste Landesgesetz seiner Art. Anfang 2008 trat es mit dem Ziel in Kraft, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung zu erhöhen.

© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Climate Neighbourhoods

Die Climate Neighbourhoods, die sogenannten Klimanachbarschaften, finden am 22. und 23. Mai 2019 bereits zum zweiten Mal in unmittelbarer Nachbarschaft zur International Conference on Climate Action ICCA2019 des Bundesministeriums für Umwelt statt.

© pixarno / Fotolia

CA V EPBD

Die Begleitung der CA V EPBD zielt darauf ab, den Informations- und Erfahrungsaustausch über nationale Umsetzungsprozesse der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie zu verbessern und zu steigern.

Sojaplantage in Arroio do Meio, Brasilien

KonsumWende

Das Projekt KonsumWende zielt darauf ab, Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Förderung eines naturverträglichen Konsums zu entwickeln, die insbesondere auf den Erhalt von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Schwellen- und Entwicklungsländern ausgerichtet sind.

Industrieanlage

SYSEET

Um die Wirtschaft bis 2050 zu dekarbonisieren, ist voraussichtlich der Einsatz synthetischer Energieträger auf Basis erneuerbarer Energien notwendig. Das Projekt SYSEET untersucht, welche Umweltwirkungen durch die Bereitstellung dieser so genannten Power-to-X-Energieträger entstehen. Mit Hilfe von Ökobilanzen wird die zukünftige Herstellung von Wasserstoff, synthetischem Methan und flüssigen Kohlenwasserstoffen wie Diesel, Benzin und Methanol bewertet.

© Maksym Yemelyanov / Fotolia

Energieeffizienz von Produkten

Geräte und Anlagen verbrauchen Energie, wenn sie genutzt werden: im Haushalt, im Heizungskeller, aber auch in Industrie und Gewerbe. EU-Ökodesign und Energieeffizienzlabel sind Treiber für die Verbesserung ihrer Energieeffizienz. Das Forschungsvorhaben unterstützt die Bundesregierung dabei, anspruchsvolle Standards bei neuen Ökodesign-Anforderungen und im Labelling durchzusetzen und entwickelt zusätzlich auf nationaler Ebene Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs von Produkten.

© Fraunhofer ISI

Langfrist- und Klimaschutzszenarien für die Transformation des Energiesystems in Deutschland

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird in den Projekten Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland sowie Auswirkungen der Klimaschutzziele und diesbezüglicher Maßnahmen auf den Energiesektor und den Ausbau der erneuerbaren Energien eine wissenschaftliche Analyse in Hinblick auf den Transformationsprozess zu einem weitgehend treibhausgasneutralen Energiesystem in Deutschland durchgeführt. Die Studie bietet damit eine wichtige Orientierungshilfe für die Diskussion um die Weiterentwicklung der Energiewende.

Hackschnitzel

UNRAVEL

Das Projekt UNRAVEL hat zum Ziel, fortschrittliche Vorbehandlungs-, Trenn- und Konversionstechnologien für komplexe lignozellulosehaltige Biomasse zu entwickeln. Die Technologie basiert auf Vorextraktion, Fraktionierung mit Niedertemperaturaceton und anschließender Weiterverarbeitung, um die Lignocellulosebestandteile zu isolieren und in hochwertige Anwendungen umzuwandeln.

© robsonphoto / Fotolia

Klimabilanz von Elektroautos

In Bezug auf ihre Klimawirkung stehen Elektroautos immer wieder in der Kritik. Dabei erschweren unterschiedliche Studienergebnisse die Diskussion für Politik und Verbraucher. In dem Projekt erfolgt daher eine systematische Analyse der Einflussfaktoren und des Verbesserungspotenzials der Klimabilanz von Elektroautos.

© Biofaction

Fuels from electricity (eForFuel)

eForFuel entwickelt eine industrielle Biotechnologie-Lösung, die Strom und Mikroorganismen nutzt, um CO2 in synthetische Kraftstoffe auf Kohlenwasserstoff-Basis umzuwandeln und so einen nachhaltigen Ersatz für fossile Kraftstoffe zu schaffen.

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NanoTextSurf

Das Projekt NanoTextSurf konzentriert sich auf die Herstellung von Oberflächen mit nanoskaligen Materialien. Ziel ist es, bestehende Pilotlinien aufzurüsten, zu optimieren und neuartige nanotexturierte Oberflächen zu demonstrieren.

©  ArTo / fotolia

AWK Berlin

Mit der Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzepts des Landes Berlin soll für die Teilbereiche Siedlungsabfall und Bauabfall das von der Berliner Landesregierung beschlossene „zero-waste“ Konzept in konkrete Maßnahmen und Instrumente umgesetzt werden. Durch die konsequente Nutzung des Abfalls als Ressource wird die Berliner Abfallwirtschaft nachhaltig weiterentwickelt werden und einen erheblichen Beitrag zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Stadt beitragen.

© Thomas Reimer / fotolia

Klimaschutz in öffentlichen Projekten

Wie schafft man es, Klimaschutzmanagement konsequent in den Mainstream der Planungs- und Umsetzungspraxis von öffentlichen Projekten zu integrieren? KöP entwickelt und erprobt mit sechs Pilotkommunen, wie Klimaschutzmanagement als effektiver Bestandteil erfolgreichen Projektmanagements innerhalb und außerhalb der Kommunalverwaltung etabliert werden kann.

© Helmut Brodt / idkommunikation

Kreislaufwirtschaft auf dem Bau

Bauabfälle stellen den mit Abstand größten Abfallmassenstrom dar mit bis dato unbefriedigenden Recyclingraten. Die hohe Beanspruchung von Rohstoffen erfolgt andererseits zu einem erheblichen Anteil aus der Nachfrage der Bauindustrie. Ausgehend von dem Bündnis Kreislaufwirtschaft auf dem Bau erstellte das ifeu Heidelberg Informationsmaterialien, einen gesonderten Internetauftritt und führte in den einzelnen Regionen des Landes regelmäßige Informationsveranstaltungen durch.

© photka / fotolia

Steigerung des Kunststoffrecyclings

Nur 40 Prozent der Kunststoffabfälle gelangen in den Wirtschaftskreislauf zurück. Der überwiegende Anteil dieser Abfälle wird energetisch genutzt. Wie kann der Einsatz von Rezyklaten optimiert werden? Die Analyse zeigt auf, wo und wie das Material sortiert und aufbereitet werden muss, um die werkstoffliche Verwertung von Kunststoffabfällen aus dem Post-Consumer-Bereich in Zukunft deutlich zu steigern.

© Nadine Muchow / ifeu

KartAL III – Erhöhung des Rezyklateinsatzes in der Baustoffproduktion

Ein hochwertiges Recycling mit dem Ziel einer bestmöglichen Vermeidung des Downcyclings durch Qualitätsminderungen erfordert ein Denken im Systemzusammenhang. Die gesamte Verwertungskette vom Abfall- oder Reststoffaufkommen bis hin zum Wiedereinsatz eines gütegesicherten Sekundärmaterials muss betrachtet werden.

© Gundolf Renze / AdobeStock.net

KartAL IV – Gebäudesteckbriefe und regionale Kataster als Basis für die Kreislaufwirtschaft auf dem Bau

Der übergeordnete Anlass dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung und Konkretisierung einer Urban Mining Strategie durch die Erschließung von Ressourcenschonungspotenzialen bei Herstellung, Nutzung und Rückbau von Bauwerken und damit verbundenen Zu-flüssen, Legern und Abflüssen von Materialien im Bausektor. Ziel ist es, Dokumentationsinstrumente zum Materialhaushalt vom Einzelobjekt bis zur Region konzeptionell zu entwickeln und beispielhaft zu erproben. Das Ergebnis soll in Form eines Materialpasskonzeptes für Bauwerke sowie als Materialkataster für Siedlungen vorliegen.

© Florian Knappe / ifeu

R-Beton – Werkstoff der nächsten Generation

Nur wenn die Herstellung eines ressourcenschonenden R-Betons sich sowohl aus Sicht des Betonherstellers als auch aus Sicht des Bauschuttrecyclers als ökologisch vorteilhaft erweist und die geeigneten mineralischen Bauabfälle in ausreichender Menge als hierfür benötigte Rohstoffe zur Verfügung stehen, kann sich der mit dem Forschungsprojekt intendierte Impuls in Richtung Ressourcenschutz im Bau auch nachhaltig in der Baupraxis manifestieren.

© Florian Knappe / ifeu

Mauerwerksbruch für den ressourcenschonenden Hochbau

Wie gut ist Bauschutt aus verputztem Mauerwerk aus realen Abbruchgebäuden für den ressourcenschonenden Hochbau geeignet? Lässt sich diese sogenannte Typ 2 Gesteinskörnung zu einem R-Beton mit vergleichbaren Eigenschaften wie herkömmlicher Beton mit Primärgesteinskörnungen verarbeiten und ist dies aus ökologischer Sicht sinnvoll? Diesen und noch vielen weiteren Fragen wurde im Bericht für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt nachgegangen.

© Martin Pehnt / ifeu

Wärmenetzsysteme 4.0

Wärmenetze der vierten Generation basieren auf Niedertemperaturkonzepten und integrieren hohe Anteile erneuerbarer Energien. Sie sind ein wichtiges Infrastrukturelement für eine zukünftige Wärmeversorgung. Das ifeu untersucht gemeinsam mit Partnern technische Konzepte, Wirtschaftlichkeit, Hemmnisse, gute Beispiele und Förderkonzepte.

Change - Das Handwerk Gestalter der Wärmewende für klimafreundliche Heizungen

c.HANGE – Handwerker gestalten die Energiewende

Energiewende geht nicht ohne Heizungswende. Kommt es zum Kesseltausch, spielt das SHK-Handwerk (Sanitär, Heizung, Klima) eine zentrale Rolle. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt „c.HANGE“ analysiert, wie das SHK-Handwerk mit Hausbesitzern interagiert und wie es im Fall einer Kesselsanierung berät.

© thorabeti / Fotolia

Energie- und Klimaschutzziele 2030 in Baden-Württemberg

Das Projekt untersucht alle Treibhausgasemittenten und -senken in Baden-Württemberg: Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Mobilität, Land- und Forstwirtschaft und Landschaftsnutzung. Es wurde ein Zielszenario berechnet (-90 % THG bis 2050), aus dem die erforderlichen Zwischenziele für 2030 für alle Sektoren abgeleitet wurden.

© Wolfilser / Fotolia

Renewable fuel alternatives for mobile machinery

Die von der FNR beauftragte Kurzstudie „Renewable fuel alternatives for mobile machinery“ stellt den Emissionsbeitrag mobiler Maschinen in Deutschland dar und bewertet verschiedene Möglichkeiten zur Anwendung erneuerbarer Kraftstoffe.

© GIZ

Capacity Building: Treibhausgas-Inventar für den Verkehr in Afrikanischen Staaten

Die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) und das IFDD (Institut de la Francophonie pour le développement durable) organisierten im August 2017 in Rom einen Workshop zum Thema nationales THG-Inventar in den Energie- und Landwirtschaftsbereichen. Das ifeu führte dort mit den 22 teilnehmenden frankophonen Ländern eine Schulung zur Bottom-up-Berechnung der nationalen THG-Emissionen des Verkehrs durch.

Icons verschiedener Tragetaschen (Papier, Plastik etc.)

Ökobilanzierung von Tragetaschen

In mehreren Studien untersuchte das ifeu die Umweltprofile unterschiedlichster Tragetaschen und Beuteltypen.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),
Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Evaluation Energieeffizienzregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Im Rahmen des Projekts „Energieeffizienzregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ vom BUND Landesverband Baden-Württemberg sollen gezielt vor Ort Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz voran gebracht werden. Das ifeu unterstützt den BUND mit einer projektbegleitenden Evaluation.

Bioöl-Transformator (Nachrichten)

Übersichtsökobilanz zu Transformatoren mit unterschiedlichen Isolierölen

Das ifeu begleitete ein Pilotprojekt von Netze BW, in dem der Einsatz von Bio-Ölen als Isolationsmittel in Transformatoren untersucht wurde

MAGIC-Logo

MAGIC

Industriepflanzen können wertvolle Ressourcen für Produkte mit hoher Wertschöpfung und Bioenergie bereitstellen. MAGIC zielt darauf ab, die nachhaltige Entwicklung von ressourceneffizienten und wirtschaftlich rentablen Industriepflanzen auf Marginalstandorten zu fördern.

© pixelfreund / fotolia

THG-Quote als Instrument des Klimaschutzes im Verkehrssektor

Eine weiterentwickelte Treibhausgasminderungsquote könnte als Instrument zum Voranbringen der schwer erfüllbaren Klimaschutzziele im Verkehrssektor dienen. Hierzu wären die bestehenden, stark auf Biokraftstoffe fokussierten Regeln auf EU- und Bundesebene technologieoffen auszugestalten. Der Grundgedanke korrespondiert dabei mit einer auf den Verkehrssektor eingegrenzten Form von Emissionshandel.

Am Boden liegender, weggeworfener Kafeebecher aus Pappe

UBA Coffee To Go

Im Projekt wird das Aufkommen von Einweggetränkebechern (To-Go-Becher) für Heißgetränke in Deutschland sowie deren abfallwirtschaftliche Relevanz und die Auswirkungen auf Ressourcen und Umwelt analysiert. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für das Umweltbundesamt, BMUB und die Umweltministerkonferenz abzuleiten.

© Ingo Bartussek / Fotolia

iBRoad – Individual Building Renovation Roadmaps

Das Projekt entwickelt und erprobt einen individuellen Gebäudesanierungsfahrplan für die Eigentümerberatung auf europäischer Ebene. Im Sanierungsfahrplan inbegriffen ist ein Bericht und ein elektronisches Gebäude-Logbuch. Bestehende Instrumente wie z.B. der deutsche iSFP werden systematisch aufgegriffen.

© EWI

EcoTransIT World – Grundlagen und Methoden

Das Online-Tool EcoTransIT World ist ein Programm zur Bilanzierung der Emissionen und des Energieverbrauchs verschiedener Verkehrsträger im Güterverkehr auf weltweiten Transportrelationen.

© co2online

Informationsbroschüre – Klimaschutz und Energieeffizienz

Die Broschüre gibt einen übersichtlichen und fundierten Einblick in viele Facetten der Energieeffizienz als wesentlichem Baustein des Klimaschutzes und zeigt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis auf. Sie soll als Nachschlagewerk technische Zusammenhänge, Hintergrundwissen und aktuelle Zahlen vermitteln, aber auch Anstöße für eigene Ideen liefern.

© kichigin19 / Fotolia

Energieeffizienz und nachhaltiger Verkehr in Zypern

Das Projekt Energieeffizienz und nachhaltiger Transport in Zypern analysiert Potenziale der Nutzung von alternativen Kraftstoffen, d. h. Biokrafstoffe, Erdgas und Elektromobilität im Straßenverkehr und im Seetransportsektor mit dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energiequellen zu erhöhen und die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen bis 2020 und weiter bis 2050 zu reduzieren.

My eDrive

My eDrive

Gibt es ein Elektroauto, das zu meinen Bedürfnissen passt? Im Projekt My eDrive entwickeln wir eine App und eine Internet-Plattform, die hierauf individuelle Antworten liefert.

Piktogramm eines Autos aus Blättern als Symbol für nachhaltigen Verkehr

Carbo.Methan

Um den Verkehrssektor zukünftig nachhaltiger zu gestalten, spielen Power-to-X-Verfahren eine wesentliche Rolle. Das vorliegende Projekt untersucht, welchen CO2-Fußabdruck das Powert-to-Gas-Verfahren der Fa. Fulde mit sich bringt, und wie es im Vergleich zu anderen Verfahren abschneidet.

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Ökoprofil von Polyolefinen aus Ländern des Mittleren Ostens

Das Ziel des Projektes war es, die Ökoprofile für die Produktion von HDPE und PP in den Ländern des Mittleren Ostens zu erstellen, analog zu den von PlasticsEurope veröffentlichten Ökoprofilen für die europäische Kunststoffherstellung.

Solaranlage Speyer

Evaluation und Perspektiven des Marktanreizprogramms

Das Marktanreizprogramm hat sich als zentrales Förderinstrument für den Bereich der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien etabliert. Das ifeu begleitet seit 2008 das Programm und erarbeitet strategische Weiterentwicklungsperspektiven.

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Tetra Pak LCA Nordic countries

Die Ökobilanz (LCA) von Tetra-Pak-Kartonverpackungen und alternativen Verpackungssystemen in den nordischen Ländern untersucht die aktuelle Umweltperformance jener Systeme auf dem nordischen Markt.

Fahrradtasche

Möglichkeiten der Instrumentierung von Energieverbrauchsreduktion durch Verhaltensänderung

In Klimaschutzszenarien werden Suffizienzmaßnahmen und politische Instrumente zu deren Umsetzung trotz ihres erheblichen Energieeinsparpotenzials bisher kaum berücksichtigt. Daher sollen in diesem Vorhaben ausgewählte Maßnahmen wie die Reduktion der Wohnfläche pro Kopf oder die Reduktion der Erwerbsarbeitszeit, ihre Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs sowie Politikinstrumente zu ihrer Umsetzung näher untersucht und mit Stakeholdern diskutiert werden.

c ifeu

LebensRäume – Instrumente zur bedürfnisorientierten Wohnraumnutzung in Kommunen

Durch eine steigende Wohnfläche pro Kopf ist Wohnraum derzeit nicht nur in deutschen Großstädten knapp. Welche Optionen haben Kommunen, ihre Bewohnerinnen und Bewohner bei der Suche nach adäquatem Wohnraum zu unterstützen, und welche Co-Benefits ergeben sich daraus für den Klimaschutz – für diese Fragestellungen sollen im Projekt LebensRäume Lösungsansätze entwickelt und in Kooperation mit dem Kreis Steinfurt in der Praxis erprobt werden.

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Weiterentwicklung europäischer Effizienzpolitiken

Die langfristigen Klimaschutzziele der EU erfordern eine Transformation zu einer nachhaltigen, dekarbonisierten Wirtschaftsweise. Konsistenz, Suffizienz und Energieeffizienz müssen Hand in Hand gehen, um die Ziele für 2050 zu erreichen. Dieses Vorhaben untersucht die Weiterentwicklung der Effizienzpolitik, und zwar anhand von Good-Practice-Beispielen, exemplarischen Länderstudien und darauf aufbauenden Vorschlägen zu Politikinstrumenten auf der europäischen Ebene.

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Balkonkraftwerk

Balkonkraftwerke, auch Mini-Solaranlage, Guerilla- oder Plug in-PV, sind auf dem Vormarsch. Das ifeu hat den energetischen und wirtschaftlichen Nutzen von Plug-in-PV-Modulen abhängig von Standort- und Einsatzbedingungen beurteilt und deren Akzeptanz analysiert.

Valley of El Palmar in the Teno mountain range with the hill form of a sliced pie, Tenerife, Canary Islands

Flächenrucksäcke von Gütern und Dienstleistungen

Ziel des Projektes ist die Identifizierung von Basisdaten zur Integration der Flächeninanspruchnahme in Ökobilanzen. Untersucht werden sollen die Flächenrucksäcke von in Deutschland konsumierten Energieträger und Baustoffe inklusive ihrer jeweiligen Vorketten.

© BioMates

BioMates

Das Vierjahresvorhaben zielt darauf ab, Zwischenprodukte aus holz- oder halmgutartigen Restoffen und schnell wachsenden Gräsern herzustellen, die verlässliche Stoffeigenschaften aufweisen und für die Mitverarbeitung (Co-Processing) in konventionellen Erdöl-Raffinerien geeignet sind.

Thermografiebild Gebäude

Der Wert der Energieeffizienz im Gebäudebereich in Zeiten der Sektorkopplung

Wie können die deutschen Klimaschutzziele im Gebäudewärmesektor zu den geringsten Kosten für die Volkswirtschaft unter Berücksichtigung der anderen Sektoren erreicht werden und welchen Kostenminderungseffekt hat die Energieeffizienz hierbei? Anders ausgedrückt: zu welchen Mehrkosten führt eine zu geringe Effizienz im Gebäudesektor? Dies untersucht das Projekt zum Wert der Energieeffizienz.

Grauwasser

Grauwasser

Im Rahmen des Rapid Planning Projekts testen wir ein dezentrales Grauwasser-Behandlungssystem in einer ungeplanten Siedlung in Kigali, Rwanda.

Klimaschutzplan 2050

Wissenschaftliche Beratung beim Dialogprozess des Klimaschutzplanes 2050 der Bundesregierung

Am 14. November 2016 hat das Bundeskabinett den Klimaschutzplan 2050 beschlossen. Die Erstellung dieses Planes wurde von einem Dialogprozess zum Einbezug gesellschaftlicher Akteure begleitet. Das ifeu hat diesen Prozess im Bereich Verkehr wissenschaftlich beraten.

© ifeu

RME Eurostat III

RMC (Raw Material Consumption) ist ein Schlüsselindikator, um Fortschritte in Bezug auf Rohstoffeffizienz zu messen. Er beinhaltet die Rohstoffextraktion und die Importe abzüglich der Exporte, beide gemessen in Rohstoffäquivalenten. In diesem Projekt wird Eurostat dabei unterstützt, die Rohstoffäquivalente der Im- und Exporte basierend auf dem EU RME Modell zu berechnen.

Thermografiebild Gebäude

Evaluation der Vor-Ort-Energieberatung der VZ NRW

Das ifeu wurde gemeinsam mit Kantar EMNID beauftragt, die Energieberatung im Projekt ENeRWin zu evaluieren. Ziel der Evaluation war es vor allem, die Wirksamkeit der „Energieberatung bei Ihnen zu Hause“ (EZH) zu ermitteln.

© CULTUREBRIDGE ARCHITECTS gmbh

Recast Urumqi

Das zentrale Ziel des transdisziplinären Projektes ist es, Strategien und Instrumente für die nachhaltige Entwicklung einer rasch wachsenden Trockengebietsmetropole in Zentralasien (Urumqi/ NW-China) zu entwickeln, um die Lebensqualität im urbanen Raum zu fördern und langfristig sicherzustellen.

Grün umrandetes, dreieckiges Schild mit einem Gefälle, über dem CO2 steht

Umsetzungsstrategien zur Treibhausgasminderung des Verkehrs bis 2030 und 2050 im Kontext der Elektrifizierung

Eine Erreichung der nationalen Klimaziele ist nur bei vollständiger Dekarbonisierung des Verkehrssektors möglich. In diesem Projekt für das Bundesumweltministerium werden konkrete politische Roadmaps für jeden einzelnen Verkehrsträger zur Erreichung der Treibhausgasneutralität des Verkehrs bis 2050 entwickelt.

Logo Energiesuffizienz

Energiesuffizienz

In diesem Projekt wurde untersucht, wie energiesuffiziente Alltagsroutinen, soziale Praktiken und Lebensstilaspekte mit den Anforderungen an eine starke Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden können, und wie die strukturellen und politischen Rahmenbedingungen gestaltet werden müssen, so dass Energiesuffizienz im Alltag akzeptabler wird.

Baum mit Pilzen

Naturschutz und fortschrittliche Biokraftstoffe

Das Vorhaben analysiert die potenziellen Auswirkungen von reststoffbasierten Biokraftstoffpfaden auf Naturschutzaspekte, insbesondere auf die Biodiversität. Die entwickelten Kriterien zur Berücksichtigung dieser Aspekte sollen als Vorschläge in die Weiterentwicklung der RED Richtlinie einfließen.

Mülleimer für Papier, Verpackung, Glas und Restmüll in einem Berliner U-Bahnhof

Berliner Abfälle und die Energiewende

Die Stoffstrom-, Klimagas- und Umweltbilanz für das Jahr 2016 – die SKU-Bilanz 2016 – schreibt die Klima- und Umweltwirkungen für die Entsorgung der Berliner Abfälle fort. Sonderthema diesmal ist die Energiewende und deren Auswirkungen auf den Klimaschutzbeitrag der Berliner Abfälle. Das „Szenario Energiewende Berlin“ untersucht den Einfluss der veränderten Randbedingungen durch den Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung für 2030 und 2050.

© 2017 HaCon Ingenieurgesellschaft mbH

Aktualisierung der Daten für das Mobilitätstool “EcoPassenger”

Das Online-Tool EcoPassenger ist ein Programm zur Bilanzierung der Emissionen und des Energieverbrauchs verschiedener Verkehrsträger im Personenverkehr auf europäischen Verkehrsrelationen

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Energieeinsparung durch Leichtbau im Verkehr

Die Verringerung des Gewichts von Transportfahrzeugen ist ein möglicher Weg, um ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Das Potenzial verschiedenster Fahrzeuge und Anwendungsfälle wurde untersucht.

Grafik Landkarte Europas mit Fokus auf Deutschland

Globale Umweltinanspruchnahme Deutschlands

Ziel des Projekts ist es, die globale Umweltinanspruchnahme Deutschlands – bezogen sowohl auf Produktion als auch auf Konsum – weitreichend zu analysieren. Die bestehende Datenbasis soll hierzu ausgewertet und erweitert werden. Die Ergebnisse sollen in Zusammenhänge über globale und lokale Umweltwirkungen eingeordnet werden, um geeignete Ableitungen für die Wirklichkeit globaler Handelsströme treffen zu können.

© Otmar Smit / fotolia

MinFuture

Das Projekt MinFuture zielt darauf, wesentliche Informationslücken im Bereich globaler Wertschöpfungsketten von Mineralien und Metallen zu identifizieren und Vorschläge auszuarbeiten, wie die Informationslücken gefüllt werden können.

coaching-kommunaler-klimaschutz

Coaching kommunaler Klimaschutz (II)

Mit dem Coaching-Ansatz wird noch wenig erfahrenen Kommunen der Einstieg in den kommunalen Klimaschutz erleichtert. Im Projekt Coaching II werden hierfür Materialen und Arbeitshilfen entwickelt sowie qualifizierte Berater (Coaches) zur Durchführung der Einstiegsberatung geschult.

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Methodische Handreichung CO2-Bilanzierung

Die erarbeitete methodische Handreichung stellt Standards zusammen und legt zur Berechnung von Carbon Footprints von Produkten aus CO2 spezifische Methodenvorschläge für schwierige Fragen vor. Der praxisorientierte Leitfaden soll Grundlage für eine transparente und verlässliche Bilanzierung und Bewertung sein.

© JiSign / Fotolia

CO2-Minderungspotenziale des öffentlichen Verkehrs in Südafrika

Wie lässt sich eine nachhaltige Stadtmobilität in Südafrika gestalten? Diese Frage wurde anhand der möglichen CO2-Minderung durch den öffentlichen Personenverkehr anhand von Zukunftsszenarien analysiert.

© ifeu

MoniRess

Die Förderung der Ressourceneffizienz ist ein rationaler Ansatz auf der Ebene von Nationalstaaten, um auf sich verändernde globale Entwicklungen zu reagieren und gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit im Land zu steigern. Im Projekt MoniRess werden Informationen zu Ressourceneffizienzpolitik in verschiedenen Ländern erarbeitet und zeitnah aufbereitet.

Bau einer modernen Müllverbrennungsanlage

Mitverbrennung von Abfallmassen in der MVA Bozen

Ist die MVA zur Mitbehandlung von verschiedenen Gewerbeabfällen aus Südtirol, Restabfällen aus einer Nachbarprovinz und kommunalen Klärschlämmen technisch in der Lage und wie ist dies aus ökologischer Sicht zu bewerten?

© Joachim Reinhardt / ifeu

Fortschreibung des Abfallwirtschaftsplans in Südtirol

Mit der Fortschreibung des Planes wurden für die Abfallwirtschaft der autonomen Provinz neue Akzente gesetzt. Das ifeu Heidelberg hatte die Aufgabe, diese fachlich mit vorzubereiten und aus ökologischer Sicht zu bewerten. Die Ergebnisse dienten vor allem der Kommunikation mit den Trägern öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit.

1138 GBEP

Weiterentwicklung der GBEP-Nachhaltigkeitsbewertung

Die Global Bioenergy Partnership (GBEP) ist eine global bedeutsame Plattform von rund 50 Staaten und 25 internationalen Organisationen, die unter anderem einen Katalog von 24 Indikatoren zur Bewertung der Nachhaltigkeit von nationalen Bioenergiepolitiken entwickelt hat. Das ifeu und das IINAS vertreten Deutschland in diesem Prozess von Anfang an und wendeten die Indikatoren auf deutscher Ebene an. Dieses Projekt beinhaltet die Weiterführung der deutschen Vertretung sowie eine Fortführung der Anwendung der Nachhaltigkeitsindikatoren.

© ifeu/SVU

Klimaschutz-Teilkonzept Verkehr für die Stadt Böblingen

Für die Stadt Böblingen wurde gemeinsam mit SVU Dresden ein Klimaschutz-Teilkonzept „Klimafreundliche Mobilität“ unter Einbezug zahlreicher lokaler Akteure erarbeitet.

2016_ifeu_Studie_Renewbility-III

Renewbility III

Eine vollständige Dekarbonisierung des Verkehrssektors ist möglich – und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft haben verschiedene Optionen dafür. Dies zeigen die Ergebnisse der dritten Phase von „Renewbility“.

© Bioblo Spielwaren GmbH

Produkte aus biobasierten Kunststoffen im öffentlichen und unternehmerischen (Groß-)Einkauf – Kriterien, Auswahl, Anreize

Das Projekt untersucht die Möglichkeit, das Instrument „Nachhaltige und innovative Beschaffung“ auf die wachsende Produktwelt der biobasierten Kunststoffe anzuwenden bzw. anwendbar zu machen, um ihre Markteinführung zu fördern.

© stockphoto-graf / fotolia

Lebensmittel-CO2-Rechner

Sie wollen den CO2-Fußabdruck Ihres Lieblingsrezepts erfahren? Das ifeu hat hierfür einen benutzerfreundlichen Rechner entwickelt.

Szenariografik auf Tablet

Individuelle Klimaschutzszenarien

Für viele Bürger ist es bislang schwer, sich mit den von der Bundesregierung gesetzten Zielen zur Treibhausgaseinsparung bis 2050 zu identifizieren und eigene Handlungsoptionen zu erfassen. Um Bewusstsein und Verständnis hierfür zu steigern, haben KlimAktiv und das ifeu den bestehenden CO2-Bürgerrechner nun zu einem Bürger-Szenariorechner weiterentwickelt.

Rauch aus einem Industrieschornstein, der die Buchstaben CO2 in den Himmel schreibt

CORAL

Das Forscherteam des Projekts „CORAL“ gewinnt mit modernster Prozesstechnik Kohlendioxid aus der Luft und stellt es als Rohstoff zur Verfügung. Ein anspruchsvolles Vorhaben, denn die Konzentration von CO2 in der Luft beträgt nur 0,04 Prozent – dennoch ist sie eine lohnende Quelle.

© Vit Leo / stock.adobe.com

Deponiebedarfsprognose

Welche Abfallmassen müssen zukünftig auf Deponien welcher Deponieklasse abgelagert werden, welche Ablagerungsvolumina stehen hierfür in den einzelnen Regionen von Rheinland-Pfalz zur Verfügung und welcher weitere Bedarf lässt sich hieraus ableiten?

© ifeu

Anlagenpotenzial

Ziel des Projekts ist die Quantifizierung der Potenziale zur Senkung des Anlagenaufwands im deutschen Gebäudebestand. Grundlage ist die Erhebung der Einzelpotenziale zukunftsweisender und erneuerbarer Energieträger. Zur Bestimmung der Potenziale wurden die spezifischen Restriktionen der einzelnen erneuerbaren Energiequellen bestimmt und ihre wichtigsten Determinanten abgebildet.

© Christoph Heidt / ifeu

Emissionsinventar für den Verkehr in Vietnam

Der Verkehr gewinnt in Vietnam zunehmend an Bedeutung – und damit auch die Notwendigkeit einer Klimaschutzstrategie. Als Grundlage wurde ein Emissionsmodell für den Straßen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr entwickelt.

© ifeu

KliReX

Das Projekt KliReX stellt sich der Herausforderung, Zusammenhänge und Rückkopplungen zwischen Klima- und Ressourceneffizienzpolitik darzustellen. Auf der Basis einer systemischen Modellierung soll die Komplexität systematisch durchdrungen und die bekannten und bislang unbekannten Wirkungszusammenhänge transparent gemacht werden.

© candy1812 / Fotolia

Wissenschaftliche Begleitung der Nationalen Klimaschutzinitiative III

Die NKI soll künftig verstärkt auf das Leitbild „100 % Klimaschutz“ ausgerichtet werden. Dazu sollen die notwendigen Förderprogramme entwickelt werden.

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WirWollenMehr – Mehr Beteiligung und mehr Klimaschutz

Im Projekt WirWollenMehr sind in 11 Kommunen Jugendliche eingeladen, sich aktiv beim Klimaschutz einzubringen. Gemeinsam mit lokalen Partnern initiieren sie eigene Projekte und setzten diese um.

© candy1812 / Fotolia

Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative II

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des BMU werden verschiedenste Förderprogramme und Unterstützungen angeboten, um den Klimaschutz bei den Zielgruppen Kommunen, Verbraucher, Wirtschaft und Bildung zu stärken. Das Projektteam hat hierfür im Auftrag des BMU vielfältige Vorschläge erarbeitet, wie sich die NKI kurz- und mittelfristig weiterentwickeln kann.

© Visions-AD / Fotolia und adelphi

Landkreise in Führung!

Im Unterauftrag von adelphi unterstützt das ifeu das BMUB geförderte Projekt „Landkreise in Führung!“. Kreise, die noch am Anfang ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen, werden bei der Etablierung eines strukturierten Klimaschutzprozesses sowie bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzmaßnahmen zur Treibhausgasreduktion beraten.

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Evaluation der Wettbewerblichen Ausschreibungen „Stromeffizienzpotenziale nutzen (STEP up!)“

Das Bundeswirtschaftsministerium hat 2016 das wettbewerbliche Ausschreibungsmodell zur Ausschöpfung von Stromeffizienzpotenzialen (STEP up!) gestartet. Die Prognos AG und das ifeu evaluieren, begleiten und bewerten dieses neuartige Fördermodell.

© ifeu

DeteRess

DeteRess greift die Wissenslücke auf, welche Rohstoffeinsparpotenziale mit ausschließlich technischen und strukturellen Maßnahmen erreicht werden können, und beleuchtet die Grenzen einer effizienteren Ressourcennutzung, die alleine mit technischen und strukturellen Maßnahmen angestoßen werden kann.

Thermografiebild Gebäude

Untersuchung des Markts für Energiedienstleistungen

Für das Projekt wurden Privathaushalte und Unternehmen umfassend zu Dienstleistungen im Zusammenhang mit Energieeffizienz befragt, und zwar sowohl in Leitfaden-gestützten Experteninterviews als auch in standardisierten Erhebungen.

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INPLAMINT

Eine nachhaltige Landwirtschaft muss Wege finden, um die Nährstoffeffizienz zu optimieren und gleichzeitig die Produktivität und Qualität der Pflanzen zu erhalten oder sogar zu steigern. Dieses Projekt wird durch die zentrale Hypothese motiviert, dass neuartige Anbaustrategien der Schlüssel zur Optimierung der Nährstoffnutzungseffizienz der Pflanzenproduktion sind.

©  Wolfram Knörr / ifeu

Klimaschutzbeitrag des Verkehrs bis 2050

Ziel des Projekts war es, Minderungsziele der Treibhausgasemissionen für den Verkehrsbereich abzuleiten. Dazu wurde ein Klimaschutzszenario entwickelt und die Wirkung von Vermeidungs- und Verlagerungsmaßnahmen untersucht.

Baustelle mit Bauschutt

Abfallvermeidung in der Baubranche

Im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg und der Landesanstalt für Umwelt haben wir zahlreiche Informationen zur Abfallvermeidung in der Baubranche gezielt für Bauherren, Architekten und alle am Bau Interessierten aufbereitet und in eine Broschüre gefasst.

Keeks-Logo

KEEKS

Das Projekt KEEKS (Klima- und energieeffiziente Küche in Schulen) untersucht die Möglichkeiten, Schulküchen klima- und energieeffizienter zu gestalten. Hauptansatzpunkte sind dabei die Speisenauswahl, die Technik, die in den Küchen eingesetzt wird, sowie die dort stattfindenden Prozesse. 24 Ganztagsschulen im Kölner Raum sind als Praxispartner Teil des Projektes.

4 Fässer mit der Aufschrift CO2 auf einer Holzpalette

Kopernikus-Projekt Power-to-X

Die „Energiewende“ ist eng an eine „Rohstoffwende“ geknüpft, weil bisher elektrische Energie hauptsächlich aus fossilen Rohstoffen unter Freisetzung von CO2 erzeugt wird. Diese Rohstoffe sind gleichzeitig Basis für die Chemie-Produktion. CO2 direkt, einstufig, elektrochemisch wieder in Rohstoffe mit hoher Wertschöpfung oder auch in Energieträger umwandeln zu können, stellt die Umkehrung von Verbrennungs- bzw. anderen Nutzungsprozessen dar. Das Ziel des Forschungsclusters ist die Evaluierung der Elektrolyse von CO2 zu CO bezüglich Selektivität, Energieeffizienz und erreichbaren Stromdichten in einer industriellen Wertschöpfungskette.

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Weiterentwicklung des bestehenden Instrumentariums für den Klimaschutz im Gebäudebereich

Ziel dieses Projektes ist eine Weiterentwicklung des Instrumentariums des Sanierungsfahrplans vor dem Hintergrund der – existierenden wie neuen – Instrumente der Gebäudepolitik.

© Klima-Bündnis

Klimaschutz-Planer

Mit dem Klimaschutz-Planer wurde ein Tool entwickelt, mit dem Kommunen mit geringem Aufwand und einer einheitlichen Berechnung übertragbare Aussagen zur Beurteilung der Effekte von kommunalen Klimaschutzaktivitäten treffen können. Neben einem einheitlichen Klimaschutz-Controlling können die Ergebnisse als Grundlage für die Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes genutzt werden.

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Biobasierte Kunststoffe als Verpackung von Lebensmitteln

Hintergrund dieser Studie, die das ifeu in Kooperation mit Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) und narocon Innovationsberatung im Auftrrag des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft durchführt, ist die Bioökonomie-Strategie der Bundesregierung, mit der ein schrittweiser Wechsel zu einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaft angestrebt wird.

© kichigin19 / Fotolia

Entwicklung der Energiesteuereinnahmen im Kraftstoffsektor

Die Energiesteuereinnahmen im Verkehr leisten einen großen Beitrag zum Bundeshaushalt. Daher wurden ihre Entwicklung und Varianten für eine Verlängerung der aktuellen Energiesteuerbegünstigung für LPG und CNG analysiert.

© bluedesign / Fotolia

Substitutionspotenziale der Pkw-Nutzung

Im Projekt wird die Pkw-Nutzung einschließlich deren Emissionen für einzelne Fahrten über ein Jahr hinweg abgebildet. Es werden Indikatoren gebildet, um die Substituierbarkeit des Pkws mittels der Nutzung von Car-Sharing und Pedelecs abzuschätzen.

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Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren im Energiesparrecht für den Gebäudebereich

Ein Forschungskonsortium aus iTG, ifeu und Wuppertal Institut hat einen Überblick zur möglichen Weiterentwicklung der Primärenergiefaktoren unter Einbeziehung der Treibhausgas-Emissionen erstellt. Im Ergebnis wird ein Vorschlag zur kurzfristigen Umsetzung erarbeitet, bei dem der bisherige Indikator „Primärenergie“ um den Indikator „Klimaschutz“ ergänzt wird.

Schild von blauem Himmel, Umweltzone NO x - stickoxidfreie Zone

„Modellstadt Reutlingen“ – Szenarien für die Luftreinhaltung

Im Fachgutachten für die „Modellstadt Reutlingen“ erfolgt eine umfassende Analyse von Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung der europäischen Luftqualitätsgrenzwerte in Reutlingen. Das Gesamtkonzept soll Grundlage für die in einem Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen geforderte Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Reutlingen sein.

© BUND Heidelberg

Durstige Güter

140 Liter Wasser für eine Tasse Kaffee – ist das schlimm? Eine Antwort auf diese und viele andere Fragen rund um die knappe Ressource Wasser liefert die Wanderausstellung „Durstige Güter“.

© Prognos, ifeu

Effizienzstrategie Gebäude

Wie kann das Ziel des nahezu klimaneutralen Gebäudebestandes bis zum Jahr 2050 erreicht werden? Die am 18. November 2015 vom Bundeskabinett beschlossene „Energieeffizienzstrategie Gebäude (ESG)“ des BMWi adressiert diese Frage. Das ifeu hat gemeinsam mit Prognos und dem Institut für Wohnen und Umwelt (IWU) das BMWi bei der Erstellung der ESG wissenschaftlich begleitet.

Nachhaltige Energie

Dekomposition energiebedingter Emissionen

Im Rahmen ihrer internationalen Verpflichtungen zur Minderung von Treibhausgasen berichtet die Bundesrepublik Deutschland gemäß UNFCCC ihre Treibhausgasemissionen sowie nach RL 2009/28/EG ihre durch den Einsatz erneuerbarer Energien vermiedenen Emissionen. Beide Berichtssysteme sollen in diesem Forschungsvorhaben detailliert auf Analogien und Diskrepanzen hin analysiert werden und eine Methode zur Harmonisierung ebendieser entwickelt werden.

© JiSign / Fotolia

Mobilitätsrechner Baden-Württemberg

Der Mobilitätsrechner ist ein Kernelement der Kampagne „Neue Mobilität“ und ermöglicht es, die individuelle Mobilität auf Monatsebene zu erfassen und unterschiedliche Varianten in Hinblick auf Kosten, Zeit und CO2-Emissionen zu vergleichen.

Stuhlkreis

Klimaschutzdialog – Change Agent Kurse

Im Rahmen des Projekts „Klimaschutzdialog“ hat das ifeu ein Weiterbildungsangebot für Klimaschutzmanager/innen (Change Agent Kurs) konzipiert und durchgeführt. Hauptziel ist es, damit langfristig den Aufbau von Schlüsselqualifikationen für die Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Kommunen zu gewährleisten.

© Jürgen Fälchle / Fotolia

EEG-Erfahrungsbericht

Das Hauptziel dieses Forschungsvorhabens war die Bereitstellung einer belastbaren, wissenschaftlich fundierten und qualitativ hochwertigen Informationsbasis für den EEG-Erfahrungsbericht. Darüber hinaus wurde die jährliche Erstellung eines Monitoringberichts entsprechend begleitet und unterstützt.

Graphik 7288 BioNachTHG

ENZO2 – Eine Treibhausgasrechenhilfe zur Umsetzung der BioSt-/Biokraft-NachV

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsverordnungen (Biokraft-NachV, BioSt-NachV) müssen alle Marktteilnehmer in der Biokraftstoffproduktion Treibhausgasberechnungen anfertigen, um das Erreichen eines Einsparungsziels nachzuweisen. Um den Marktteilnehmern die Berechnung bzw. Überprüfung der Berechnungen zu erleichtern, wurde ENZO2 entwickelt, eine Excel-basierte Rechenhilfe. Sie ist durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) anerkannt und mit den Berechnungen auf EU-Ebene harmonisiert.

c Umweltministerium BW

Weiterentwicklung des Förderprogramms Klimaschutz Plus

Klimaschutz Plus ist ein Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg, welches seit 2002 jährlich neu aufgelegt wird. Im Rahmen des Projekts wurde für die neue Förderperiode überprüft, wie das Programm Klimaschutz Plus andere Förderprogramme sinnvoll unterstützen und flankieren kann.

© Harborth / TU Braunschweig

Rückgewinnung von Phosphat aus Ablagerungen

Können Deponien und andere Ablagerungen insbesondere von Klärschlamm einen Beitrag zur zukünftigen Phosphatstrategie leisten? Wie zeigen sich Pflanzenverfügbarkeit und Schadstoffbelastung und wie ist der Rückbau aus ökologischer und ökonomischer Sicht zu beurteilen?

Seemla

SEEMLA

Das Ziel des Projektes SEEMLA ist die zuverlässige und nachhaltige Nutzung von Biomasse an Sonder- bzw. Grenzstandorten (‚marginal lands‘), die weder für die Lebensmittel- noch Futtermittelproduktion genutzt werden und keine Gefahr für die Umwelt darstellen.

Wegweiser mit der Aufschrift "Wertstoffhof"

Landfill Mining – Rückbau von Deponien

Die bis 2005 in Deutschland befüllten Hausmülldeponien bilden je nach Verfüllungszeit ein mehr oder weniger großes Wertstoffreservoir. Mit dem Projekt zeigte sich, dass diese ein nicht unbedeutendes Rohstofflager darstellen, was unter bestimmten Voraussetzungen ein Landfill Mining sinnvoll macht. Ein Leitfaden soll für die unterschiedlichen Deponien hierzu eine erste Einschätzung ermöglichen.

Traktor bringt auf dem Feld Jauche aus

Kommunikationsaspekte zur Stickstoffstrategie

Das Projekt soll die erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung einer nationalen Stickstoffstrategie kommunikativ begleiten. Neben der Ermöglichung eines Austausches zwischen relevanten Stakeholdern liegt ein besonderer Fokus auch auf der breiten Öffentlichkeit. Diese soll durch eine verständliche Aufbereitung der komplexen Zusammenhänge informiert und zu Verhaltensänderungen motiviert werden.

© ifeu

RTD

Das Projekt RTD untersucht, wie Deutschland bis 2050 insgesamt 95% seiner Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 einsparen kann, welche Transformationsschritte dafür nötig sind und welcher gesamtwirtschaftliche Rohstoffbedarf sich für Deutschland bis 2050 und in 2050 ergibt.

Planierraupen bei der Asphaltierung einer neu gebauten Straße

Urban Mining – Baukörper Straßennetz

In dieser Studie wurde erstmals der Materialbestand im deutschen Straßennetz einschließlich Brücken und Tunnel u.a. ermittelt. Die Auswertung auf Kreisebene ermöglichte im Zusammenspiel mit der Prognose der Entwicklung des Straßennetzes, des Unterhaltungs- und Erneuerungsbedarfes sowie der daraus abgeleiteten Materialflüsse eine Aussage, inwieweit die Baustoffnachfrage aus lokal anfallenden Altmassen in Zukunft gedeckt werden kann und welche Aufnahmekapazität für weitere Bauabfallmassen aus dem Hochbau (Bauschutt) zukünftig im Straßenbau noch bestehen.

Blick von oben auf eine Deponie für Haushaltsmüll

Landfill Mining – Rückbau von Klärschlammablagerungen

Die Ablagerung von Klärschlämmen und Klärschlammaschen stellen eine wertvolle Phosphor-Lagerstätte dar. Wie im Rahmen eines Forschungsprojektes gezeigt werden konnte, gibt es ökologisch durchaus sinnvolle Rückgewinnungsstrategien.

© Hinrich Helms / ifeu

GIZ China

Maßnahmen gegen Emissionen aus dem Verkehr in China wurden von Experten des ifeu auf mehreren Workshops in Peking diskutiert. Die Koordination erfolgte durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

SKU-Bilanz Berliner Abfälle 2014, gemischte Siedlungs- und Bauabfälle

SKU-Bilanz Berliner Abfälle 2014

Die Stoffstrom-, Klimagas- und Umweltbilanz – kurz SKU-Bilanz – für das Land Berlin verfolgt das Ziel, die Berliner Abfallwirtschaft unter Klima- und Umweltschutzaspekten weiter zu optimieren und entsprechende Maßnahmen zur bestmöglichen Nutzung der Abfälle als Ressource zu initiieren. Die SKU-Bilanz 2014 ist die dritte Bilanzierung dieser Art.

Bilanzierungsergebnis

BICO2BW – Bilanzierungstool für Kommunen in Baden-Württemberg

Um die kommunale Energie- und CO2-Bilanzierung in Baden-Württemberg zu vereinfachen und zu vereinheitlichen, hat das ifeu im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg ein Bilanzierungstool entwickelt.

© Joachim Reinhardt

Optimierung der Nutzung von Bio- und Grünabfällen in Baden-Württemberg

Mit dem aktualisierten Leitfaden aus diesem Projekt wird jedem Abfallträger organischer Abfälle eine fundierte Entscheidungs- und Planungshilfe zur Sammlung und Verwertung in die Hand gegeben.

© Heinrich-Böll-Stiftung

Website „Energytransition.de“

Die Website energytransition.de, entstanden im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, erweitert den Blickwinkel und erklärt strategische Ansatzpunkte und Auswirkungen der Energiewende auf die deutsche Volkswirtschaft, die Umwelt und die Gesellschaft für ein internationales Publikum.

9099_Urban Office

Reallabor „Urban Office“: Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft

Ausgangspunkt des Projekts ist das IBA-Projekt „Energie- und Zukunftsspeicher“ der Stadtwerke Heidelberg. Aufgrund der zukünftigen Bedeutung des Ortes für die Energiewende in Heidelberg entstand die Idee, diesen Ort zu einem Lern- und Wissensort der Energiewende zu qualifizieren.

Cover Leitfaden Wärmewende in Kommunen

Leitfaden Wärmewende in Kommunen

Der Leitfaden Wärmewende in Kommunen richtet sich an alle, die in ihrer Stadt oder Gemeinde die Wärmewende in Angriff nehmen wollen, und bietet einen Kompass für die richtigen Entscheidungen zur klimaneutralen Wärmeversorgung.

4147 Biogas Quo Vadis Endbericht 2016

Biogas – Quo vadis?

Schärfung anstehender Forschungsfragen hinsichtlich der langfristigen Klimaschutzwirkung von Biogasbestandsanlagen.

© industrieblick / Fotolia

EnEff:Wärme: NENIA – netzgebundene Nutzung industrieller Abwärme

Abwärmenutzung ist ein bedeutendes Effizienzfeld. Unsere bisherigen Abschätzungen gehen von bis zu 300 PJ hochtemperierter Abwärme (>140 °C) und 160 PJ niedriger temperierter Abwärme (60-140°C) aus Industrieprozessen aus, die unter anderem über die Einspeisung in Wärmenetze zur Wärmeversorgung weiterer Gebäude genutzt werden könnten.

© Umweltbundesamt

Entwicklung eines Bewertungs- und Anreizsystems für 100%-Erneuerbare-Energien-Regionen

In Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde geprüft, inwieweit Prozesse von Klimaschutzkommunen und Regionen bewertet werden können.

c BMWi

Individueller Sanierungsfahrplan

Das ifeu entwickelt den Ansatz des Sanierungsfahrplans, der erstmalig in Baden-Württemberg erprobt wurde, gemeinsam mit der Deutschen Energieagentur und dem Passivhausinstitut für den Einsatz auf Bundesebene weiter.

© ifeu

Dämmpotenziale

Wie stark kann der Wärmeverbrauch im Gebäudebereich gesenkt werden, und wie hoch wäre er, wenn alle deutschen Gebäude auf den bestmöglichen Zustand saniert werden könnten? Diese Fragen standen am Anfang des Projektes des ifeu und der Beuth Hochschule Berlin. Ziel des Projektes war es, vorhandene Potenziale zu quantifizieren und in verschiedenen Szenarien eine künftige Entwicklung bis 2050 zu simulieren.

Pedelection-Titel

Pedelection

Im Rahmen des vom BMUB geförderten Projekts PEDELECTION wurden Verlagerungseffekte zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern sowie Umwelteffekte ermittelt, die durch die Nutzung von Pedelecs (Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung) entstehen.

© Christian Delbert / Fotolia

Energieeinsparzähler

Energieeinsparzähler sollen den Trend zur Digitalisierung nutzen: mit Hilfe digitaler Messsysteme sollen Endkunden ihren Energieverbrauch verfolgen und Einsparmöglichkeiten erkennen können sowie beim Energiesparen unterstützt werden. Das Vorhaben evaluiert das von der Bundesregierung entwickelte Förderprogramm „Pilotprogramm Einsparzähler“ und unterstützt dessen laufende Umsetzung.

© BUND, BBEn 2015

Energiesparen in Bürgerhand

Der rasante Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor, basierend auf einer breiten Akzeptanz für EE-Stromanlagen, wurde maßgeblich durch bürgerschaftliche Initiative in Form von Arbeitszeit, Know-how und Kapital vorangetrieben. Diese Studie geht der Frage nach, inwieweit sich die Initiative und Beteiligung von Bürgern auch für die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in Gebäuden, öffentlicher Infrastruktur und im Gewerbe als zweites Standbein der Energiewende aktivieren lassen.

© airArt / Fotolia

Klimaschutzpotenziale in der Abfallwirtschaft

Die Studie stellt mögliche Klimaschutzpotenziale in der Abfallwirtschaft der OECD-Staaten dar – mit Ausblick für die EU28 und einer detaillierten Betrachtung für die USA – sowie der Schwellen- und Entwicklungsländer Indien und Ägypten. Mithilfe von Ökobilanzen in der Abfallwirtschaft wurde der jeweilige Status quo ermittelt und diesem je zwei Zukunftsszenarien für 2030 gegenübergestellt.

Blauer Engel für Druckerzeugnisse

Blauer Engel für Druckerzeugnisse

In seiner Sitzung im Dezember 2014 in Berlin hat die „Jury Umweltzeichen“ den Blauen Engel für Druckerzeugnisse beschlossen. Unter der Führung des oekom Verlags München wurden von ifeu Heidelberg und Ökopol Hamburg Kriterien für emissionsarme und ressourcenschonende Druckprodukte erarbeitet.

2014-ifeu-Biogas-aus-Energiepflanzen-Dossier-Titel

Biogas aus Energiepflanzen

Für die Biogas- und Biomethanbereitstellung werden heute, bezogen auf die bereitgestellte Energie, vorwiegend nachwachsende Rohstoffe eingesetzt. Die Energiewende und die gerade vollzogene EEG Reform erfordern auch bei Biogas eine kritische Bestandsaufnahme und ggf. Neuausrichtung der Politiken. Politisch, wirtschaftlich und technisch tragfähige Optionen für die zukünftige Aufgabe von Biomethan und Biogas im Energiesystem sind zu identifizieren und ggf. eine Neuausrichtung des Förderrahmens zu überdenken.

BioEm quadratisch

BioEm – Aktualisierung der Emissionsbilanzen von Bioenergie

In dem Projekt wurden im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) Emissionsfaktoren für wesentliche Pfade der Biomassenutzung in Deutschland abgeleitet, wobei die THG-Emissionsfaktoren ergänzt wurden um wesentliche weitere Luftschadstoffe (NOx, SO2 u. a.) sowie den Primärenergie- und Flächenverbrauch. Der Datensatz stimmt mit den Methodenvorgaben der EU-Regelungen genau überein und ist mit den entsprechenden Hintergrunddaten harmonisiert.

Blick von oben auf die Königstraße in Stuttgart im Abendlicht

Urban Mining – Stofffluss- und Akteursmodell für Baden-Württemberg

Das vom ifeu mit erarbeitete Modell verbindet einen stoffstrom- mit einem akteursbasierten Ansatz, um ein zukünftiges Angebot an mineralischen Bauabfällen und den Bedarf an Baustoffen im anthropogenen Lager Baden-Württembergs unter verschiedenen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen kreisscharf prognostizieren zu können. Dazu wurden der Materialbestand und Stoffflüsse auf Kreisebene abgebildet sowie die Einflüsse auf die Akteure der Bauwirtschaft quantifiziert. Im daraus resultierenden Modell können die jeweiligen Stellschrauben zur Maximierung der Ressourcenschonung variiert werden.

© COSMOS Projekt

COSMOS

Das EU Horizon 2020-Projekt COSMOS („Camelina & crambe Oil crops as Sources for Medium-chain Oils for Specialty oleochemicals“) hat das Ziel, die Importabhängigkeit bei bestimmten Ölen zur technischen Nutzung zu reduzieren, indem die Potenziale von Meerkohl (crambe abyssinica) und Leindotter (Camelina sativa) als alternative Ölpflanzen erforscht werden.

Protein2Food ifeu

Protein2Food

Protein2Food ist ein durch die EU gefördertes Projekt mit dem Ziel, innovative, kosten- und ressourceneffiziente sowie gesunde Nahrungsmittel auf der Basis pflanzlicher Proteine für den menschlichen Verzehr zu entwickeln.

© fusolino / Fotolia

Produktbezogene Energieeffizienz

Die Energieziele der Bundesregierung erfordern u.a. eine signifikante Senkung des mit Produkten verbundenen Energieverbrauchs. Dieses Vorhaben leistet fachliche Unterstützung für die Nationale Top-Runner-Initiative der Bundesregierung, bearbeitet ausgewählte Schwerpunktthemen auf nationaler Ebene und begleitet europäische Entwicklungen zur produktbezogenen Energieeffizienz.

Graphik 1104 BioGrace

BioGrace

Die BioGrace-Rechentools wurden für die Berechnung von THG-Emissionen durch Bioenergieträger entwickelt und stehen allen Marktteilnehmern zur Verfügung. Die Tools sind im Rahmen der EU-Rechtslage harmonisiert. Das BioGrace-I-Tool ist von der EU-Kommission durch den Beschluss 2013/256/EU anerkannt als System zum Nachweis der Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien unter der RED und FQD. Die ifeu GmbH ist Eigentümerin des BioGrace-I-Tools und verantwortlich für die Pflege des Tools.

zwei LKW in voller Fahrt auf der Autobahn bei Sonnenaufgang

Zukünftige Effizienzmaßnahmen bei schweren Nutzfahrzeugen

In der UBA-Studie „Zukünftige Maßnahmen zur Kraftstoffeinsparung und Treibhausgasminderung bei schweren Nutzfahrzeugen“ wurden Energieeinspar- und Treibhausgasminderungspotenziale bisher nicht serienmäßiger Effizienztechnologien bei schweren Nutzfahrzeugen abgeschätzt und deren Kosteneffizienz zur Treibhausgasminderung untersucht.

© gilles lougassi / Fotolia

Entwicklung und Bewertung von Effizienzmaßnahmen für Lkw

Ziel des Forschungsvorhabens ist Bewertung regulatorischer Instrumente, welche die Einführung von Technologien zur Senkung der fahrzeugspezifischen Treibhausgasemissionen unterstützen. Neben Ausgestaltungsmöglichkeiten für fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte werden auch komplementäre nationale und europäische Instrumente untersucht.

ifeu Getränkeverpackung Ökobilanz

Prüfung und Aktualisierung der Ökobilanzen für Getränkeverpackungen

Als Grundlage für zukünftige Studien wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes ein Katalog an Mindeststandards für die Praxis der Getränkeverpackungs­ökobilanzen entwickelt.

© Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Wissenschaftliche Beratung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS) der Bundesregierung

Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) begleitete das ifeu im Konsortium mit DLR, LBST und DBFZ die wissenschaftliche Erarbeitung einer Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS).

© Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg

Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg

Gemeinsam mit zahlreichen Stakeholdern wurde der Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg als einfaches, aber zugleich aussagekräftiges Produkt zur Gebäudesanierung entwickelt, gemeinsam mit Energieberatungs-Softwarehäusern eingeführt, in einem Pilottest und drei Anwendungsworkshops getestet und in die Landespolitikinstrumente integriert.

© Martin Pehnt / ifeu

100 % Wärme aus erneuerbaren Energien?

In einer Breitenauswertung von 400 Modellgebäude-Sanierungen und einer Tiefenauswertung hocheffizient sanierter Gebäude mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen werden Handlungsleitlinien und Politikinstrumente entwickelt.

© FH Dortmund

Integra_et_Klima

Zum Erlernen der deutschen Sprache sind Umweltinhalte genauso gut geeignet wie bereits etablierte Inhalte von Sprachkursen. Im NKI geförderten Projekt werden Lernmodule für Integrationskurse entwickelt, angewendet und auf ihre Wirkung hin untersucht.

©ifeu

Bildung für Ecopreneurship in Bulgarien

Durch die Ausbildung von Ecopreneuren an bulgarischen Universitäten wird nachhaltiges Wirtschaften und das Thema Umweltschutz in Bulgarien gestärkt. Das ifeu fördert diesen Prozess durch einen Know-how-Austausch mit Best-practice-Ansätzen aus Deutschland.

© SergeyZavalnyuk / iStock

Umweltbilanz von Milch und Milcherzeugnissen

In diesem Projekt hat das ifeu die mit der deutschen Produktion und dem Konsum von Milch und Milcherzeugnissen verbundenen Umweltwirkungen erfasst, übersichtlich dargestellt und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Ortsschild Ludwigshafen am Rhein

Klimaschutz-Teilkonzept Verkehr für die Stadt Ludwigshafen

Für die Stadt Ludwigshafen am Rhein wurde ein Klimaschutz-Teilkonzept „Klimafreundliche Mobilität“ unter Einbezug zahlreicher lokaler Akteure erarbeitet.

Logo PeerSharing, Beschriftung: Wie nachhaltig ist Peer-to-Peer Sharing? Peer Sharing www.peer-sharing.de

PeerSharing

Das Projekt untersucht die Nachhaltigkeit der Nutzung innovativer Online-Plattformen, die der Vermittlung von Verleih, Kauf oder Tausch von Produkten und Dienstleistungen von Privat zu Privat dienen. Vier Plattformen aus den Bereichen Mobilität, Wohnen und Kleidung liefern Praxiseinblicke, die durch Nutzerbefragungen ergänzt werden. Das Projekt richtet seinen Blick unter anderem auf Nutzerverhalten, ökologische Auswirkungen und Potenziale des Peer-to-Peer Sharing.

© Andrey Popov / Fotolia

Evaluation der Vor-Ort-Energieberatung der VZ NRW

Das ifeu wurde gemeinsam mit TNS-Emnid beauftragt, die Energieberatung im Projekt KEK zu evaluieren. Ziel der Evaluation war vor allem, die Wirksamkeit der „Energieberatung bei Ihnen zu Hause“ (EZH) und der Feuchteberatung zu ermitteln.

c ifeu

SOKO-Klima

Echte Partizipation muss geübt werden und benötigt Methoden sowie Beispiele. Beides wird durch einen Materialienkoffer ermöglicht, der entlang von zahlreichen Praxisbeispielen entwickelt wurde. In einer Auflage von 1.000 Exemplaren wurde der Koffer Schulen, Vereinen und Initiativen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zur Verfügung gestellt.

© Sorin Binder / Fotolia

Rückgewinnung von Phosphor aus einer MBA

Phosphor ist ein begrenzt verfügbarer Rohstoff mit hoher ökologischer Bedeutung. Welche technischen Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um Phosphat aus den verschiedenen Stoffströmen einer MBA abzutrennen und rückzugewinnen?

© Agora Energiewende (ludodesign/Fotolia)

Energieeffizienz als Geschäftsmodell

Wie kann Deutschland den Artikel 7 der europäischen Effizienzrichtlinie, die Effizienzverpflichtung, umsetzen? Agora Energiewende hat das ifeu und die LBD-Beratungsgesellschaft mbH beauftragt, ein Konzept zu entwickeln.

© stockWERK / fotolia

Vertiefte Analyse der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen

Der Markt der Elektrofahrzeuge könnte schon bald zum Massenmarkt werden. In diesem Projekt haben wir unsere Analysen der Umweltbilanz von Elektrofahrzeugen, mit Schwerpunkt Fahrzeugherstellung, vertieft und erweitert.

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Rapid Planning

Rapid Planning steht für die Entwicklung rasch umsetzbarer Planungsmethoden für schnell wachsende Städte, die die Sektoren Energie, Wasser, Abwasser, Abfall und urbane Landwirtschaft miteinander vernetzen.

IFEU_&_IUS_2014_Environmental assessment of SUPRABIO biorefineries_Update of 2014-10-31

SUPRABIO

Das SUPRABIO-Projekt umfasst die Untersuchung, Entwicklung und Anwendung eines Toolkits bestehend aus neuartigen exemplarischen Prozessen, die auf eine Reihe von Bioraffineriekonzepten anwendbar sind.

Meilensteine 2030

Meilensteine 2030

Für die zukünftige Energiebereitstellung aus Biomasse werden Meilensteine und Handlungsfelder erarbeitet, die eine abgestimmte, tragfähige Bioenergie­strategie vorbereiten.

QUELLE?

Minderung des Aufkommens von Lebensmittelabfällen an der Schnittstelle Einzelhandel – Verbraucher

Welche Möglichkeiten zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen im Einzelhandel gibt es, inwieweit können hierzu neue Kooperationen mit Großverbrauchern und Großküchen beitragen und wie kann über den Einzelhandel das Kaufverhalten beeinflusst und dadurch Lebensmittelabfälle im Privathaushalt vermieden werden? Wie sich am Beispiel der Stadt Neuwied und im engen Austausch mit den Akteuren vor Ort zeigte: es gibt erfolgversprechende Optimierungsansätze.

© Glaser / Fotolia

Exergetische Bewertung kommunaler Energiesysteme

Ziel des Vorhabens war es, Vorschläge und Möglichkeiten zu erarbeiten, wie das Energiesystem der Zukunft auf kommunaler Ebene nachhaltig gestaltet werden kann. Dabei werden neben der CO2-Neutralität des Systems die Energieeffizienz sowie die exergetische Optimierung des Systems im Vordergrund stehen.

© ifeu

3E Mehrfamilienhaus

LichtBlick und das ifeu untersuchen im vom BMUB geförderten Forschungsprojekt „3E-Mehrfamilienhaus“ Geschäftsmodelle für die Stromversorgung von Elektrofahrzeugen mit Eigenstrom aus PV-Anlagen und Blockheizkraftwerken in Mehr- und Einfamilienhäusern.

PUFA Chain

The Value Chain from Microalgae to PUFA

Im Forschungsvorhaben „The Value Chain from Microalgae to PUFA“ (PUFAChain) steht die Isolierung gesundheitsfördernder Omega-3-Fettsäuren (DHA, EPA) aus Algenöl im Vorder­grund, was Fischöl ersetzen und somit die Meere entlasten soll. Dazu werden auch bisher weitgehend unbekannte Algenstämme untersucht und optimierte Produktionsprozesse aufgebaut.

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D-FACTORY: The Micro-Algae Biorefinery

Das Forschungsvorhaben „The Micro-Algae Biorefinery“ (D-FACTORY) verfolgt das Ziel, die bereits erprobte Kultivierung und Nutzung von Dunaliella-Algen zur Produktion von Nahrungsergänzungsmiteln (Carotinoiden) so weiterzuentwickeln, dass daraus ein nachhaltiges Mikroalgen-Bioraffineriekonzept mit erweitertem Produktspektrum entsteht.

BIOLYFE-Integrated sustainability assessment

BIOLYFE

Im BIOLYFE Projekt wurde sowohl eine Verbesserung von kritischen Prozessschritten erreicht, als auch erstmalig die Anwendung über die gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstoffbeschaffung über die Kraftstoffproduktion bis hin zur Produktnutzung beschrieben.

© SIG Combibloc

Ökobilanz für Verpackungen haltbarer Lebensmittel

Die ISO-konforme Ökobilanz untersucht Verpackungssysteme für haltbare Lebensmittel auf dem europäischen Markt.

© Julien Vivet / Fotolia

Berliner Abfälle als Ressource

Die vorliegende Studie ist eine Fortführung der Studie „Maßnahmenplan zur Umsetzung einer vorbildhaften klimafreundlichen Abfallentsorgung im Land Berlin“. Ziel und Aufgabe der Studie war zum einen die Unterstützung der Senatsumweltverwaltung bei der Erstellung der Stoffstrom- und Klimagasbilanz 2012 und zum anderen die Ausweitung auf die Umweltbilanz.

© ExQuisine / Fotolia

Evaluation der Stadtwerke-Energieberatung

Das ifeu wurde gemeinsam mit TNS Emnid beauftragt, die Energieberatung der Stadtwerke zu evaluieren. Aufgrund der großen Vielfalt der Beratungsangebote von Stadtwerken konzentrierte sich die Untersuchung auf stationäre Beratungsformen für private Haushalte, die im Kundencenter oder per Telefon stattfinden. Untersucht wurden Beratungen für Gebäude- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer zum Thema Wärme und Fotovoltaik sowie Beratungen zum Themenfeld Stromeinsparungen.

Braunkohle Tagebau

ÖkoRess

ÖkoRess will einen Beitrag dazu leisten, dass Umweltaspekte bei der Versorgung mit primären mineralischen Rohstoffen stärker als bisher berücksichtigt werden. Das Projekt soll damit die nationale, europäische und internationale Ressourcenschutzpolitik in ihrem Ziel unterstützen, die Entnahme und Nutzung von Rohstoffen nachhaltiger zu gestalten sowie die damit verbundenen Umweltbelastungen so weit wie möglich zu reduzieren.

© FH Dortmund

EMIGMA – Empowerment von Migranten für den Klimaschutz

Die Einstellung von Migrantinnen und Migranten zum Klimaschutz und die Quantifizierung ihrer CO2-Emissionen wurden erstmals in einem breit angelegten Forschungsprojekt untersucht. Dabei zeigte sich, auch wenn Migranten weniger klimafreundlich denken als die deutsche Vergleichsgruppe, so emittieren sie doch deutlich weniger CO2 pro Jahr.

Aluminiumfolie

Ökobilanz zweier Sandwichverpackungen

Im Auftrag des europäischen Verbandes der Aluminiumfolienhersteller (EAFA) führte das ifeu einen ökobilanziellen Vergleich zweier unterschiedlicher Verpackungsmöglichkeiten für Sandwiches durch.

Twindrive Logo

Flottenversuch Elektromobilität

Im Rahmen des Projektes wurde von Volkswagen in den Jahren 2008–2012 das Plug-in-Konzept „TwinDrive“ entwickelt und ein Jahr lang mit 20 Fahrzeugen getestet. Das ifeu hat dazu eine umfangreiche Umweltbewertung durchgeführt.

QUELLE??

Ideen für mögliche Maßnahmen zur Abfallvermeidung

An welcher Stelle lassen sich mit welchen Maßnahmen in welchem Umfang Abfälle vermeiden? Wie gezeigt werden konnte, gibt es in den für Baden-Württemberg wichtigen Branchen viele Ansatzpunkte und erfolgsversprechende Ideen zur Abfallvermeidung. Dies gilt insbesondere für den Lebensmittelsektor, auf dem ein Untersuchungsschwerpunkt lag, und der einer umfassenden Analyse unterzogen wurde.

c ifeu

Nationale Umsetzung der EU-Effizienzrichtlinie in Deutschland

Die europäische Effizienzrichtlinie verlangt von den Mitgliedsstaaten, dass sie eine Verpflichtung von Energieunternehmen zu Energieeffizienz oder vergleichbare Maßnahmen implementieren. Das ifeu hat im Auftrag des BUND ein Konzept für diese Umsetzung erarbeitet.

© UBA

Ökologische Innovationspolitik – mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz durch nachhaltige stoffliche Nutzungen von Biomasse

Die stoffliche Nutzung von Biomasse weist wie die energetische sowohl ökologische Vor- als auch Nachteile auf. Wie sich dies im Detail verhält, wurde in einem Forschungsprojekt für das UBA analysiert.

© Savo Ilic / Fotolia

Klimafreundliche Abfallentsorgung Berlin

Ziel und Aufgabe der durchgeführten Studie war es, die abfallwirtschaftliche Situation im Land Berlin hinsichtlich der Abfallmengenströme und der damit verbundenen treibhausgasrelevanten Emissionen zu analysieren, Optimierungspotenziale daraus abzuleiten und in ihren Minderungswirkungen zu bilanzieren sowie einen Maßnahmenkatalog für die mögliche Umsetzung identifizierter Maßnahmen zu erstellen.

Arbeiter ernten Zuckerrohr

Assessments and guidelines for sustainable biofuels in developing countries

Im Projekt wurde die Nachhaltigkeit flüssiger Bioenergieträger in Entwicklungsländern untersucht. Damit soll zum einen die Global Environment Facility (GEF) dazu befähigt werden, Prioritäten für zukünftige Arbeiten zu identifizieren, zum anderen soll Hilfestellung geleistet werden für Länder, die sich in diesem Sektor engagieren wollen. Eines der Outputs umfasst eine Excel-basierte Rechenhilfe, die die Berechnung von Treibhausgasbilanzen für Biokraftstoffe in Entwicklungsländern erlaubt.

968 moma

Modellstadt Mannheim

Im Projekt „Modellstadt Mannheim“ – kurz moma – wurde ein anreizbasierter, zellularer Smart-Grid-Ansatz auf Ebene der privaten Haushalte erprobt. In drei vom ifeu begleiteten Feldtests in Mannheim wurden in mehreren hundert Haushalten Smart Meter und automatische Steuereinheiten zur Umsetzung eines preisbasierten Lastmanagementsystems installiert. In Dresden wurde die Übertragung des Systems vom Stromnetz aufs Fernwärmenetz erprobt.

Global-Bio-Pact-Logo

Global-Bio-Pact

Hauptziel des Projekts Global-Bio-Pact war die Entwicklung und Harmonisierung globaler Nachhaltigkeitszertifizierungssysteme für Biomasseproduktion, Konversionssysteme und Handel, um negative sozioökonomische Auswirkungen zu vermeiden.

© Umweltbundesamt

Luftqualität 2020/2030: Auswirkung von Klimastrategien auf die Luftschadstoffbelastung

Im UBA-Vorhaben LUFT 2030 sind aktuelle Emissionsszenarien für NOx, SO2, NMVOC, NH3, PM10 und PM2,5 sowie Immissionsszenarien für Feinstaub und NO2 unter Einbezug nationaler Klimastrategien entwickelt worden.

© SIG Combibloc

LCA combibloc Slimline EcoPlus Europe

Die ISO-konforme Ökobilanz untersucht ein von SIG Combibloc neu entwickeltes Getränkekartonsystem.

Mutter, Tochter und Sohn stehen ratlos im Supermarkt vor einem Kühlregal voller Milchprodukte

LCA Verpackungen H-Milch

Die ISO-konforme Ökobilanz untersucht Verpackungssysteme für H-Milch auf dem europäischen Markt.

© SIG Combibloc

Ökobilanz für den Getränkekarton combidome auf dem europäischen Markt

Die ISO-konforme Ökobilanz untersucht die Umweltperformance des von SIG Combibloc entwickelten Getränkekartons combidome auf dem europäischen Markt.

coaching-kommunaler-klimaschutz

Coaching Kommunaler Klimaschutz

Ziel des Projektes war es, kleinen und mittleren Kommunen den Einstieg in den Klimaschutz zu erleichtern und Klimaschutzmaßnahmen dauerhaft in den Kommunen zu verankern. Dazu entwickelte das ifeu gemeinsam mit den Projektpartnern verschiedene Materialien.

© ifeu/Fraunhofer IBP/Hochschule Regensburg/Burghardt/Nimbus Designbüro

Fahrplan Energiewende

Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlern hat die einzelnen Handlungsstränge der Energiewende zu einem Ganzen verbunden und Schnittstellen und Übergänge in Form eines „Fahrplans Energiewende“ als Diskussionsimpuls gestaltet.

wein

Nachhaltigkeitsbetrachtung für Rheinhessenwein

Das ifeu hat Schlüsselindikatoren der Nachhaltigkeitsbewertung von Wein zusammengestellt und die Treibhausgasemissionen von Wein aus Rheinhessen bestimmt.

c AGFW

Transformation Fernwärme

Die Forschungsarbeit des ifeu-Instituts Heidelberg, der GEF Ingenieur AG und der AGFW beschäftigte sich mit der Frage, wie der Anteil erneuerbarer Energieträger in bestehenden Fernwärmesystemen erhöht werden kann. Der Bericht ist in der AGFW-Schriftenreihe „Forschung und Entwicklung“, Heft 24, erschienen.

Copyright klären!

Batteriebetriebene Terminal Trucks

Im Rahmen des Projekts werden vollelektrifizierte Terminal Trucks für den Containertransport im Hafen entwickelt und getestet. Das ifeu begleitet das Vorhaben und führt eine vergleichende Umweltbewertung der bisherigen dieselbetriebenen Fahrzeuge und des im Projekt entwickelten batterie-elektrischen Antriebssystems durch.

© Tiberius Gracchus / Fotolia

Dämmrestriktionen

In dieser Studie wurden 63 technisch und wirtschaftlich motivierte Dämmrestriktionen untersucht. In einer Umfrage unter Energieberatern und anderen Baubeteiligten wurden diese nach der Häufigkeit ihres Auftretens in der Praxis bewertet. In einem Rechenmodell wurden ihre Auswirkungen auf den Wärmeverbrauch quantifiziert.

IFEU 2013_Umweltbewertung Holzkaskadennutzung-Quadrat

Holzkaskaden

Das ifeu untersucht mittels ökobilanzieller Verfahren die ökologischen Auswirkungen von Holznutzungsstrategien im Rahmen der Kaskadennutzung im Vergleich zu den jeweiligen äquivalenten Produkten aus anderen Materialien und zu den äquivalenten Nutzenergien aus fossilen Energieträgern.

biologisch_abbaubarer_Kunststoff

Untersuchung der Umweltwirkungen von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen

Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (ifeu) hat im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) eine Studie zum Thema Umweltwirkungen von Verpackungen aus Biokunststoffen erstellt.

Thermografiebild Gebäude

Evaluation des Energieberatungsprogramms „Mein Haus spart“ der Verbraucherzentrale NRW

Das ifeu wurde gemeinsam mit TNS-Emnid beauftragt, die Energieberatung im Projekt KEK zu evaluieren. Ziel der Evaluation war es vor allem, die Wirksamkeit der „Energieberatung bei Ihnen zu Hause“ (EZH) zu ermitteln. Zusätzlich betrachtet wurden die Beratungsfelder „Feuchtediagnose“ und „Solarstromcheck“.

Fahrräder

Evaluation RADschlag

Das ifeu war mit der begleitenden Evaluation des Projekts „RADschlag – Infos rund ums Rad für Schulen, Kindergärten und Vereine“ beauftragt. Ziel dieses Projekts war es, Kinder und Jugendliche über Multiplikatoren wie Pädagogen, Übungsleiter und Eltern von klein auf für das Fahrrad als Verkehrsmittel zu interessieren.

© ake1150 / Fotolia

Batterie AGV

Im Rahmen des Projektes wurden vollelektrifizierte Schwerlastfahrzeuge für den Containertransport im Hafen entwickelt und getestet. Das ifeu führte hierzu eine ökologische Begleit- und Wirkungsforschung durch.

© candy1812 / Fotolia

Strategien der Nationalen Klimaschutzinitiative I

Das Projekt analysierte die Effizienz- und Klimaschutzoptionen in Deutschland hinsichtlich der technischen und wirtschaftlichen Potenziale, der angesprochenen Akteursgruppen, der Exportchancen und der Lücken in der politischen Instrumentelandschaft.

Giant reed (Arundo)

OPTIMA

Das Projekt unter Leitung der Universität Catania mit Schwerpunkt Mittelmeerraum konzentrierte sich auf mediterrane Marginalstandorte, die häufig durch Wasserknappheit definiert sind.

© elxeneize / Fotolia

Erneuerbare Energien – Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft

Seit 2001 erstellt und aktualisiert das ifeu die Broschüre „Erneuerbare Energien“. Sie gibt einen umfassenden Überblick über Technologien, Ökologie und Wirtschaftlichkeit sowie Systemfragen der Nutzung erneuerbarer Energien.

NO2-Bayern

Szenarien zur verkehrlichen NO2-Immissionsbelastung in Bayern

Mit einem Gutachten zu Ursachen von NO2-Grenzwertüberschreitungen und Analysen der Wirksamkeit lokaler Luftreinhaltemaßnahmen hat das ifeu den Freistaat Bayern bei der Begründung der Fristverlängerung für bayerische Luftmessstationen unterstützt.

© BEE - Biomass Energy Europe

Biomass Energy Europe (BEE)

Das Projekt BEE befasst sich mit der Harmonisierung von Biomasse-Ressourcen-Erfassungen für die energetische Nutzung innerhalb Europas und seiner Nachbarstaaten.

Deckblatt Praxisleitfaden

Praxisleitfaden – Klimaschutz in Kommunen

Der bereits 1997 veröffentlichte Leitfaden wurde aufgrund der regen Nachfrage von Kommunen in der gesamten Bundesrepublik inhaltlich und strukturell grundlegend überarbeitet und um aktuelle Schwerpunkte und Handlungsfelder ergänzt.

4FCROPS-Logo

4F CROPS

Das Hauptziel von 4F CROPS war die Erhebung und Analyse aller Parameter, die zu erfolgreichen Non-Food-Anbausystemen in der Landwirtschaft der EU beitragen.

Aus Orangenhälften spritzender Orangensaft vor weißem Hintergrund

Ökobilanz für Verpackungen von Softdrinks ohne Kohlensäure auf dem Europäischen Markt

Die ISO-konforme Ökobilanz untersucht Verpackungssysteme für kohlensäurefreie Getränke (NCSD) auf dem Europäischen Markt.

946_Klimaschutzbenchmark

Klimaschutzbenchmark

Die Aktivierung deutsch-amerikanischer und deutsch-japanischer Städtepartnerschaften für den Klimaschutz stand im Vordergrund des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens, welches das ifeu gemeinsam mit dem europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt hat.

©foto tech / Fotolia

Agro-Energieerzeugung in der Region Stuttgart

Die Ergebnisse dieser Untersuchung geben wertvolle Hinweise für die Koordinierung der räumlichen Erfordernisse von Klimaschutz, Nutzung Erneuerbarer Energien und Freiraumschutz. Diese Impulse können in die Fortschreibung des Landschaftsrahmenplans und in den geplanten Strukturbericht Landwirtschaft einfließen.

©Ruud Morijn / Fotolia

Flächeneffektive Bioenergienutzung aus Naturschutzsicht

Der Anbau von Energiepflanzen soll möglichst in gleicher Weise den Anforderungen der Flächeneffizienz, der Klimaeffizienz und der Naturverträglichkeit gerecht werden. Vor diesem Hintergrund wurde ein methodischer Ansatz entwickelt mit dem der durch die Anbaukultur, das Anbauverfahren und die Anbaufläche definierte Energiepflanzenanbau aus drei unterschiedlichen Perspektiven bewertet werden kann.

Biomethan als Kraftstoff_Handlungsempfehlung

Biomethan als Kraftstoff

Im Rahmen des Vorhabens erarbeitete das ifeu in Zusammenarbeit mit BBH Berlin und gemeinsam mit den zuständigen Behörden und betroffenen Akteuren, wie die Berechnung für Biomethan als Kraftstoff durchgeführt werden kann.

© Technoseum und ifeu

Videoinstallation zur 2000-Watt-Gesellschaft

Wie können wir von der heutigen 6000-Watt- zur 2000-Watt-Gesellschaft von morgen kommen? Die Ausstellung „Energie = Arbeit“ ging diesen Fragen nach. Das ifeu hatte dazu u.a. ein Szenariomodell für eine Videoinstallation beigesteuert.

2014 ifeu BIOCORE

BIOCORE

Der Fokus des Projekts lag auf der Verarbeitung unterschiedlicher, nicht zur Ernährung verwendbarer Biomasserohstoffe zur Herstellung einer Vielzahl von Produkten auf Basis der innovativen Organosolv-Technologie.

Kreislaufwirtschaft

Klimaschutzbeitrag der Abfallwirtschaft Deutschland + EU

Das Forschungsprojekt untersuchte die Leistungen der Siedlungsabfallwirtschaft einschließlich der Altholznutzung in Deutschland, in den 27 Staaten der Europäischen Union sowie in den Ländern Türkei, Tunesien und Mexiko mit der Methode der Ökobilanzierung. Dabei wurden die Aufwendungen für Sammlung, Transporte, Behandlung und Recycling ab Bereitstellung der Abfälle den Einsparungen durch die Bereitstellung von Sekundärprodukten und Energie gegenübergestellt.

7207_klimarechner_bearbeitet

Klimarechner Abfallwirtschaft

Entwicklungs- und vor allem Schwellenländer können durch den Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftssystemen ihre Treibhausgasbilanz nennenswert verbessern. Mit dem im Auftrag der KfW Entwicklungsbank in Kooperation mit der GTZ neu entwickelten „Klimarechner Abfallwirtschaft“ steht nun ein Excel-basiertes Instrument zur Verfügung, mit dem die Klimaschutzeffekte für grundlegend verschiedene Entsorgungsstrategien kalkuliert werden können.

4113 BTL-und-Biogas Titelblatt Abschlussbericht

Ermittlung der ökologischen Auswirkungen der Erzeugung von BtL-Kraftstoffen und Biogas

In diesem Projekt hat das ifeu – u.a. mithilfe einer Übersichtsökobilanz – die Umweltauswirkungen der Erzeugung von BtL-Kraftstoffen und Biogas bewertet.

© ifeu

RegioFood

Regionale Lebensmittel stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Sie werden häufig als ökologisch und sozial verträglicher eingeschätzt als vergleichbare Lebensmittel aus überregionaler oder internationaler Produktion. Doch diese Annahme ist nicht immer richtig.

Sweet Sorghum GHG IFEU 2009_final report

Bewertung der Energie- und Treibhausgasinventare von Zuckerhirse für Bioethanol der ersten und zweiten Generation

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Diskussionen über den Wettbewerb zwischen Bioenergie und Lebensmitteln hat sich Zuckerhirse (Sorghum bicolor) als vielversprechende Energiepflanze erwiesen, da sie für die Herstellung von Lebensmitteln, Biokraftstoffen der ersten und zweiten Generation sowie für Düngemittel verwendet werden kann. Das ifeu hat die Umweltauswirkungen verschiedener Produktionssysteme für Zuckerhirse untersucht.

945 Energiebalance

Energiebalance

Ziel des Forschungsvorhabens ist eine Verbesserung der „Energiebalance“ durch zielorientierte Kopplung von Maßnahmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Der Energiebedarf muss langfristig durch den Einsatz intelligenter Effizienztechnologien auf der Energieangebots- und -nachfrageseite so weit reduziert werden, dass er sich überwiegend durch erneuerbare Energien decken lässt.

ifeu Bioenergie LAB

Bioenergie aus Getreide und Zuckerrübe: Energie- und Treibhausgasbilanzen

Im Auftrag des Verbandes Landwirtschaftliche Biokraftstoffe e.V. (LAB) erstellte das ifeu Energie- und Treibhausgasbilanzen für ausgewählte Pfade zur Bioenergiegewinnung aus Getreide und Zuckerrüben mit unterschiedlichen Kombinationen aus Biokraftstoff- und Bioenergieproduktion.

biolog-quadrat

Ökologische Bewertung neuer Logistikkonzepte für Biobrennstoffe

Biogene Kraft- und Brennstoffe haben in der jüngsten Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Doch über die etablierten Biokraftstoffe aus Öl-, Zucker- und Stärkepflanzen hinaus könnten noch erhebliche Potenziale erschlossen werden, wenn es gelänge, Ganzpflanzen für die Herstellung synthetischer Biokraftstoffe nutzbar zu machen.

12-2008_4xxx-Jatropha2-HVO

Screening Life Cycle Assessment of Hydrotreated Jatropha Oil

Im Auftrag der Daimler AG bewertete das ifeu die Umweltwirkungen der Nutzung der vielversprechenden Jatropha-Pflanze für die Produktion von Biokraftstoffen.

599_Nigeria

Renewable Energy Masterplan Nigeria

Nigeria, das Land der Öl-, Gas- und Kohleressourcen, entwickelt einen „Renewable Energy Master Plan“. Erneuerbare Energien sollen helfen, den Zugang der Landbevölkerung zu moderner Energie zu verbessern, die nicht nachhaltige Brennholznutzung zu verringern und den Ausstoß von Treibhausgasen des Landes zu mindern.

© privat

Ausschreibungen für erneuerbare Energien in Peru

Die peruanische Stromerzeugung ist geprägt durch einen hohen Anteil an Wasserkraft, aber auch durch einen steigenden Beitrag von Gaskraftwerken. Zunehmende Klimaschwankungen und abschmelzende Gletscher führen dazu, dass die Stromerzeugung aus Wasserkraft an Verlässlichkeit verliert.

BMU Biogas 2008

Optimierungen für einen nachhaltigen Ausbau der Biogaserzeugung und -nutzung in Deutschland

Die Biogasnutzung hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen – unter anderem unterstützt durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Doch es kann in Einzelfällen zu Konflikten mit anderen Nachhaltigkeitszielen wie dem Naturschutz kommen.

©  Wolfram Knörr / ifeu

Transport in China – Energieverbrauch und Emissionen verschiedener Verkehrsträger

Die Studie liefert Informationen, Hintergrundmaterial und Szenarios zur Situation des chinesischen Verkehrssektors sowie zu möglichen zukünftigen Entwicklungen.

2008_ifeu_THG-Bilanzen_Bio-Erdgas_Titel

Basisdaten zu THG-Bilanzen für Biogas-Prozessketten und Erstellung neuer THG-Bilanzen

Treibhausgasbilanzen folgen den Vorgaben der Ökobilanznorm. Dieser Rahmen ist wichtig lässt aber viel Spielraum für die Bilanzierung. Als Beitrag zur Harmonisierung und für einen offenen wissenschaftlichen Austausch wurde in diesem Projekt die Vorgehensweise detailliert erläutert. Zudem sind die ergebnisrelevanten Parameter dargestellt und das Projekt zeigt, unter welchen Rahmenbedingungen eine „best practice“ Biogaserzeugung erfolgen kann.

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Der persönliche CO2-Fußabdruck

Das ifeu hat zusammen mit der avantTime GmbH das bundesweit erste kommunale Bürgertool zur Berechnung einer persönlichen CO2-Bilanz erarbeitet.

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Regenwald für Biodiesel?

In diesem Projekt hat das ifeu die Umweltauswirkungen der energetischen Nutzung von Palmöl bewertet und Optimierungspotenziale aufgezeigt.

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Sozial-ökologische Bewertung der stationären energetischen Nutzung von importierten Biokraftstoffen am Beispiel von Palmöl

Die Studie untersucht die Eigenschaften und energetischen Nutzungsmöglichkeiten von Palmöl sowie dessen ökologische, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen.

IFEU-BTL-Studie-FNR_Seite_001

Ökobilanzen zu BTL: Eine ökologische Gesamteinschätzung

Aktuell werden BtL (Biomass-to-Liquid)-Kraftstoffe in verschiedenen Forschungs-und Entwicklungsprojekten zu Biokraftstoffen erforscht. Zu den Umweltwirkungen von BtL-Kraftstoffen ist jedoch relativ wenig bekannt. Diese Lücke hat das ifeu mit der ersten umfassenden Studie zur ökologischen Bewertung von BtL-Kraftstoffen geschlossen.

Deckblatt Projektbericht als Bild - Jatropha

Screening Life Cycle Assessment of Jatropha Biodiesel

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wurde das ifeu von der Daimler AG beauftragt, die ökologischen Auswirkungen der vielversprechenden Pflanze Purgiernuss (Jatropha curcas L.) zu untersuchen.

biomasse_ba_wue-quadrat

Nachhaltige Biomassepotenziale in Baden-Württemberg – Kurzgutachten

Das sprunghafte Anwachsen der durchaus positiv zu bewertenden energetischen Nutzung von Biomasse ist für den Landesverband Baden-Württemberg des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) ein Faktor, den es aufmerksam zu beobachten gilt.

Altöle in Glasflaschen.

Geschützt: Ökobilanz zur Zweitraffination von Altölen zu Basisölen

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bioenergy-chains-poster

Bioenergieketten aus mehrjährigen Energiepflanzen in Südeuropa

Ziel des Projekts war die Bewertung der technischen, finanziell-wirtschaftlichen und ökologischen Durchführbarkeit der gesamten Wertschöpfungskette für Bioenergie aus mehrjährigen Energiepflanzen, d.h. von der Biomasseproduktion bis hin zur thermochemischen Umwandlung. Die relevanten Energiepflanzen wurden sorgfältig ausgewählt, um durch sukzessive Ernte ein ganzjähriges Angebot sicherzustellen.

CO2-neutrale_Wege_Biokraftstoffe_IFEU

CO2-neutrale Wege zukünftiger Mobilität durch Biokraftstoffe

This study has analysed and compared all international, publicly accessible publications about all biofuels for transportation currently being used.

2004 ifeu Optima FP7 - Titel

Ökologisch optimierter Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland

Bis 2050 können in Deutschland 65 Prozent des Stromverbrauchs und 50 Prozent des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden. Das spart im Jahr 2050 mindestens 75 Prozent der Treibhausgasemissionen (gegenüber 2000) ein. Diese ambitionierten Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien sind unter Beachtung aller Umwelt- und Naturschutzanliegen realisierbar und zugleich ökonomisch vorteilhaft. Voraussetzung für eine zukunftsfähige Energieversorgung ist auch eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Nutzung fossiler Energien. Dies sind Ergebnisse einer vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie, an der das ifeu maßgeblich mitgewirkt hat.

© ID-Kommunikation

Energiemanagement in Wohnungsunternehmen

Der Leitfaden „Energiemanagement in Wohnungsunternehmen“ ist an die Führungsebene von kommunalen und privaten Wohnungsunternehmen adressiert. U.a. über konkrete Beispiele zeigt er viele Ansätze auf, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit als Leitbild in den Unternehmen zu verankern.

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen: Vergleichende Ökobilanz für Loosefill-Packmittel aus Stärke bzw. aus Polystyrol

Wie sind Biokunststoffe aus Umweltsicht zu bewerten? Dieser Frage ist das ifeu u.a. anhand von zwei Loose-fill-Packmittelsystemen, die auf dem nachwachsenden Rohstoff Stärke und dem aus fossilen Rohstoffen hergestellten Material Expandiertes Polystyrol (EPS) basieren, nachgegangen.

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Erweiterung der Ökobilanz für RME

In den letzten Jahren hat der Biokraftstoff Rapsölmethylester (RME) in Deutschland einen Boom erfahren. Es sollen ausgehend vom Gesamtvergleich zwischen RME und konventionellem Dieselkraftstoff vier Schwerpunkte untersucht werden.

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Naturschutzaspekte bei der Nutzung erneuerbarer Energien

In dem Forschungsvorhaben sollten naturschutzrelevante Wirkungen der verschiedenen Energieträger und Nutzungstechniken zusammengestellt und weiterer Forschungsbedarf aufgezeigt werden.

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Klimaschutzprojekt an Ludwigshafener Schulen

In Ludwigshafen am Rhein erfolgt die Heizenergieversorgung von 34 Schulen seit dem Jahr 2002 in Form eines Einspar-Contractings durch die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL). Das ifeu wurde begleitend mit der Konzeption und Durchführung eines schulischen Energiesparprojekts von den TWL beauftragt.

Nachwachsende Rohstoffe in Baden-Württemberg

Nachwachsende Rohstoffe in Baden-Württemberg

Mit den Ergebnissen dieses Projekts hat das ifeu die Entscheidungsbasis für die Förderung bei nachwachsenden Rohstoffen zur stofflichen Verwertung durch die Schaffung belastbarer Aussagen hinsichtlich der damit verbundenen Umweltauswirkungen verbessert.

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Ökologischer Vergleich von RME und Rapsöl

Ziel der Untersuchung ist ein ökologischer Vergleich für die beiden Bioenergieträger Rapsöl und RME. Dabei sollen unterschiedliche Verwendungen der anfallenden Nebenprodukte genauso berücksichtigt werden.

Biofit

Bioenergie für Europa. Welche Option ist die beste?

Mit Hilfe von Lebenszyklusanalysen (life cycle analysis, LCA) wurden die Umweltwirkungen von verschiedenen Biokraftstoffen analysiert und miteinander verglichen.

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KlimaNet Baden-Württemberg

Ziel des Projektes „KlimaNet“ ist es, das nötige Know-how für den Start und die Durchführung von Klimaschutz- und Energiesparprojekten an Schulen zu liefern.

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Klimaschutz macht Schule

Eines der ältesten und grundlegenden Klimaschutzprojekte in Schulen ist das E-Team-Projekt in Heidelberg. Die Broschüre vermittelt die wesentlichen Inhalte des Projekts, die bis auf das mittlerweile aktualisierte Anreizsystem immer noch gültig sind.

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Die Mannheimer Wärmefibel

Parallel zur Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes Mannheim wurde die Mannheimer Wärmefibel erstellt. Diese bietet Gebäude- bzw. Wohnungseigentümer/innen eine Übersicht zu den notwendigen und kostengünstigen Energiesparmaßnahmen ihres Gebäudes.

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Heidelberger Gebäudetypologie

Die Broschüre zur Heidelberger Gebäudetypologie bietet Gebäude- bzw. Wohnungseigentümer/innen eine Übersicht zu den notwendigen und kostengünstigen Energiesparmaßnahmen ihres Gebäudes.

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Stromerzeugung/Kraftwerkspark-Modell

Das ifeu-Kraftwerksparkmodell stellt eine flexible Möglichkeit dar, die Umweltauswirkungen der Stromerzeugung in unterschiedlichen Ländern und Regionen der Erde zu ermitteln. Extraktion und Transport der Rohstoffe werden ebenso berücksichtigt wie der Energieträger-Mix, Kraftwerks-Wirkungsgrade und Netzverluste, sowie weitere Parameter.

Supertanker und Ölplattform auf hoher See

Modell zur Öl- und Gasförderung

Mit dem Modell zur Öl- und Gasförderung steht ein leistungsfähiges Tool zur Bestimmung der Umweltauswirkungen der Öl- und Gas-Förderung inklusive Transport in verschiedenen Regionen mit unterschiedlichen Technologien zur Verfügung.

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Modellierung von Raffinerie und petrochemischer Industrie

Mit Hilfe eines komplexen und flexibel einsetzbaren Raffinerie-Modells können Stoff- und Energieströme innerhalb einer einzelnen Raffinerie oder in einer Raffinerielandschaft abgebildet werden. Auch die petrochemischen Folgeprozesse werden im Modell dargestellt.

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Modell der Eisen- und Stahlerzeugung

Das Modell der Eisen- und Stahlerzeugung umfasst die vollständige Prozesskette von der Eisenerzgewinnung und -aufbereitung über Hochofen und Konverter bis hin zum Walzwerk und zur Oberflächenbehandlung.

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